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Bernhard Ludwig mit seiner Plüschmaus.

Bernard Ludwig
Die "Morgen darf ich essen, was ich will"-Diät
ISBN: 9783833827365, 160 Seiten, 160 Seiten, Taschenbuch, Verlag: GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH , Euro 16,90
Essen was man will und dabei trotzdem abnehmen? Das Glaserl in Ehren als Anti-Aging-Mittel? Klingt nach Ideen aus dem Diät-Schlaraffenland, sind in Wahrheit aber Prinzipien des neuen Ernährungsprogramms von dem Psychologen und Kabarettisten Bernhard Ludwig. Der Haken: Wer heute isst, muss morgen fasten. Jeden zweiten Tag wird vollständig auf Nahrung verzichtet, dafür darf am nächsten Tag wieder geschlemmt werden.
Der Erfinder des Seminar-Kabaretts ist mit Programmen wie "Anleitung zum Herzinfarkt", "Anleitung zum Diätwahnsinn" und der "Anleitung zur sexuellen Unzufriedenheit" bekannt geworden. Mit Humor und Augenzwinkern erklärt er Probleme samt Lösungsvorschläge auf der Kabarettbühne und in seinen Ratgeberbüchern.
Diesmal geht es um ein neues Ernährungskonzept, das in erster Linie zum Abnehmen, aber auch als gesunden Lebensstil für jedermann entwickelt wurde. Da die Methode neu ist, sind noch keine umfangreichen Studienergebnisse vorliegend, zumindest nicht beim Menschen. Das neue Programm: "Anleitung zum lustvoll Leben: Kung Fu"ist die Fortsetzung von Bernhard Ludwigs 10in2 Konzept.
Ludwigs einziges Requisit auf der Bühne ist eine Plüschmaus. Stellvertretend steht sie für die Labormäuse, mit denen Biologen am Salk Institute in San Diego, Kalifornien, Versuche durchführten. Unterteilt in zwei Gruppen erhielten alle Mäuse hundert Tage lang die gleichen Kalorien fetthaltiger Nahrung zur Verfügung gestellt. Die eine Gruppe hatte den ganzen Tag und die ganze Nacht über Zugang zum Futter, die andere nur acht Stunden nachts.
Obwohl alle Tiere gleich viel konsumierten, verlor die Gruppe, die nur in der Nacht futterte, im Vergleich zu den anderen, satte 40 Prozent ihres Körpergewichts, zeigte keine Entzündungszeichen oder Leberbeschwerden, Cholesterin- und Blutzuckerspiegel blieben im Normbereich. Die Mäuse, die ohne Pause gefressen hatten, waren fettleibig, hatten schlechte Blutwerte, eine Fettleber und deftige Stoffwechselstörungen anzubieten.
Angeblich, so die Forschermeinung, werden die Fettzellen bei ständigem Essen weitergemästet. Zumindest in diesem Tierversuch bestätigte sich, dass der Stoffwechsel von einer Fastenphase nur profitieren kann.
Im Nahrungsentzug stellt der Organismus auf Autophagie um und verliert an Körpergewicht. Was Ludwig charmant als "Naschen vom eigenen Körperfett" bezeichnet ist nicht nur ein Abbau des Fettdepots, sondern verursacht auch eine Zellregeneration.
Nach der üppigen Weihnachtszeit starten viele Menschen die Neujahrsdiät. Die Freude über die verlorenen Kilos währt jedoch nicht allzu lange. Kurz vor der Bikinisaison läutet ein Blick auf die Waage die Winterdepression frühzeitig ein. Meist ist das Körpergewicht dann auch noch höher, als vor der mühsamen Abmagerungskur. Der so genannte Jo-Jo-Effekt ist eingetreten. Das Phänomen ist bekannt und Ernährungsmediziner sind sich längst einig, dass kurzfristige Diäten langfristig keinen Sinn machen. "Übergewichtige Menschen brauchen eine Methode, die ihnen ermöglicht, ihre Ernährungsgewohnheiten generell umzustellen", erklärt Jürgen König, Leiter des Departments für Ernährungswissenschaften an der Universität Wien.
