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Traditionellerweise geht der Blick zu Jahresende zurück. In die Zukunft zu blicken ist verwegen, ist doch hinlänglich bekannt, dass Prognosen der Ungewissheit nur scheinbar trotzen können. Bleibt der Blick auf das Wesentliche. Andere küren die Person of the year, derStandard.at/Wirtschaft die Börsen of the year.
Börse ist nicht gleich Börse. Weil wir den großen Börsen nicht mehr hinterherhecheln wollten, haben wir uns jenen Börsen gewidmet, die uns tagein, tagaus begleiten: Den Geldbörserln. Bei einem nicht repräsentativen Lokalaugenschein haben die Kolleginnen und Kollegen aus der Redaktion einen Blick auf ihre Geldtaschen gewährt. Viel Spaß beim Stierln in fremden Geldbörserln.
Als träfe der Abgang von RBI-Chef Stepic den grünen Riesen nicht hart genug, gibt es noch andere Führungsprobleme im Sektor
Wollte sich ein Investor an den Konzern anschleichen oder an Übernahme denken: Die TA wäre um zwei Milliarden zu haben
Hedgefonds fordern von den Managern börsennotierter Firmen immer öfter radikale Schritte ein
Jahre nach dem Kollaps will Island die Kapitalverkehrskontrollen aufheben und sucht eine Lösung für das Vermögen von Ausländern
Die Fiskalregel tritt 2015 in Kraft, das Parlament veschärft auch die Referendums-Regeln
Zwei Stunden früher Tag: Japan will so dem Finanzplatz Tokio helfen, Finanzkonzerne sollen damit angezogen werden
Bundeskanzler Faymann zeigt sich verhalten zuversichtlich über eine Fristverlängerung der EU zur Abwicklung der Hypo Alpe-Adria
Im vergangenen Jahr wurden sechs Geldwäsche-Verdachtsfälle gemeldet. Mit drei Staaten gibt es bereits Abkommen
Richterliche Worte zur Eröffnung des Monsterverfahrens: "Halte es für einen Wahnsinn, diesen Fall durchzuprozessieren."
EU-Kommission will Bürgern Rechtsanspruch auf Girokonto zusichern
Mit dieser Klage steht ein im vergangenen Jahr geschlossener milliardenschwerer Kartellvergleich auf der Kippe
Prämien sind gedeckelt und werden über Jahre gestreckt ausgezahlt. Auch für die Chefs gibt es einen festen Gehaltsdeckel
Das Unternehmen meldet im ersten Quartal weniger Umsatz, aber mehr Gewinn
Kernkapital minimal gestiegen
Ein dadurch unbeschränktes Änderungsrecht ist nicht gerechtfertigt, stellte der Oberste Gerichtshof fest
Anleihe mit einjähriger Laufzeit auf Exchange Traded Commodity (ETC)
Ölfeld-Ausrüster Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment bleibt mit dem Ergebnis unter den Erwartungen
Börserl aus Hodenleder.
Wann man´s streichelt, erreicht´s Reisekoffergröße. Damit kann man dann ganz bequem sein ergaunertes Geld in die Schwaiz oder nach Liecht4enstein bringen.
Dass sie sich für dieses Kleinod gegenseitig kastrieren, ist nicht zu befürchten, weil die meisten unserer Salonpolitiker eh keine Goggerln haben. Dafür haben die Damen neckisch rasierte Haare auf den Zähnen.
komischerweise am wenigsten dort, wo man es braucht.
Politiker haben stets alle Haende voll zu tun um es dorthin zu bekommen wo es gebraucht wird.
Geld hat also eine ganz andere Aufgabe. Es zieht Wohlstand aus der Gesellschaft.
Es ist das "Klassenverhaeltnis, das du in der Tsche mit dir herumtraegst" (und dem du dich unterwirfst)
Ihr habt wirklich eine blendete Idee umgesetzt.
jetzt kann sich der User/in ein wirkliches Bild machen, wie es den Profis im Journalismus in unserem Land ergeht.
ein Apell an den Herausgeber,eine kleine Bonuszahlung an die beteiligten Damen und Herren wäre schon angebracht.
zum Schluß: an Alle, Frohe Weihnachten und Alles Gute, von Eurem
Gastdozenten!
etwas Neues wünschen. Bitte, legt alle zusammen, das ist ja nicht mehr zum Ansehen.
Schön schauen die roten Börsen von Nr.12 aus.
Schöne Feiertage und einen guten Rutsch und viel im Börserl fürs nächste Jahre wünsche ich.
wer ein Geldtascherl haben will, das wirklich lange (auch über 10 Jahre) hält, soll sich eines suchen, das nur aus Leder und Nieten (ohne Nähte) besteht. Leider weiß ich nicht, obs so was noch zu kaufen gibt, ich hab meins vom Flohmarkt.
Ich habe zwar ein großes Geldbörserl aber da ist nicht viel drin ausser Karten ggggg
Ich zahl nur noch mit Karte, in erster Linie aber deshalb, damit mir niemand so leicht mein Geld stehlen kann.
Überfälle, Vergewaltigung und Handtaschendiebstahl. Heutzutage muss sich Frau in Wien auf alles gefasst machen, wenn sie nicht im zugesperrrten Auto sitzt.
Reicht mir schon, wenn die Tasche weg ist, da muss ich nicht auch gleich viel Geld wegen sowas verlieren.
Oje, das ist leider kein Geldbörsl mehr, sondern nur mehr ein "Zustand", der mühsam zusammengehalten wird.
Ein bissl gefährlich beim Hantieren noch dazu, da ja so mancher Inhalt unbemerkt entfleuchen könnte.
Ein Vorschlag zur Güte:
Ich spendiere dem/der EignerIn des "Geldbörsls" Nr.4 gerne ein noch gut erhaltenes Börsl aus meinen Altbeständen, die ich mir bewusst in Reserve halte.
ja, die würd ich wählen wär sie politikerin - richtiges geld, plastikmünze für menschen die wirklich einkaufen gehen und sehr sympathisch und praktisch der adapter fürs fahrradventil - wär ich nicht schon verheiratet...... :-)
"Bargeld ist eine Zumutung" ...
Also ich finde Bargeld total sinnlich, so ein Packerl Geldscheine hat doch was ganz anderes als eine schnöde Plastikkarte.
Rein buchungstechnisch ist Bankomat schon von Vorteil, man hat Überblick über alle Zahlungen, kann alles in die Buchhaltungssoftware laden , ...
Nebenbei, nicht vergessen, die Bank kassiert pro Buchungszeile mit ... Und die Händler müssen 3% des Umsatzes abliefern ... Aus gutem Grund gibt's Geschäfte, wo nur Barzahlung möglich ist !
wegen den 3% des umsatzes bei kartenzahlung
keine sorge: auch wenn bar gezahlt wird zahlst den aufschlag mit ;)
und ich bin prinzipiell auch ein bargeld-fan, aba ein gschäft wo ich nicht mit karte zahlen kann, wenn ich grad mal vergessen hab zum bankomaten zu gehn, das nervt!
Ja, aber der Aufschlag geht dann wenigstens an den Händler.
Eigentlich müssten Händler ja Rabatt bei Barzahlung anbieten (oder Aufschlag bei Kartenzahlung) aber sowas ist in Österreich verboten.
Deshalb lassen ein paar Diskontanbieter halt nur Barzahlung oder Direktüberweisung zu (zB e-tec, BA-Computer).
Man kann halt nicht alles haben. Wenn man konsequent sparen will, muss man gewisse Unbequemlichkeiten in Kauf nehmen.
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