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Qt 5.0 ist fertig.
Qt 5.0 ist fertig, wenn auch später als geplant. Mängel des ersten Release Candidate erforderten letztlich eine Neuorganisation der Codebasis, wie heise berichtet.
Diese ist nun modularer, was letztlich der Cross Platform-Portabilität zugute kommen soll. Änderungen gibt es auch im Kern. Ein neues Klassenset ermöglicht das Parsen und Erstellen von JSON-Files. Die Arbeit mit IPv6 wurde erleichtert und Qt Multimedia lässt einfacheren Zugriff auf Komponenten wie Kameras zu, da nun entsprechende QML-Typen, C++-Klassen und APIs eingebunden werden können.
Ebenso erweitert wurde der Support für QML und JavaScript in QtWebkit, das nun auch HTML5 unterstützt. Qt Quck beschleunigt Renderings mit Hilfe eines neuen Szenegraphen, der dazu OpenGL verwendet. Dazu gehört auch der Support für verschiedene Shader und Effekte.
Alle Änderungen sind im Detail in der Dokumentation gelistet. Heruntergeladen werden kann die aktuelle Version dess Qt Creators als auch der Source Code für Windows, MacOS und Linux, der unter der GPL v3- und LGPL v2-Lizenz steht. (red, derStandard.at, 20.12.2012)
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eine in Qt programmierte Applikation darf auf keine System spezifische Bibliotheken zugreifen. Ergo: Qt muss alles selbst mitbringen.
Ein "hallo welt" in c dürfte (wenn ich mich richtig erinnere) unter Windows auch ca. 20kB haben: weil die "stdio.h" eingebunden werden muss: das weiß wohl jeder, der angefangen hat zu programmieren.
Ich habe mal eine kleine Applikation programmiert, die eine XML-Datei liest und den Inhalt formatiert als PDF ausgibt: und bindet obendrauf .jpg und .png -Dateien ein (die Größe wird skaliert...)
Mit den wenigen erforderlichen Bibliotheken waren das ca. 6mB: für mich völlig in Ordnung. Ich kann es meinen Monteuren auf die Baustelle per E-Mail schicken: 10mB Limit wurde nicht überschritten.
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