Wer das Fasten regelmäßig bricht und isst vermeidet das Zunehmen. Anders als nach einer Hungerkur, legt der Körper nun keine Fettreserven an. Für sein Programm entwickelte Ludwig gemeinsam mit dem Gourmetkoch Erwin Haas die Marke "10in2": Ein Tag Essen, der "1er", ein Tag Fasten, der "0er" - und das in gerade einmal 2 Tagen.
Dass an den Esstagen nach Lust und Laune geschlemmt werden darf, stimmt so nicht ganz. Bei genauerem Studieren der Methode finden sich sehr wohl Tipps für eine ausgewogene und gesunde Ernährung für die Tage, an denen Essen erlaubt ist. Ludwig zufolge stellt sich nach einiger Zeit alternierenden Fastens das Essverhalten ganz automatisch auf ein Verlangen nach gesünderer Kost um.
In seinem Buch "Die Morgen darf ich essen was ich will Diät" finden die Leser eine genaue Anleitung für die ersten 21 Tage dieser speziellen Diät. So lange braucht der Körper angeblich, um sich an die Esspausen zu gewöhnen. Neben Vorschlägen für ein alltagstaugliches Bewegungsprogramm und Motivationstipps werden Rezeptideen für die Esstage angeboten.
An den Fasttagen oder wie es Ludwig nennt, Nicht-Esstagen bzw. Ess-Frei-Tagen, ist übrigens Kaffee und ein wenig Alkohol am Abend erlaubt. Dem täglichen Achterl Rotwein sagt auch er eine gefäßreinigende Wirkung zur Vorbeugung bestimmter Herz-Kreislauf-Erkrankungen nach. "Ich möchte die Menschen dort abholen wo sie sind und ihnen einen Weg aus der fetten Welt zeigen", erklärt Ludwig. Wer 10in2 einmal anfängt, muss allerdings dabeibleiben um langfristig davon zu profitieren. (Elisa Weingartner, derStandard.at, 27.12.2012)
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Keine Ahnung WIE ich Sie beleidigen kann, indem ich Sie frage ob Sie zu Freude fähig sind und darauf hinweise nicht so mieselsüchtig zu sein?
Bringen Sie mal einige Beispiele aus IHREM EIGENEN Leben damit man sieht, dass Sie ein Mensch sind und nicht nur eine unausgereifte(!) Rezitationsmaschine.
Solltem Sie sich jetzt schon wieder beleidigt fühlen, nur so viel dazu:
Wer selber austeilt, sollte auch einstecken können.
Stichwort Fressverhalten.
wens interessiert, das habe ich dazu gefunden:
http://oe1.orf.at/static/pd... 012_i_.pdf
da wird auch die Verbindung zwischen 10in2 und AlternateDayDiet erklärt.
Bei dem Thema sollte man ja AUCH endlich Mal auf die Berichte derer hören, die darauf vertrauen.
Warum sind Sie jetzt eigentlich taub gegenüber den Berichten derer, die auf 10in2 vetrauen?
P.S.
Auch wenn ichs jetzt nur ungerne erwähne, im verlinken Artikel sind deutlich mehr Hinweise auf die Wirksamkeit von 01in2 enthalten, als mir das von der Homäopathie bekannt wäre - und ich sag das deshalb ungern, weil ICH, wie Sie ja wissen, sehr wohl trotzdem auf die Homäopathie vertraue - jetzt wird sich vermutlich der Hülsmann genüsslich darauf stürzen - und das alles nur wegen Ihrer Sturheit mal über Ihren egozentrischen eigenen Tellerrand drüberzuschauen und Ihrer Unfähigkeit Erfahrungen(!) ANDERER trotz aller Skepsis einfach nur zu akzeptieren
Na geh...jetzt strengen sie sich a bisserl an. kommen jetzt noch mehr tellerrandähnliche Floskeln wie "Erfahrung"??
homöpathiegläubige schauen bei weitem weniger über die eigenen Tellerränder und haben meist viel weniger Ahnung von der Materie als deren Kritiker.
jemand der selber gegen Floskeln ist und dann mit Pauschalierungen NUR so um sich rumwirft.
