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Traditionellerweise geht der Blick zu Jahresende zurück. In die Zukunft zu blicken ist verwegen, ist doch hinlänglich bekannt, dass Prognosen der Ungewissheit nur scheinbar trotzen können. Bleibt der Blick auf das Wesentliche. Andere küren die Person of the year, derStandard.at/Wirtschaft die Börsen of the year.
Börse ist nicht gleich Börse. Weil wir den großen Börsen nicht mehr hinterherhecheln wollten, haben wir uns jenen Börsen gewidmet, die uns tagein, tagaus begleiten: Den Geldbörserln. Bei einem nicht repräsentativen Lokalaugenschein haben die Kolleginnen und Kollegen aus der Redaktion einen Blick auf ihre Geldtaschen gewährt. Viel Spaß beim Stierln in fremden Geldbörserln.
Ende 2013 wird entschieden, ob der Bankdatenaustausch auch für Dividenden oder Lebensversicherungen gelten soll
65,5 Millionen Euro soll der indische Konzern auf den Tisch legen. Zuvor hatte er jegliches Interesse an Österreich dementiert
Japanische Aktien haben heute über sieben Prozent an Wert verloren. Ein Signal dafür, dass sich Anleger auf Dinge abseits der Geldpolitik konzentrieren sollten
Demonstranten machen Stimmung: Die Deutsche Bank arbeitet am Kulturwandel, nicht alle dürften daran glauben
Herbert Stepic, Chef der Raiffeisen Bank International, hat zwei Offshore-Gesellschaften, wie sich aus Dokumenten von Offshore-Leaks ergibt
Ölfeld-Ausrüster Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment bleibt mit dem Ergebnis unter den Erwartungen
Mieterlöse erwartungsgemäß leicht rückläufig
Die US-Notenbank will so lange in großem Stil Wertpapiere kaufen, wie dies für eine Verbesserung des US-Arbeitsmarktes nötig sei
Im vergangenen Jahr wurden sechs Geldwäsche-Verdachtsfälle gemeldet. Mit drei Staaten gibt es bereits Abkommen
Die Oesterreichische Nationalbank hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2012 das bester Ergebnis seit 2005 erzielt
EU-Kommission will Bürgern Rechtsanspruch auf Girokonto zusichern
Das Gerücht, das Sozialhilfe-Programm Bolsa Familia würde eingestellt, treibt Menschen in die Bankfilialen
Swap-Verlust als Geschäft für Gutachter, Anwälte, Lobbyisten. Die politischen Nebengeräusche sind unüberhörbar, der Prozess startet am Freitag
Das Unternehmen meldet im ersten Quartal weniger Umsatz, aber mehr Gewinn
Spaniens Marine wartet länger als geplant auf vier neue U-Boote. Der Grund: Sie haben an die 100 Tonnen Übergewicht
Muss der Wein für das ausufernde Staatsdefizit Frankreichs herhalten? Nach dem Aufschrei im Land dementiert die Regierung in Paris
Für Anleger mit der Meinung, dass die Rally ins Stocken gerät
Die Lage der Kinder in Griechenland wird wegen der schweren Finanzkrise immer schlimmer
Börserl aus Hodenleder.
Wann man´s streichelt, erreicht´s Reisekoffergröße. Damit kann man dann ganz bequem sein ergaunertes Geld in die Schwaiz oder nach Liecht4enstein bringen.
Dass sie sich für dieses Kleinod gegenseitig kastrieren, ist nicht zu befürchten, weil die meisten unserer Salonpolitiker eh keine Goggerln haben. Dafür haben die Damen neckisch rasierte Haare auf den Zähnen.
komischerweise am wenigsten dort, wo man es braucht.
Politiker haben stets alle Haende voll zu tun um es dorthin zu bekommen wo es gebraucht wird.
Geld hat also eine ganz andere Aufgabe. Es zieht Wohlstand aus der Gesellschaft.
