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Punsch für weihnachtliche Wärme von innen.
Die Punsch-Saison neigt sich langsam dem Ende zu. Dennoch kann man die letzten Tage vor Weihnachten noch dafür nutzen, einige der heurigen Punschkreationen auszuprobieren - vom Heißen Caipirinha bis zum trendigen Hugo-Punsch ist die Palette breit.
Jedes Jahr etwas Außergewöhnliches zu finden, das auch den Geschmack der Punsch-Wütigen trifft ist natürlich nicht leicht, wie Gastronom Wolfgang Meznik weiß. In seinem Stand am Wiener Spittelberg - einem Ableger des Restuarants "Zu ebener Erde und erster Stock" - wird der Punsch allerdings noch selbst gekocht.
Wesentlich ist dabei die Qualität der Zutaten - wer billigen Tetrapack-Wein verwendet, darf sich auch nicht über billigen Punsch-Geschmack wundern. Und: "Was viele Leute vergessen: Wenn man Punsch zubereitet und dann stehen lässt, sollte man darauf achten, dass er nicht die ganze Zeit siedet, sonst verliert er das Aroma und der Alkohol verkocht," sagt Meznik.
Wer es nicht mehr auf einen Christkindlmarkt schafft und trotzdem noch Lust auf Punsch hat, könnte sich an diesem Rezept versuchen:
Zutaten:
1/2l frisch gepresster Orangensaft
1/2l Orangensaft
0,5 Liter Weißwein
1 Liter Wasser
2 Zimtstangen
10 Gewürznelken
1 Orange in Scheiben unbehandelt
4 Beutel Blutorangentee
Schuss Rum 38% oder 60 %
Brauner oder weißer Zucker je nach Süße.
Zubereitung:
Tee kochen
Weißwein mit Zimt und Nelken erhitzen (nicht kochen)
Orangensaft hinzufügen
Süßen nach Geschmack
Tee mit Wein-Orangensaftmischung vermengen
Zum Schluss: Orangenscheiben und Rum dazu.
Gutes Gelingen!
(derStandard.at, 21.12.2012)
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Ein lesenswerter Artikel:
http://www.volume.at/magazin/k... /m05/3305/
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Der Bobo ist, wie der Name schon andeutet, ein Affe. Vom verwandten Bonobo unterscheidet ihn die geringe Sexualfrequenz, vom Bono, dass er nicht singt. Durch des Bobos geringe Reflexionsgabe leben ganze Industriezweige, die normale oder sinnlose Dinge als besonders wertvoll darstellen und daher auch besonders teuer verkaufen. Der Bio-Rosettenpunsch mit handgeernteter Winterkirsche wäre ein gutes Beispiel dafu¨r, wie man aus Scheixxe Geld macht. Alchemie, sozusagen."
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