:-P
Glauben Sie etwa, dass ich und viele(!) andere Menschen so kurzichtig sind, dass wir für die Überzeugung an die Wirksamkeit von alternativen Heilmethoden (wie zB Homöopathie) den schulmedizinische Rat einfach so vom Tisch wischen?
Und JEDER KRITIKER, der selber NUR kritisiert und NICHTS(!) selber ausprobiert oder auch nur die Erfahrungsberichte seiner Mitmenschen ignoriert und einfach SO vom Tisch wischt - pickt förmlich am Teller, ohne Chance den Tellerrand jemals zu überblicken.
Anscheinend hab ich mit dem Tellerrand den Nerv vieler hier getroffen, so aufgeregt wie so mancher drauf reagiert.
;-)
"glauben sie, dass...vom tisch wischen"
Nein, warum sollte ich?
Ihr Aufbäumen: "JEDER KRITIKER...NUR kritisiert...NICHTS ausprobiert...erfahrungen ignoriert...SO vom tisch wischt..."
(na na, wer ist da aufgeregt?)
Schön, ich fühl mich nicht angesprochen.
Wenn ich etwas kritisiere, dann habe ich Ahnung von der Materie und genug selbst ausprobiert.
Die "Erfahrungsberichte v. Mitmenschen" werden gehört, und (zumindest von mir) nicht einfach vom Tisch gewischt, jedoch auch nicht unreflektiert und unkritisch betrachtet.
Dieser Unterschied gibt gscheit was her. Doch dazu müssten Sie ihren fast vollständig mit Eifer gefüllten Teller verlassen können.
FDH führt zur Gewichtsreduktion und Sie erleben den klar belegten Placeboeffekt, wenn Sie Zuckerkügelchen zu sich nehmen.
Was sollte man daran nicht akzeptieren? Der Unterschied: ich kann in beiden Fällen erklären warum das so ist.
Wer mit dem Tellerrand argumentieren muss, hat vermutlich nicht viel anderes zu bieten.
Die Egozentrik mache ich eher bei denen aus, die ausschließlich auf eigene Erfahrungen bauen und objektive Belege ignorieren.
10in2 ist die Energiebilanz fast immer kleiner als bei FDH. Und selbst WENN die gleich wäre:
Bei FDH fastet man ja nicht, was ja der WESENTLICHE Unterschied ist.
Haben Sie den Link von oe1 eigentlich geklickt - und dann auch gelesen?
ad Tellerrand
Bei einem ist der Tellerrand halt schon höher bei anderen halt noch niedriger.
Folgende Analogie fällt mir jetzt dazu ein:
IMHO befinden Sie und der Hülsmann in sowas wie einem Pizzateller - zwar sehr groß und mit einem schönen komplexen Muster drauf (=Die Analogie zur wissenschaftlichen Spielwiese) und man ist davon Jahrzentelang so gefangen, dass man den Kopf nicht mal ein paar Millimeter heben will um mal über den Rand dieses Tellers zu schauen was es sonst noch so gibt.
1. Dormann = Hülsmann... nur fairerweise zur Info...
2. Ich beschäftige mich jetzt seit einer guten Woche mit dem Thema. ich habe mit einem der wissenschaftlichen Zeugen gemailt, der auf der 10in2-Homepage vermerkt ist (der ist der gleichen Meinung wie ich). Ich blicke ausreichend über den von ihnen definierten Tellerrand.
3. Sie essen also an ihrem Einsertag, der für Sie ja Genuss bedeutet und unter dem Motto steht "Ich darf essen was ich will" und nach einem Nullertag stattfindet weniger als früher an einem normalen Tag?
1) vorher hab ich oft unbewusst(!) einfach nur so gedankenlos mal zwischendurch irgendwas eingeworfen - das fällt jetzt zumeist völlig weg, weil ich mich ja bewusster mit dem Essen auseindersetze und den Magen nicht mit Blödsinn überfüllen will - womit dann ja der eigentliche Genuss dann später bei einer Hauptmahlzeit zu kurz käme.
