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vergrößern 2692x2084Heinz-Christian Strache mit Uwe Scheuch im Jahr 2012.
vergrößern 2442x1398Scheuch und Strache 2009.
Klagenfurt/Wien - Für FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache ist das rechtskräftige Urteil gegen den ehemaligen FPK-Obmann Uwe Scheuch "selbstverständlich zu respektieren und zu akzeptieren". Er rechnete am Donnerstag in einer Pressekonferenz nicht damit, dass sich Scheuch noch einmal politisch engagieren wird. "Scheuch hat festgehalten, dass er sich aus der Politik verabschiedet hat."
Gleich mehrmals betonte Strache, dass Scheuch bereits vor Monaten mit seinem Rücktritt die Konsequenzen gezogen habe und nunmehr Privatperson sei. Das Urteil des Oberlandesgerichts Graz wollte der FPÖ-Chef inhaltlich nicht kommentieren. Nur so viel: "Ich erwarte mir von der Staatsanwaltschaft, auch gegen Menschen, die öffentliche Gelder verspekuliert haben, Ermittlungen zu beginnen."
Strache ist sich trotz des Urteils gegen Scheuch sicher, dass dessen Bruder Kurt als neuer FPK-Chef die Partei zur "stärksten und bestimmenden Kraft" bei der anstehenden Kärntner Landtagswahl machen werde. "Man soll nicht den Fehler machen, Kurt Scheuch zu unterschätzen." Dieser sei eine "eigenständige Persönlichkeit". (APA, 20.12.2012)
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dreht es sich wie er es braucht.
Damit er den Funktionär nicht aus der FPÖ (FPK) ausschliessen muss, hat der Verurteilte den Tatbestand privat gesetzt.
Der St. Rache hält seine Wähler für so blöd wie sie auch wirklich sind......
...war man noch nie an demokratische Verhältnisse gewöhnt. Auf den Austrofaschismus folgte das Tausendjährige, dann kam die Parteibuchdiktatur der Großparteien, viele wichtige Herrschaften waren zuvor "hochgradige Hitlerjungen" oder Nazis gewesen...
Paradoxerweise war es Jörg Haider, der das erstarrte System jahrzehntelanger SPÖ-Hegemonie ins Wanken brachte.
Die Chance, Politfunktionäre Demut zu lehren, wurde vom Wähler leider versäumt.
Die Kärntner brauchten wieder einen "starken Mann" und machten den Übertreiber des alten Systems zum neuen Herren. Noch als toter Landesvater strahlte der smarte Mundwerksbursche von den Wahlplakaten und siegte posthum.
Für zu viele Kärntner ist die Rechnung wohl immer noch nicht hoch genug...
Unglaublich!
Scheuch wurde für seine Bestechungsaufforderung welche der FPÖ zugute kommen sollte verurteilt, und nicht als Privatperson.
Für jeden normal denkenden Menschen ist das klar - den Intelligenzallergikern, welche FPÖ wählen, wirds der Strache aber falsch reindrücken können.
Sie haben "eigenständige Persönlichkeit" mit "eigenartiger Persönlichkeit", oder wenn man so will, mit "verhaltensoriginell" verwechselt.
Ist der Kurt jetzt der Glatzerte? Außerhalb Kärntens kennt eh keiner den Unterschied der beiden sauberen Herrenbauern, was vielleicht kein Fehler ist. Mit lokalen Belanglosigkeiten und Anomalien soll man nicht nicht beschäftigen, das trübt den Blick für das Wesentliche :-)
mensdorffs verfahren läuft gerade, und die tat der er verdächtigt wird, ist eine andere
und 3 richter halten scheuch für schuldig, der letzte war sogar in der kommission, die das erste urteil aufhob, die scheuch vor dem knast bewahrte,
und ihm werden gute kontakte zu klagenfurt nachgesagt
so wie es aussieht haben da schwarz und blau, alle hebel in bewegung gesetzt, dass einer der ihren noch mal mit einem blauen auge davon kommt
mich stört auch, wie dieses Verfahren abgelaufen ist: Die beiden Erstinstanzen hatten ganz offensichtlich eine völlig falsche Rechtsmeinung, und dennoch hat das OLG selbst entschieden. Zur Wahrung des Instanzenzuges wäre es meiner Meinung nach in so einem Fall auf jeden Fall notwendig, daß an die 1. Instanz zurückverwiesen wird. So seh ich das als juristischer Laie. Aber vielleicht kann mir ja wer, der juristisch eine Ahnung hat, warum das nicht so war.
Man soll nicht den Fehler machen, Kurt Scheuch zu unterschätzen.
Aber wo denn?
http://www.youtube.com/watch?v=0k5nxQaWjJk
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