Börsen of the year: Stierln im Geldkosmos

Ansichtssache |

Traditionellerweise geht der Blick zu Jahresende zurück. In die Zukunft zu blicken ist verwegen, ist doch hinlänglich bekannt, dass Prognosen der Ungewissheit nur scheinbar trotzen können. Bleibt der Blick auf das Wesentliche. Andere küren die Person of the year, derStandard.at/Wirtschaft die Börsen of the year.

Börse ist nicht gleich Börse. Weil wir den großen Börsen nicht mehr hinterherhecheln wollten, haben wir uns jenen Börsen gewidmet, die uns tagein, tagaus begleiten: Den Geldbörserln. Bei einem nicht repräsentativen Lokalaugenschein haben die Kolleginnen und Kollegen aus der Redaktion einen Blick auf ihre Geldtaschen gewährt. Viel Spaß beim Stierln in fremden Geldbörserln.

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foto: derstandard.at

Die Wirtschaftsredaktion ist in punkto Transparenz ein Vorbild und legt die Taschen offen. Kein Wunder, hier ist schließlich auch das Geld zu Hause. Der einzige Hundert-Euro-Schein im Haus befindet sich im Börserl von Sigrid Schamall. Dachten wir zumindest zu Anfang unseres Fotoshootings. Optische Bilanzaufhübschung kommt von Ressortleiterin Regina Bruckner, die extra ihr Sonntags-Geldbörserl mitgebracht hat, das "schön, aber unpraktisch und kleinkariert" ist. Selbst die Münzen sind stilvoll auf die Farben des Schmuckstücks abgestimmt. Mit bunt und Geld können auch Hermann Sussitz und Daniela Rom dienen.

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