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Nikosia/New York - Eine Ratingagentur hat Zyperns Kreditwürdigkeit erneut herabgestuft. Standard & Poor's (S&P) senkte die Bonitätsnote für das Euro-Mitgliedsland um zwei Stufen auf "CCC+". Auch der Ausblick sei negativ. Als Grund für die schlechtere Bewertung verwies S&P auf die schleppenden Verhandlungen mit den Euro-Partnern und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) über die noch offenen Details eines Hilfsprogramms für das verschuldete Mittelmeerland.
Zypern hatte im Sommer beim Euro-Rettungsschirm ESM einen Antrag auf Notkredite in Höhe von 17,5 Milliarden Euro gestellt. Davon dürften mehr als zehn Milliarden Euro in den relativ großen Bankensektor des Landes fließen.Präsident schließt Schuldenschnitt aus
Der zyprische Präsident Dimitris Christofias hat einen Schuldenschnitt für das hochverschuldete Land ausgeschlossen. "Zypern wird dem nicht zustimmen", sagte Christofias im zyprischen Rundfunk (RIK). Der Internationale Währungsfonds (IWF) soll laut Medienberichten einen Schuldenschnitt für Zypern gefordert haben. Nur dann werde er sich an einem Hilfspaket beteiligen.
Zuvor hatte sich bereits Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker gegen einen solchen Schritt, der private Investoren treffen würde, ausgesprochen. Griechenland sei die einzige Ausnahme gewesen, meinte Juncker.
S & P kritisierte die "langsamen" Verhandlungen Zyperns mit der sogenannten Troika aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) über ein Hilfspaket. Während die finanziellen Optionen der Regierung eingeschränkt seien - "gepaart mit einer nach unserer Sicht zögerlichen Haltung der anderen Eurozonen-Staaten, die Kosten einer schweren Bankenkrise zu teilen" -, steige die Gefahr eines Staatsbankrotts, hieß es in der Mitteilung weiter.
Zyperns Wirtschaft leidet unter einer tiefen Rezession. Außerdem wurde das Land von der Krise in Griechenland hart getroffen, weil die beiden Staaten finanziell und wirtschaftlich eng verbunden sind. (APA, 21.12.2012)
Das Bankensystem des Eurolandes soll laut Studie noch anfälliger sein als befürchtet. Die Hilfskredite werden dennoch ausgezahlt
Die Geldgeber-Troika hat schon Ja gesagt, nun ist der deutsche Bundestag am Zug
Zehn Milliarden Euro von internationalen Partner werden dadurch frei
SPÖ und ÖVP beschlossen im Nationalrat die Zypern-Hilfe - zum kollektiven Unmut der Opposition
Unter anderem wurde die Anhebung der Unternehmenssteuer von zehn auf 12,5 Prozent beschlossen
Billigung vom Parlament notwendig
Teile der zypriotischen Goldreserven könnten bald verkauft werden. Die Entscheidung der Zentralbank steht aber noch aus
Präsident Anastasiades will Verluste durch Zwangsabgabe gut machen
Es soll um 700 Millionen Euro gehen, die von 6.000 Personen und Firmen ins Ausland geschafft wurden
Zypriotische Banken die 20 Milliarden russisches Vermögen verwalten, Zypern das russischen Bürger zu einfachen "Zypern-Pässen" und damit freien Zugang zur EU bietet, Zypern das nach dem deutschen Geheimdienst ein Hort von russischen Schwarzgeld ist und reingewaschen wird.
Zypern das 16(!) Milliarden in Russland Dirkektinvestitionen tätigt. Was soll ma da noch sagen?
Ach, ja. Wir bezahlen und retten russische dubiose Machenschaften, wir retten ein Land das seine Banken mit irrsinnigem Banken und Spekulantenmonopoly!
Wir haften und zahlen für diesen Irrwitz namens Friedenswährung "Euro" und im Jahr 2013 wird wohl dem hinterletzten europäischen Friedensengel bewusst werden, bald steht er in einem bankrotten Europa samt Eurodiktatur!
und heißt dort Bürger-Bailout.
