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Der Kampf gegen die Schweizer Windmühlen hat ein Ende.
Die Schweiz hat das Steuerabkommen mit Österreich und auch Großbritannien ratifiziert. Die Abkommen zur Abgeltungssteuer treten damit wie vorgesehen am 1. Januar 2013 in Kraft. Die Umsetzung der Steuerabkommen ist in der Schweiz in einem Bundesgesetz über die internationale Quellenbesteuerung geregelt und bereits am Donnerstag in Kraft getreten, wie das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) mitteilte.
Das Abkommen mit Österreich wurde im April von Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) und ihrer Schweizer Amtskollegin Eveline Widmer-Schlumpf unterzeichnet. Bisher unversteuertes Geld aus Österreich auf Schweizer Konten soll dadurch versteuert werden: Für die Vergangenheit wird eine Pauschalsteuer von 15 bis 38 Prozent eingehoben. Ab 1. Jänner 2013 sollen Schweizer Banken auf österreichische Kapitalvermögen eine Abgeltungssteuer nach dem Vorbild der österreichischen Kapitalertragssteuer einheben, nämlich eine 25- prozentige Abgabe auf die Zinserträge.
An Einkünften aus dem Deal hat Fekter für 2013 eine Milliarde Euro als Abschlagszahlung für vergangene Fälle budgetiert, weitere 50 Millionen erwartet sich der Fiskus an laufenden jährlichen Einnahmen.
Für Kunden aus Großbritannien gelten Sätze zwischen 27 und 48 Prozent. Die Unterschiede werden mit den jeweils verschiedenen Steuerrechten in beiden Ländern erklärt.
Die Schweiz und Österreich haben keine Vorauszahlung vereinbart. Großbritannien erhält hingegen eine halbe Milliarde Franken (415 Millionen Euro) im Voraus. Die Steuerabkommen sollen sowohl die Probleme der Vergangenheit lösen als auch gewährleisten, dass die künftigen Kapitalerträge versteuert werden. Ein Abkommen zwischen der Schweiz und Deutschland scheiterte vorerst. (APA, 20.12.2012)
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Ziel war es, in der Schweiz angelegtes Vermögen wie in Deutschland zu besteuern. Der Bundesrat lehnte die Vereinbarung ab
Dieses Vorgehen der Banken könnte Deutschland mehr bringen als das gescheiterte Steuerabkommen mit der Schweiz
kapitalerträge = arbeitsloses einkommen = 25% besteuert
einkommen aus eigener arbeit = bis zu 48% besteuert
pervers? ach was, systemimmanent um jene zu finanzieren, die in der dritten generation arbeitslos auf ihrer yacht hocken und ihre zinsmilliarden zählen....
Versuchens einmal heute positive Kapitalerträge zu generieren, dann werden Sie sehen wie viel Arbeit das ist.
Außerdem haben Sie dabei meist auch ein Totalverlustrisiko. Wo haben Sie das Risiko, das verdiente Geld wieder zu verlieren?
Ein Teil des Kapitalgewinnes ist außerdem auch die Geldentwertung.
Aber ich wäre sofort bei Ihnen, wenn es darum ginge, das Erwerbseinkommen auch nur mit einer 25-30% Flat-tax zu besteuern.
"Schweizer und Österreich haben ihr Steuerabkommen"
Menschen neigen bekanntlich dazu, Gruppen, zu denen sie selbst nicht gehören als homogen aufzufassen und jedem einzelnen die Eigenschaften der Gruppe zuzuschreiben, bei der eigenen Gruppe aber sauber zu differenzieren.
Also: Nicht "die Österreicher" haben an dem Steuerabkommen verhandelt, sondern einzelne österreichische Politiker haben im Namen Österreichs verhandelt und andere haben es dann im Namen Österreichs ratifiziert. Auf der anderen Seite aber stand die fremde, homogene Gruppe aller Schweizer.