2) Es GEHT GAR nicht, am 1-er Tag sich SO vollzustopfen, dass dass man irgend was ausgleichen könnte. Der Magen ist nach dem Fasttag gar nicht bereit SO viel aufzunehmen, wie sonst üblich.
Wegen beiden Punkten esse ich am Einser jetzt soger etwas(!) WENIGER als vorher ohne das 10in2 an einem Tag.
Sie beschäftigen sich leider NICHT ausreichend mit dem Thema - nichtmal den Link von mir wollten Sie nachlesen!
Ergänzung zu meinem Hausarzt:
bei "größeren" Wehwechen konsolidiere ich den immer.
Ich bin voll zufrieden mit ihm, weil der IMMER versucht eine Lösung mit kleinstmöglichen schulmedizinischen Eingriff zu finden UND auch (ergänzend) Alternativen wie Homöopathie anbietet - bei Nachfrage meinerseits UND sogar von selbst.
Einfach ein MENSCH, dem ich VOLL vertraue WEIL er auf mich eingeht.
ich seh den unterschied in der professionellen verantwortungsvollen betreuung - wenn ich zu einem konventionell ausgebildeten praktishen arzt geh der mir homöopathie verschreibt ist das etwas anderes als wenn ich dubiosen heilversprechungen von menschen vertrauue deren profession (hotline, her haase usw. mir nicht bekannt ist).
wenn wer trotz der möglichen gefahren 10i2 macht kann man nur hoffen dass es ihm gut tut - als geschäftsmodell ist es bedenklich, weil im gegensatz zu arzt keine verantwortlichen da sind.
ich habe meinen Versuch 10in2 bei der ersten Gelegenheit mit meinen Arzt abgesprochen.
Keinerlei Skepsis von Ihm mir gegenüber.
UND im Rahmen einer Untersuchung (großes Blutbild) DIE Überraschung auch für Ihn. Wie schon mehrmals hier geschrieben: Zum ersten Mal seit ich Blutbilduntersuchungen machen lasse: 1A Werte.
Aber so was überlesen Sie ja gerne, was mich eben bei IHNEN überrascht, weil Sie in der selben Position wie ich bei der Homäopathie mit ähnlichen "nicht gehört werden" Problemen zu kämpfen haben.
Ich akzeptiere, das FDH bei Ihnen zur Gewichtsreduktion führt und ich akzeptiere, dass Zuckerkügelchen einen Placeboeffekt bei ihnen auslösen.
Das ist beides nicht sehr überraschend und deckt sich mit medizinischen bzw. naturwissenschaftlichen Kenntnissen.
Ihre Interpretationen darüber hinaus sind fehl am Platze.
Und übrigens: wer mit dem Tellerrand argumentieren muss, hat schon verloren.
Und egozentrisch ist wohl eher derjenige, der ausschließlich auf eigene Erfahrungen setzt und objektive Belege nicht anerkennt.
Interpretieren tun ja nur Sie, selbst Erfahren(!) können Sie offensichtlich nichts, da Sie sich von Ihren "Büchern" ablenken lassen und daher nicht mitbekommen was rundherum wirklich passiert.
Lesen düfte auch nicht wirklich Ihre Stärke sein, sonst würden Sie nicht andauernd wichtige Informationen überlesen. Sie haben gerade jetzt wieder was (zB beim oe1-Link) überlesen - nämlich was der wesentliche Unterschied zwischen einem linearen FDH und einem unterbrochenen FDH wie bei 10in2 ist.
Daher:
Nicht der, der mit dem Tellrerrand argumentiert hat verloren sondern der, der immer nur in seinem Teller bleibt und das rundherum nicht wahrnehmen will sogar dann noch wenn man ihn darauf hinweist, dass es noch was außerhalb seines Tellers gibt.