In einer Finanzkrise die (Pleite-)Banken zu Bail-out-Debitoren zu machen, kann Sinn machen, wenn man einen liquiden externen Bail-out-Kreditor hat.
Die EFSF als Bail-out-Kreditor einzusetzen, für die angeschlagene Euro-Staaten haften, die im Fall des Falles Kredite von den (Pleite-)Banken benötigen werden, macht das Eurosystem nicht unbedingt sicherer.
Auf Zypern könnte daher die zweite Folge der kreditfinanzierten Umschuldung Bürger-Bailout heißen.
http://niveus.at/griechisc... nrueckkauf
S & P hat Zypern neuerlich abgestuft, Ausblick negativ.
Alles schon bei Griechenland gehabt. Zypern bekommt Hilfen aus den Rettungsfonds, die Spekulanten verdienen sich eine goldene Nase und die Steuerzahler dürfen für Malversationen und Fehlentscheidungen blechen. Ach ja nach der Hilfe wird Zypern wieder hochgestuft. In ein paar Wochen folgt das nächste Land.
http://www.wienerzeitung.at/meinungen... litik.html
Das von einem kommunistischen Premier regierte Schwarzgeldparadies, das schätzungsweise mehr Betrugsfirmen als Einwohner hat, begehrt also nach Hilfszahlungen des pöhsen kapitalistischen IWF. Wohl um die Schwarzgelddepos russischer Mafia-Bosse zu retten, welche in Zypern reingewaschenes Kriminalgeld über zypriotische Briefkastenfirmen nach Russland rückführen, was das kleine Zypern - 700T Einwohner - zum größten ausl. Investor in Russland macht. Und WIR sollen diese Machenschaften des Griechenlandablegers mit unseren Steuergeldern retten!
Was sagt der Finanzexperte Faymann dazu? Es kann doch nicht sein, dass wir jetzt auch schon für die russische Mafia Steuern bezahlen!
Na ja, das wäre das Ende des zypriotischen Geschäftsmodells. Man hortet in blickdichten Banken Schwarzgelder aus dunkler Quelle. Die Gelder werden über Betrugsfirmen, die sich auf Zypern kein Mensch näher anschaut, reingewaschen und rückgeführt. Zypern ist der größte ausländische Investor in Russland!
Zypern hat übrigens bei rd 700.000 Einwohnern rd 140.000 öffentlich Bedienstete. Die nichts tun!
Wirtschaftliche Produktivität ist afrikanisch. Der Inselstaat lebt von der Russenmafia und gewissen - auch prominent österreichischen - Herrschaften.
Die Zustimmung der türkischen Zyprioten ist schon viele Jahre her und bezog sich auf den Annan Plan der Wiedervereinigung welcher von der griechisch-zypriotischen Bevölkerung abgelehnt wurde. Bis heute haben weitere Verhandlungen nichts gebracht und es ist darüber auch keine Änderung in Sicht.
Nordzypern verarmt? Da empfehle ich Ihnen einen Besuch.
beziehen sich ausschliesslich auf die Umstände der Ko-Existenz mit ihren griechisch-zypriotischen Nachbarn.
Einen Zusammenhang mit den türkischen Beitrittsverhandlungen hat es von Nordzypern bisher nie gegeben und wird auch von niemandem dort angesprochen oder diskutiert. Im Gegensatz dazu blockiert Süd-Zypern den Fortgang der türkischen Beitrittsverhandlungen aufgrund der Insel-Teilung.
Unerheblich ist dabei dass eine türkische Mitgliedschaft sowieso in sehr weiter Ferne liegt (wenn überhaupt).
Das frage ich mich die ganze Zeit über. Wer hat es zu verantworten, dass Zypern per 1.1.2008 in die Eurozone aufgenommen wurde? Zypern hat überhaupt keine Voraussetzung erfüllt, und die Idee löste bei Experten vom Fach ungläubiges Staunen aus.
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