Was wir hier nie lesen werden, aber vielleicht in einer Schweizer Zeitung: "Österreicher und Schweiz haben ihr Steuerabkommen".
Noch unklarer wird es bei EU-Mitglied Zypern: die blühende Steueroase muß demnächst finanziell von uns gerettet werden. Da haben wir keine Druckmittel in der Hand?
Das wäre ja der Sinn: internationalen Kooperation bei internationalen Problemen statt Kleinstaaterei.
Aber Ö ist ja selber eine Steueroase und hat sich wahrscheinlich da wieder einmal quergelegt.
Wir feiern da etwas, das D aus guten Gründen abgelehnt hat!
dass beim Finanzamt jede Steuerhinterziehung mit der Höhe der Hinterziehung als Strafe geahndet wird und diese Leute nicht einmal den normalen Steuersatz zu bezahlen haben ist schon witzig.
Also Österreich Hinterzogen € 50.000
Nachzahlung € 50.000 Strafe € 50.000 = € 100.000
wäre eine europaweite Regelung fairer, transparenter und lukrativer gewesen, hier haben Österreichs Politiker vollkommen versagt! Und warten sie mal ob's wirklich eine Milliarde wird, die Steuerkriminellen hatten genügend Zeit ihr Geld fort zu schaffen!
Sie haetten uns schon schreiben koennen was besser an dem GB Abkommen ist. ?
Ein Europaweites Abkommen ? Sicher, dieses haben Sie in 10 Jahren nicht.
Jene Leute die d Geld, ja wohin denn, vielleicht nach Zypern ?:) fortschaffen, haetten es auch bei einer "Ueberfallartigen" Einfuehrung getan. Sowas bleibt nicht geheim,
Oesterreich soll ueber dieses Geschenk froh sein, auch wenn es nur 500 Millionen Euro sind, es ist gefundenes Geld.
Bin aber sicher, niemand wird sich bei Fekter entschuldigen wenn es 1.5 Mrd sind, nein im Gegenteil!
1. Die Abgeltungssätze von GB sind höher, hier hat sich ÖVP/SPÖ über den Tisch ziehen lassen.
2. Derzeit wird gerade an einer europäischen Lösung gearbeitet, die alle Länder zum Austausch von Daten gezwungen hätte. Hier hätte Österreich massiv profitiert!
3. Das ist nicht gefundenes Geld, sondern Geld von kriminellen Steuerhinterziehern. Und mit diesem Abkommen hat ÖVP/SPÖ die Interessen des aufrichtigen österreichischen Steuerzahlers verraten! Indem es Kriminalität zu einem Billigstpreis legalisiert!
4. Finde ich, man sollte sich immer nach oben orientieren und nicht wie Sie meinen nach unten!
1. Niemand hat sich ueber den Tisch ziehen lassen.
Niemand hatte ein Anrecht auf dieses Geld. Wenn die Schweiz nicht will, waere gar nichts geschehen, oder haette dann Darabos die Bahnhofstrasse beschossen?
2. Diese Loesung muss die Schweiz nicht beinhalten und ist auch anonym.
3. Kriminell ist auch der Ankauf der gestohlenen Bankdaten des deutschen Finanzamtes. Es erfuellt den Tatbestand der Hehlerschaft. Die Ausbeute war bisher jedoch gering!
4 Finde ich sollte man ein Steuersystem in Oesterr schaffen wo niemand mehr Geld schwarz ueber die Grenze schaffen muss. Wo sich Leistung lohnt und Besserverdiener nicht als Kriminelle geoutet werden.
Die Offenlegung wäre absolut KEIN Problem. Heute wird die Steuer automatisch von der Bank einbehalten!
Nur das Zurückholen vom Schweizer Finanzamt wäre ein so hoher administrativer Aufwand, da sich das nur für höhere Beträge auszahlen würde. D.h. die Kleinen werden hier wieder abgezockt!
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