1. Puh. Lassen Sie mal ihre küchenpsychologische Schwafelei. Das wirkt peinlich. Sie haben keine Ahnung was ich "erfahre". Sie interpretieren offenbar das, was mit ihnen passiert wenn Sie Zuckerkügelchen nehmen, als spezifische Wirkung und das ist numal objektiv gesehen und klar belegt falsch. Sie überinterpretieren auch ganz offensichtlich 10in2. Ihre Bemerkungen zur Evolution waren für einen Biologen erheiternd, danke nochmal!
2. Nennen Sie doch mal den wesentlichen Unterschied. Dann muss man sich nicht 16 Seite durchlesen. Interessant, dass Sie sich von einem "Buch" ablenken lassen.
3. Sie dürfen gerne das essen, was vom Teller runtergefallen ist. Wenn etwas fies riecht, esse ich es nicht, egal von welchem Teller.
ad 1: Biologe: Sie meinen tatsächlich, dass AUTOPHAGIE nichts mit Evolution zu tun hat?
Wenn Sie Biologe sind, dann sollten Sie mal wieder die Schulbank drücken - sonst wird das garantiert nichts mehr mit Argumentieren - v.a. wenn Sie dies angriffig versuchen ;-)
ad 1: Ihre Erfahrung: Wenn Sie nichts darüber schreiben was SIE SELBST FÜR SICH erfahren, kann ich ja auch nichts über SIE wissen.
ad 1: Interpretation: was soll man an einem TOP Blutbefund NOCH interpretieren, außer dass da WIRKUNG da ist?
ad 2: Unterschied: FASTEN
ad 2: NICH lesen?: WAS sind SIE denn für einer, nicht LESEN wollen UND trotzdem mitreden wollen?
ad 3: Tellerrand: googeln Sie mal, was das mit dem der Tellerrandanalogie so auf sich hat, dann geht Ihnen ein Licht auf
1a. Alles hat mit Evolution zu tun. Sie müssten allerdings nachweisen, dass mangelernährte Frühmenschen einen Selektionsvorteil hatten. Da bin ich gepannt.
1b. Warum schreiben Sie dann über mich?
1c. Ja. Ihr Blutbefund ist besser. Wie ich bereits mehrfach geschrieben habe: Gewichtsreduktion ist gut und wenn man nur die Hälfte isst wird eine Reduktion auch eintreten.
2. Toll! Sie haben ein Wort geschrieben. Wie wäre es mit ein paar Erläuterungen warum man dadurch einen Vorteil haben sollte? Der einzige Vorteil, den ich sehe, ist die klare Regelung. Physiologisch ist 10in2 nachteilig gegenüber FDH.
Wer sagt, dass ich das nicht gelesen habe? Ich habe nur nichts gefunden, was ihre These stützt.
1a. Warum sollte ich was nachweisen, dass SIE im selben Satz eh als "ALLES hat mit Evolution zu tun" bezeichnet haben? Ist daher NUR eine logische Schlussfolgerung, dass Lebewesen, die WENIGER Probleme mit Hungerphasen einfach einen selektiven Vorteil gegenüber denen haben, die das sofort(!) [nach einem Tag] müde und träge macht.
1b. Warum hängen Sie an ALLEN Menschen, die für SIE unverständliches tun wie eine Klette?
Warum schreiben Sie nie PERSÖNLICHES von sich, das würde Sie nämlich als MENSCH erlebbar machen.
1c. Sie lesen nur selektiv, ich schrieb ja auch schon, dass ich vor 10in2 mit dem SELBEN Gewicht, erreicht mit Hilfe von Ausdauersport, trotzdem KEINE optimalen Blutwerte hatte.
2. Tja, aufmerksamer LESEN! zB! (ad 1) AUTOPHAGIE!
1a. Jeder kann in Notzeiten fasten ohne umzukommen. Sie können ja mal in eine Zeitmaschine steigen und versuchen mit ihrer Methode Ranghöchster und damit Samenspender zu werden. Die Clan-Mitglieder werden begeistert sein, wenn der Chef nur alle zwei Tage für essen sorgt.