Es ist das "Klassenverhaeltnis, das du in der Tsche mit dir herumtraegst" (und dem du dich unterwirfst)
Ihr habt wirklich eine blendete Idee umgesetzt.
jetzt kann sich der User/in ein wirkliches Bild machen, wie es den Profis im Journalismus in unserem Land ergeht.
ein Apell an den Herausgeber,eine kleine Bonuszahlung an die beteiligten Damen und Herren wäre schon angebracht.
zum Schluß: an Alle, Frohe Weihnachten und Alles Gute, von Eurem
Gastdozenten!
etwas Neues wünschen. Bitte, legt alle zusammen, das ist ja nicht mehr zum Ansehen.
Schön schauen die roten Börsen von Nr.12 aus.
Schöne Feiertage und einen guten Rutsch und viel im Börserl fürs nächste Jahre wünsche ich.
wer ein Geldtascherl haben will, das wirklich lange (auch über 10 Jahre) hält, soll sich eines suchen, das nur aus Leder und Nieten (ohne Nähte) besteht. Leider weiß ich nicht, obs so was noch zu kaufen gibt, ich hab meins vom Flohmarkt.
Ich habe zwar ein großes Geldbörserl aber da ist nicht viel drin ausser Karten ggggg
Ich zahl nur noch mit Karte, in erster Linie aber deshalb, damit mir niemand so leicht mein Geld stehlen kann.
Überfälle, Vergewaltigung und Handtaschendiebstahl. Heutzutage muss sich Frau in Wien auf alles gefasst machen, wenn sie nicht im zugesperrrten Auto sitzt.
Reicht mir schon, wenn die Tasche weg ist, da muss ich nicht auch gleich viel Geld wegen sowas verlieren.
Oje, das ist leider kein Geldbörsl mehr, sondern nur mehr ein "Zustand", der mühsam zusammengehalten wird.
Ein bissl gefährlich beim Hantieren noch dazu, da ja so mancher Inhalt unbemerkt entfleuchen könnte.
Ein Vorschlag zur Güte:
Ich spendiere dem/der EignerIn des "Geldbörsls" Nr.4 gerne ein noch gut erhaltenes Börsl aus meinen Altbeständen, die ich mir bewusst in Reserve halte.
ja, die würd ich wählen wär sie politikerin - richtiges geld, plastikmünze für menschen die wirklich einkaufen gehen und sehr sympathisch und praktisch der adapter fürs fahrradventil - wär ich nicht schon verheiratet...... :-)
"Bargeld ist eine Zumutung" ...
Also ich finde Bargeld total sinnlich, so ein Packerl Geldscheine hat doch was ganz anderes als eine schnöde Plastikkarte.
Rein buchungstechnisch ist Bankomat schon von Vorteil, man hat Überblick über alle Zahlungen, kann alles in die Buchhaltungssoftware laden , ...
Nebenbei, nicht vergessen, die Bank kassiert pro Buchungszeile mit ... Und die Händler müssen 3% des Umsatzes abliefern ... Aus gutem Grund gibt's Geschäfte, wo nur Barzahlung möglich ist !
wegen den 3% des umsatzes bei kartenzahlung
keine sorge: auch wenn bar gezahlt wird zahlst den aufschlag mit ;)
und ich bin prinzipiell auch ein bargeld-fan, aba ein gschäft wo ich nicht mit karte zahlen kann, wenn ich grad mal vergessen hab zum bankomaten zu gehn, das nervt!
Ja, aber der Aufschlag geht dann wenigstens an den Händler.
Eigentlich müssten Händler ja Rabatt bei Barzahlung anbieten (oder Aufschlag bei Kartenzahlung) aber sowas ist in Österreich verboten.
Deshalb lassen ein paar Diskontanbieter halt nur Barzahlung oder Direktüberweisung zu (zB e-tec, BA-Computer).
Man kann halt nicht alles haben. Wenn man konsequent sparen will, muss man gewisse Unbequemlichkeiten in Kauf nehmen.
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