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vergrößern 645x430Eine schnelle Testbuchung für eine Person von Bratislava nach Dublin:
Mit Gepäck - 20 Kilo hin und 20 Kilo zurück - werden aus 86 Euro ganz am Anfang des Buchungsprozesses im Handumdrehen 136 Euro.
vergrößern 645x465Auf dem Weg zum Ticket könnte man dann noch Koffer kaufen - wenn man das wollte.
vergrößern 645x490Bei Kreditkartenbezahlung kommen noch einmal knapp drei Euro hinzu.
Die britische Konsumentenschutzorganisation "Which?" hat die Passagiere befragt, welche Airlines ihrer Meinung nach die besten bzw. die schlechtesten Carrier auf der Kurz- und Langstrecke sind.
Bei den Kurzstreckenflügen darf sich die Swiss freuen, die das Ranking mit einer positiven Bewertung von 82 Prozent anführt. Auf Platz zwei liegt Turkish Airlines mit einem Rating von 78, dicht gefolgt von Lufthansa (75 Prozent) und Air Lingus (74 Prozent). Swiss wird vor allem wegen der Höflichkeit und dem großartigen Service geschätzt.
Nicht wirklich positiv fiel die Bewertung hingegen für Ryanair aus, die die Negativliste bei den Kurzstreckenverbindungen mit einem Rating von 34 Prozent anführt. Zum ersten Mal ist die irische Billigairline als schlechtester Kurzstrecken-Carrier bewertet worden. Es sind vor allem Extragebühren, mit denen sich die Fluggesellschaft den Missmut der Passagiere zuzieht. Mehr als ein Viertel der befragten Fluggäste beklagte sich darüber, dass sie bei der Buchung über die Webseite automatisch Zusatzleistungen aufgebrummt bekommen hätten, die sie garnicht wollten und die Extrakosten verursachten und zwar um einiges mehr als es bei anderen Airlines der Fall sei.
Thomas Cook Airlines schrammt nur knapp am letzten Platz vorbei. Es wäre das zweite Mal gewesen, dass die Airline auf dem letzten Platz landet. Durchschnittlich wird die Fluglinie mit 36 Prozent , die Kabinenausstattung mit einem von fünf möglichen Sternen besonders schlecht bewertet.
Auf der Langstrecke konnte Air New Zealand die beste Bewertung mit 86 Prozent erreichen. Dazu gab es fünf Sterne in mehreren Kategorien inklusive für die Mitarbeiter der Fluggesellschaft aus Neuseeland. Auch Singapore Airlines hat mit 83 Prozent gut agbeschnitten. Emirates erreichte immerhin noch 83 Prozent.
Bei der Bewertung wurden die Passagiere nach ihrer Zufriedenheit insgesamt befragt und danach, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass sie eine Airline weiterempfehlen würden. Jede Fluglinie wurde außerdem nach verschiedenen Kriterien bewertet, darunter die Qualität der Kabinenausstattung und die Arbeit der Crew. (red, derStandard.at, 21.12.2012)
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Wenn ich nach London will und nicht weiter, dann steck ich mir das Zahnbürstl in die Westentasche und flieg Ryanair.
In der Nähe von Stansted gibts ein Bed & Breakfast dessen Besitzer auch zum Flughafen kommt. Damit kann ich auch die günstigen Abendtarife in Anspruch nehmen.
Ich verstehe die Aufregung nicht.. bin jetzt doch schon einige male Linz - London und retour geflogen und kann mich für den bezahlten Preis wirklich nicht beschweren. Man darf sich hald einfach keinen Service alá Etihad/Emirates/Quatar oder meinetwegen auch noch AUA/Lufthansa oder Verlöstigung wie bei den Turkish Airlines (unterreicht!) erwartet. Ist für den Preis einfach nicht drin. Ryanair ist für mich ganz einfach Preis/Leistungssieger wenn man die eigenen Ansprüche bezüglich überkomfortablen Reisen mal für 2 Stunden etwas nach unten schrauben kann. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
haben Sie natürlich recht. Trotzdem ist mir dieses Unternehmen und vor allem ihr Chef unsympathisch. Was gerne bei dieser Art von "Unternehmern" verschwiegen wird, die Steuerzahler und nicht dieser Typ sorgen für diese Tickets, indem sie immense Subventionen bereitstellen, wenn er auf ihren Flughäfen in der Pampa Halt macht. Das gilt auch für Linz, die ja anscheinend im Verzocken von Steuergeld wahrlich Kompetenz haben. :-)
...sie fliegen 4000 Kilometer zu einem Preis von 3,3 cent pro Kilometer. Sollen die Kasperln die sich über Zusatzgebühren aufregen die Strecke Bratislave-Dublin-Bratislava mit dem Auto plus Fähre oder mit dem Zug fahren. Dann zahlen sie mindestens das zehnfache und sind einfach drei Tage unterwegs.
Aber fest aufregen wenn eine Sicherheitslandung ansteht weil der Sprit nur noch für eine Stunde reicht. Und selbstverständlich wollen sie auch noch einen erfahrenen Kapitän mit 1 Million Flugstunden, der auch nix kosten soll, neue Flieger, freundliches Personal, fixe Abfertigung etc. etc. O`Leary mag ein Kotzbrocken sein, aber er versteht sein Geschäft.
die passagierzahlen sagen aber etwas anderes und widersprechen ihrer these, dass die gäste nicht nochmals mit ryanair fliegen... Siehe: http://www.n-tv.de/wirtschaf... 58061.html oder auch http://www.tourexpi.com/de-intl/n... ~nid=66452
Btw, im Sinne von "schlechte Gäste":
das ist wie in Lokalen, die viel Essen für wenig Geld anbieten. Ob das gut is, is Nebensache, die Leute kommen...und das sind keine guten Gäste (im Sinne von Trinkgeld, Benehmen und Verhalten ;-) ).
So, genug der Vergleiche.
Sind zur Einführung der Strecke London-Rom mit Ryanair geflogen. Hin und retour 20 Pfund, damals 30 Euro pro Passagier. Alles perfekt. Damals noch ohne Gepäcksaufschläge. Das Parken in Stansted für die vier Tage war um einiges teurer als der Flug für 4 Personen!
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