1b. Es ist IHRE Diät. Sie projezieren ihr (früheres) Essverhalten permanent auf andere. Stellen Sie sich vor, es gibt Leute die in der Lage sind normal zu essen. Sie waren das offensichtlich früher nicht und sind es heute auch nicht.
1c. Also sind ihre Blutwerte besser geworden, weil Sie die Ernährung umgestellt haben. Hätte ich auch empfohlen.
2. Erklären Sie doch mal.
1a. Evolution(!): welches Lebewesen wird sich wohl eher durchsetzen: eines dass bereits nach einem Tag Hunger müde und unkonzentriert ist oder doch das andere, das trotz der selben Hungerperiode agiler ist?
Das Müde wird gefressen und ist selber unfähiger Energie für Jagd und Futtersuche aufzubringen.
1b. ja GANZ genau, ist meine Entscheidung und die VIELER andere, keine Ahnung warum Sie also andauernd glauben sich einmischen zu müssen.
DAS ist offensichtlich Ihre größte Schwäche, andere bevormunden zu wollen.
1c. jetzt GANZ langsam: zuerst zu dick, schlecht Blutwerte > Ausdauersport + optimale Ernährung > schlank aber immer noch schlechte Blutwerte > Ende Sport > wieder dick > 10in2 > schlank UND gute Blutwerte
2. ???: FASTEN>AUTOPHAGIE
1a. Ich vermute in einer Hungerzeit hat derjenige Vorteile, der zuvor jeden Tag gegessen hat und über Reserven verfügt.
1b. ??? Jeder wie er will - und ich eben so... sie wollten mir doch verbieten darauf hinzuweisen, dass Homöopathie Unsinn ist und die Mittel keine spezifische Wirkung haben, weil es sonst nicht mehr funktionieren würde...
1c. Was bedeutet denn schlechte Blutwerte genau bei Ihnen?
2. Erklären Sie doch mal.
1. 10in2 ist ein alter Hut, an dem jetzt einige etwas verdienen wollen, indem sie es als Neuigkeit verkaufen, ein Buch rausbringen, Webseiten einrichten und communitys bilden...
2. 10in2 ist eine Möglichkeit Sünden aus der Vergangenheit ungeschehen zu machen - sprich Kalorien die man früher zuviel zu sich genommen hat nun einzusparen. Es gibt auch andere, aber durch die klare Regelung - einen Tag gar nichts - ergeben sich Vorteile.
3. So einfach wie es hier gerne dargestellt wird, ist es sicher nicht durchzuhalten.
4. Eine Exitstrategie ist nicht erkennbar.
Fazit: vermutlich eine der besseren unter vielen Diäten, die aber keinen Medenhype wert ist. Das Marketing drumherum ist abzulehnen.
Wens stört, der muss aber auch nicht hinhören oder hinschauen - geschweige denn des beworbene auch KAUFEN. Aber gerade bei 10in2 kann ich kaum (Verkaufs)Marketing erkennen.
ad 1: verdienen wollen: Ein Buch und eine Hotline und ein Kaberetist, na bumm die verdienen da sicher Millionen damit ;-)
ad 1: alter Hut: Super, bestätigt mich noch mehr darin.
ad 1: Webseiten und Communitys: Super, kostet mir ja nix, dem Betreiber zum Teil aber schon was
ad 2: Sünden: die Sünden von heute bekommt man immer mit Zinsen morgen zurück - 10n2 ist also nicht nur für die Vergangenheitsbewältigung sinnvoll.
ad 3: es wird ja nicht verheimlicht, dass das v.a. Anfangs schwer durchzuhalten ist
ad 4: Exit? Warum? Carpe Diem!
10in2 ist ja keine Sucht
wieviele Leut auf diesen geschickt und mit Schmäh vermarkteten Hype aufspringen, als hätte er es erfunden. Dabei geistert die alte Gschicht vom "intermittierenden Fasten" alle paar Jahre unter verschiedenen Namen und Parametern als Geheimtip-Diät durch die Welt,... diesmal eben groß aufgemacht.
