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Laut Studie hatten die Speisen der TV-Köche einen deutlich höheren Kalorien- und Fettgehalt als die Fertigprodukte.
Jamie Oliver hat sich vor rund zehn Jahren darangemacht, die britische Küche neu zu erfinden. Der Erfolg schien ihm recht zu geben: Immerhin landete er mit seinen Kochbüchern regelmäßig auf den obersten Rängen der Bestsellerlisten.
Mit der Kampagne "Feed me better", die von rund 250.000 Menschen unterzeichnet wurde, kämpfte er zudem für eine ausgewogenere und damit gesündere Ernährung an britischen Schulen. Eine notwendige Maßnahme - immerhin prognostizieren Experten für das Jahr 2020 einen Anteil von mehr als 70 Prozent übergewichtigen Erwachsenen in Großbritannien und den USA.
Die Wissenschaftler Somon Howard, Jean Adams und Martin White machten nun die Probe aufs Exempel und wählten nach dem Zufallsprinzip 100 Rezepte aus fünf Kochbüchern der populären Fernsehköche Jamie Oliver, Lorraine Pascale, Nigella Lawson und Hugh Fearnley-Whittingstall aus und verglichen diese mit den Nährwerten von 100 Fertiggerichten dreier führender britischer Supermarktketten.
Das Convenience Food schnitt den Forschern zufolge in fast allen Kategorien signifikant besser ab als die Feinschmeckerrezepte der Starköche. Die Gerichte von Jamie Oliver & Co enthielten demnach deutlich mehr Kalorien (774 kcal vs. 546 kcal), Fett (27,1 Gramm vs. 17,2 Gramm) und gesättigte Fettsäuren (9,2 Gramm vs. 6,8 Gramm) pro Portion. Was den Salzgehalt betrifft, so wiesen die Fertigprodukte einen höheren Wert (800 mg vs. 658 mg) auf.
Die Forscher betonen allerdings, dass weder Rezepte noch Fertigprodukte innerhalb der von der WHO empfohlenen Ernährungsrichtlinien lagen. Zudem wurden die Speisen nicht auf künstliche Konservierungsstoffe, Aromen, Farbstoffe oder Stabilisierungsmittel hin analysiert. " Diese Aspekte seien aber zu berücksichtigen, um darüber urteilen zu können, wie gesund eine Mahlzeit ist", betonen die Wissenschaftler.
Zudem könnte ein weiterer Faktor für das schlechte Abschneiden der selbstgemachten Speisen verantwortlich sein: Die verwendeten Kochbücher waren nämlich kurz vor Weihnachten 2010 erschienen, was möglicherweise einen Einfluss auf die Auswahl der Rezepte hatte, wie die Studienautoren einräumen. So gesehen scheint eine Fertigpizza zu Weihnachten auch keine bekömmlichere Alternative zu sein. (gueb, derStandard.at, 20.12.2012)
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es bedeutet "..und jetzt noch ein paar tropfen gutes olivenöl über das ganze, einfach drüberträufeln! ..." , wenn ich das so nachmach, kann ich mir jeden 2 tag eine neue flasche und jede woche eine neue hose kaufen.
na ja, es ist halt schon ein unterschied ob jemand gutes, nicht raffiniertes und/oder gehärtetes fett verwendet oder eben das "glump" in den fertiggerichten. man sollte nicht auf die kalorien, sondern auf die qualität achten ! auch ich koche viel mit qualitativ hochwertigen fett (und bin es selber trotzdem nicht ;-))
das zeigt sie besser: http://img22.fansshare.com/photos/ni... 049520.jpg
http://peopleknock.com/plastic-s... gery-botox
aber wer da auch immer dran war, hat gewusst, was er da tut... aus einer 50 jährigen eine 25 jährige machen is gut...
Ich habe die Erfahrung gemacht dass man von Fertiggerichten nicht richtig "satt" oder befriedigt zurückbleibt und nachher noch etwas isst, im Gegensatz zu selber gekochten Gerichten, die viel gehaltvoller sind, aber trotzdem 1 Portion ausreicht. Fertigpizzen oder Paella muss man swieso meistens noch aufpeppen, viel mehr Gemüse rein, mehr Käse mehr Gewürze, etc. Im Prinzip kann man dann gleich selber kochen.
Eines meiner Lieblingsessen: Heilbuttfilet mit frischen Salicorne, ja , in Butter geschwenkt, aber sicher 1000 mal gesünder als das Fertiggraffl.
Beim Selberkochen trägt allein schon der Prozess der Zubereitung die Hälfte zur Sättigung bei. Erstens muss man ja immer wieder kosten und zweitens denke ich, dass alleine schon durch das Hantieren mit den Nahrungsmitteln der erste Heißhunger gemildert wird! Vielleicht hats auch damit zu tun, dass man mehr Zeit mit der Nahrungsaufnahme verbringt und sich so rechtzeitig das Sättigungsgefühl einstellen kann.
Zeitersparnis ist auch nicht wirklich gegeben wenn man keine Mikro besitzt, ich brauch zum Kochen immer maximal eine halbe Stunde.
Dick macht: Jausnen, hastig und zuviel essen, Zuckersaftl wie Eistee etc., Durst mit Hunger verwechseln.
Normale, ausgewogene Ernährung mit hohem Gemüseanteil sicher nicht.
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