Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 604x452Erste Bilder und Infos zur Polaroid IM1836 sind auf einer russischen Webseite aufgetaucht.
Vor einigen Tagen waren die ersten Gerüchte über eine Android-basierte Kamera von Polaroid aufgetaucht, nun folgt die offizielle Bestätigung: Firmenchef Scott Hardy hat gegenüber Imaging Resource die Vorstellung eines entsprechenden Geräts für die CES 2013 angekündigt.
Damit schreitet Polaroid in den Fußstapfen von Nikon und Samsung, die ebenfalls bereits ähnliche Produkte vorgestellt bzw. sogar schon auf dem Markt haben. Konkrete Details zu der Kamera will Hardy nicht ausplaudern, zumindest ein Teil davon ist allerdings bereits aus einem aktuellen "Leak" bekannt.
So soll die Polaroid IM1836 mit einer Wechsellinse und einem 18,1 Megapixel-Sensor aufwarten können. Auf der Rückseite prangt ein 3,5-Zoll Touchscreen, es gibt einen HDMI-Anschluss und eine WLAN-Anbindung. Auffällig ist, dass die Kamera der Nikon 1 J2 sehr ähnlich sieht, eventuell handelt es sich hier also um eine angepasste Variante derselben Hardware.
Als Betriebssystem soll Android 4.0 zum Einsatz kommen, ob hier spezielle Apps angeboten oder mitgeliefert werden sollen, bleibt noch abzuwarten. (red, derStandard.at, 21.12.12)
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!
Kamerahersteller enthüllt zwei neue Spiegelreflexkameras und zwei Kompaktkameras
Neus Modell lehnt sich an Design der Pen F aus den 1960er-Jahren an
Vollformatsensor bietet mit größeren Pixeln sehr hohe Lichtempfindlichkeit
Lizenzdeal ermöglicht Realisierung - erstes Produkt soll 2014 erscheinen
Kamera mit austauschbaren Objektiven nimmt 3D-Filme in Full-HD-Auflösung auf
Funktionierendes Touchkonzept, Vorteile dank Mobilität, Schwächen bei schlechteren Lichtverhältnissen
Smart Skin Evaluation soll auch in Kompaktkameras zum Einsatz kommen
Über Hilfsmittel und Apps, um das Tablet als Fotolabor zu nutzen
Online-Tool des Chaos Collectives verwandelt kurze Videos in Fotos mit veränderbarem Fokus
Eine Fahrt durch die Hauptstadt und ein Besuch im Prater
Mit dem Aufkommen der Digitalkamera hat die Lomo ihr Publikum weitgehend behalten
Digitale Fotografie hat die umsatzstärkste Zeit vom Sommer in das Weihnachtsgeschäft verschoben
14-Megapixel-Kamera kann über Bajonettadapter auch mit Objektiven des Spiegelreflexsystems verwendet werden
WebStandard und Finderly testen die neue High-End-Kamera von Sony
Manuelle Einstellungsmöglichkeiten kommen per Software-Update
Lichtfeldkamera ab Oktober auch außerhalb der USA erhältlich
Messe schloss mit Publikumsplus - 185.000 Besucher aus 166 Ländern
Spiegelreflexmodell für Einsteiger mit 24 Megapixeln und Bildbearbeitungsfunktionen
wenn schon android auf der cam, dannn aber bitte auch mit Telefon.
So richtig Sinn macht das Ganze dann, wenn ich dafür mein smartphone zuhause lassen kann. Im Urlaub und am WE durchaus eine interessante Option, da ist mir vielleicht eine ordentliche Optik auf der Cam wichtiger als die Sprachqualitt oder die Größe. Aber warum ich zwei Androids mitschleppen sollte, verstehe ich noch nicht.
Sehr guter optischer Telebereich, enorme Möglichkeiten dank Android Jelly Bean, Chip könnte größer und damit weniger rauschanfällig sein. Email und Surfen auf der Cam ist gewöhnungsbedürftig ;-)
Also ich muss sagen, ich bin gerne Android-User (auf einem Galaxy Nexus, eventuell bald auch auf einem Nexus 7), aber auf meiner Kamera bin ich ganz froh, dass ich eine kleine, feine Firmware hab und sonst nix...zumal Android in Kombination mit dem Display sicher nicht so toll für die Akkulaufzeit ist, da sind meiner Meinung aber fast alle Kompakten eine Katastrophe, meine D7000 bekomm ich an einem Tag nicht tot (1.200 Fotos oder mehr) und bei manchen Kompaktkameras ist bei 300 Fotos Ende...obwohl man den Akku aus der D7000 z.B. locker reinbekäme...
das is halt die frage... android oder ein anderes ähnliches system auf einer kamera zu haben.
praktisch rennts doch so: die kamera soll bilder aufnehmen und in raw abspeichern. alles weitere hat die kamera nicht mehr zu bestimmen...
spannend ist halt die möglichkeit, das system zu erweitern... zb wenn ich nicht will, das es im herstellerspezifischen raw-format gespeichert wird, sondern auf dng. oder wenn ein programmierer eine app schreibt, die zb ein fokus-bracketing erlaubt (dh die kamera fährt den fokusbereich ab und fotographiert durch... ideal um bilder von vorn bis hinten scharf zu bekommen.
und wenn LTE an bord ist, kann man bilder direkt vom foto auf einen server hochladen.
und alles, ohne irgendwelchen obskuren russischen hacks
dh, damit das bei 28mm im weitwinkel ist, muss es ein 1" sensor sein. das passt auch mit der lage von sony zusammen, die für die nikon 1 1" sensoren produzieren und die inzwischen auch selber einsetzen.
1" ist als sensorgröße nett...
Wobei man in eine Systemkamera meiner Meinung nach auch gleich APS-C reinstopfen kann, so wie es bei der EOS-M, den Sony NEX und der Fujifilm X-Pro 1 ist...letztere kostet nur leider ohne Objektiv 1.600 Euro, aber die anderen 2 sind in einem ähnlichen Preisbereich wie die Nikon 1 und dann gibts da noch Micro Four Thirds...also 1'' ist zwar nicht schlecht, aber nach oben ist auch viel Luft...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.