Naja, wer will, der soll... gibts einen Vorteil zu gscheitem Ernährungsverhalten, ausser dass man schnell abnehmen kann (logisch) und es trendy und "so einfach" ist?
Dann ist das natürlich nix für Sie - und Ihre emotionelle Ablehnung dagegen auch verständlich.
Ansonsten:
Es gibt auch andere Vorteile zB mein Blutbild hat sich dadurch um ersten Mal überhaupt in allen Punkten in den Normbereich verbessert. Vorher immer(!) leicht(!) abweichend von der Norm.
Nichtmal Ausdauersport hat dies vor 10in2 annähernd bewirken können.
Der Nachteil soll auch nicht verschwiegen werden:
die Angst vorm Fasten und einige unangehme Nebenerscheinungen, die v.a. am Anfang viele zum Aufgeben bewegen.
Wenn man aber durchhält, lernt man die positiven Wirkungen (eben nicht nur Gewichstverlust) aber schnell zu schätzen.
Erstens IST es gar keine Diät und
zweitens gerade deshalb nicht WEILS dabei NUR ums Fasten geht - immer wieder wiederholend genau einen Tag lang
Fasten ist ungleich Diät!
Oder zählt da für Sie nur das klösterliche tagelange Fasten, damit der Körper tatsächlich gezwungen wird auf Notbetrieb umzustellen?
DAS hat sicher auch einen Sinn, aber eher NICHT zum (dauerhaften) abhnehmen.
Angst? Lehne das gelobtes System nicht emotional ab, ev.rational wegen Verdummung mit unnötigen Diät-Schmähs.
Es ist das x-te trendy System, und Sie haben 1000 Argumente wie ein Marktschreier, warum es so toll ist.
"wenige schaffen eine Ernährungsumstellung", "keiner will Kalorien zählen", "muss nicht ständig drauf schauen was ich ess", "es ist so einfach"...
Ja, es "funktioniert", Blutwerte, Wohlgefühl etc..., nau net, wenn man weniger reinstopft.
Diese Systeme bringen keinen gesunden Lebensstil bei, oder sich anständig zu ernähren. Dazu gehört nicht, jeden zweiten Tag "zu essen was ich will".
Einmal gscheit ernähren lernen (is auch hart!) und man braucht sich nie wieder mit den ganzen Zeug beschäfitgen.
Mir eigentlich noch nie.
Schon klar, dass es sinnvoll ist sich gscheit zu ernähren - allerdings funktioniert das AUCH zusammen mit 10in2.
Das blöde ist halt, dass Mensch ein Gewohnheitstier ist, einmal Eingelerntes läßt man nicht so schnell wieder los.
Wer ißt schin nur vernünftig(!), wenn einem das Vernünftige halt einfach nicht schmecken will?
10in2 ist hier sowas wie das Missing-Link an all dem Diätwahn, eben weil das Konzept völlig anderes funktioniert als die sogenannten(!) Diäten und trotzdem eine Ernährungsumstellung ja nicht ausschließt - IMHO im Gegenteil, man beschäftigt sich ja am Einser Tag gezwungenermaßen bewusster mit Essen, eben weil Essen plötzlich keine Nebensache mehr ist.
über die sinnhaftigkeit an ständiger Ernährung sind wir uns einig, allerdings funktioniert das auch ohne 10in2.
ja, Mensch=gewohnheitstier. und? nur weil 10in2 einfach ist bedeutet dies lange nicht dass ein solches System gscheitem ernährungsverhalten vorzuziehen ist.
niemand braucht als sich bewusst ernährender einen 1ser Tag um sich bewusst zu werden was erst isst. ;)
und so wie sie ihr System hochhalten und als missing Link bezeichnen, "anders als alle anderen" (was es nicht ist) komm ich mir vor wie bei der kath.Kirche oder einer Sekte.
Mich würde jetzt nur interessieren, inwiefern Sie selbst davon betroffen sind, dass andere Menschen sich anders ernähren, als Sie das für sich selbst als sinnvoll erkannt haben?
Noch dazu, wenn die anderen Menschen darüber berichten, dass sie selbst nicht dazu gezwungen wurden, es aus freier Entscheidung tun UND auch einen persönlichen(!) Nutzen daraus gezogen haben?
Es ist ja nicht so, dass 10in2 süchtig macht. Man kann jederzeit damit aufhören wenns nicht das Richtige ist.
ad "anders als alle anderen":
das bringe ich ja nur, weils IMHO eben falsch ist 10in2 als Diät zu bezeichnen. Das ist es für mich nicht. Zumindest nicht, was die modernen Wortbedeutung von Diät ist. Fasten ist eben ungleich Diät.
sollte Ihnen ja klar sein warum man mit sowas anfängt.
Weil sonst halt noch nichts zum Erfolg geführt hat.
Bei mir wars ein wenig anders. Da wollte meine Frau damit anfangen - und ICH war da noch(!) der Skeptiker, so wie Sie jetzt.
Habs aber ihr zu liebe (gemeinsam fällts ja leichter) UND weil ich neugierig war, ob das überhaupt machbar ist einfach MIT ihr ausprobiert - geschadet hats mir nicht, im Gegenteil.
mein bauch knurrt, die kollegen wundern sich, dass ich keine kekse in mich hinein stopfe, wie sonst alle. hab schon 1 1/2 liter tee getrunken und bin sehr motiviert :) vor dem abend hab ich etwas angst. ich werde vermutlich schaun, dass ich ganz früh ins bett komme^^
Immerhin trainiere ich mich ja auf 2 Exreme... Einmal nichts, einmal viel.
Was, wenn ich dann mein Idealgewicht erreicht habe?
Weitermachen wie vorher würde ja doch in einem Jo-Jo-Effekt enden, und wenn ich mich auf gesunde Ernährung umstelle, dann kann ich das ja auch gleich machen?
Also, wie endet die Story? Nie mehr?
Die Exitstrategie würde mich auch interessieren.
Rein energetisch betrachtet, spart man genau die Kalorien ein, die man zuvor überflüssigerweise zu sich genommen hat. Man könnte auch sagen, man holt die Disziplin nach, die man besser vorher schon gehabt hätte, als das Übergewicht aufgebaut wurde.
Was ist, wenn man zufrieden ist mit seinem Gewicht?
entwickelt man mit der Zeit ein gesünderes Essverhalten und bekommt sich besser unter Kontrolle - Übergewichtig zu werden hat ja im Endeffekt etwas mit einem falschen Essverhalten zu tun. Aufhören ohne wieder alles rauf zu bekommen kann man nur, wenn man die Ernährung ordentlich umstellt und auf den Körper hört (Hunger/kein Hunger). Fraglich ist allerdings ob das jeder schaffen kann. Ich esse wieder jeden Tag, aber eben komplett anders und habe viel Sport in mein Leben gebracht. Mal sehen was die Zeit so bringt ;-).
Die Methode finde ich persönlich für mich gut, ich bin aber sicher, dass sie nicht für jeden/jede passen wird. Doch ein Fazit habe ich: Ewig macht man das sicher nicht ;-).
Lese hier seit Tagen mit, bin erstaunt wie viele hier ihre Meinungen zum Besten geben, vor allem die Gegenmeinungen, ohne das je probiert zu haben. Erstaunlich!
Bin seit fast 10 Monaten dabei, bin gesund, fühle mich bestens, habe perfekte Blutwerte, genieße die Fasttage genauso wie meine Esstage. Hatte noch nie Probleme durch das Fasten, weder im Alltag, noch im Job noch beim Sporteln. Und das obwohl ich wirklich einen sehr niedrigen Blutdruck habe. Es ist befreiend für das Verdauungssystem und gibt Energie und Wohlbefindenl.
Einen einzigen Tag nichts essen ist in unserer Wohlstandsgesellschaft für jeden Menschen möglich. Jeder hat dafür (mehr) als genug Reserven. Ausprobieren, man hat nichts zu verlieren.
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