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vergrößern 500x417Rio de Janeiro, 3804 Avenida Atlantica, Copacabana: Wo derzeit noch das einstige österreichische Konsulat steht, wird wohl bald ein Hotel gebaut werden.
Der Verkauf des ehemaligen österreichischen Generalkonsulats in Rio de Janeiro (Brasilien) ist unter Dach und Fach. Eine brasilianische Projektentwicklungsgesellschaft aus Sao Paulo zahlt für die Liegenschaft umgerechnet rund 15,3 Millionen Euro, der Kaufvertrag wurde bereits unterzeichnet. Das gab die BIG-Tochter Sivbeg, die den Verkauf im Auftrag des Außenministeriums abwickelte, am Donnerstag in einer Aussendung bekannt. Als Mindestkaufpreis war zuvor der Betrag von 11,87 Mio. Euro (29,8 Mio. brasilianische Real) festgelegt worden.
Der Käufer habe sich damit "den letzten verfügbaren Bauplatz an der weltberühmten Copacabana gesichert", so die Sivbeg weiter. Noch befinden sich auf dem rund 1.000 m² großen Grundstück in der Avenida Atlantica drei Gebäude (mit einer Gesamtnutzfläche von rund 1.430 Quadratmeter), in denen die früheren Repräsentations-, Unterkunfts- und Gästeräumlichkeiten des Generalkonsulats untergebracht waren. Die neuen Eigentümer werden dort aber nun voraussichtlich ein Hotel errichten.
Sivbeg-Geschäftsführer Stephan Weninger zeigt sich "sehr stolz, mit diesem komplexen Auftrag ein so hervorragendes Ergebnis erzielt zu haben". Rechtlich beraten wurde die Sivbeg dabei von der international tätigen Kanzlei PHHV Rechtsanwälte. (red, derStandard.at, 20.12.2012)
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Dieses Gebauede ist eigentlich geschuetzt, da es zu den ersten Gebaueden der Avenida Atlantica im Stile der Modernen in Rio zaehlt! Es wurde v
Architekten Julio de Abreu Junior, einem Architekten der Arquitetura Moderna Paulistana, etwa 1920 geplant u bis 1927 als errichtet, es ist die letzte Uferpromenade Residenz der Copacabana. Nun wird es demoliert und d neue Hotel 5 Sterne Hotel "Emiliano" mit 13 Stockwerken errichtet. Bis 2015 wird es fertig sein. Das Generalkonsulat ist schon seit Sommer 2011 nicht mehr dort.
Das Kulturland Oesterreich darf stolz auf diese Tat sein, es hat ein Kulturgut Brasiliens fuer 14,4 Mio Euro der Vernichtung uebergeben.
Bemerken Sie nicht wie laecherlich Ihre Frage ist ?
Wie kann eine arme Stadt wie Rio mit tausenden Armenviertel am Hals, solche horrende Preise fuer Immobilien aufbringen. Vielleicht hat es ja mitgeboten, aber dann hat Oesterreich den Preis immer erhoeht, weil ja die Meinung vorherrschte d solch ein Juwel sowieso von der Stadt aufgekauft werden muss. Reine Erpressung. Daher wurde auch mehr wie 6 Monate verhandelt!
Brasilien ist fuer Oesterr. Exporte ein Hoffnungsmarkt in Suedamerika, es waere daher besser gewesen dieses Haus in ein Oesterreichisches Kulturinstitut umzuwandeln.
Ein Wiener Kaffee im Erdgeschoss haette alle Unkosten des Hauses getragen.
Die Werbung fuer Oesterreich waere auf dieser Prachtstrassen von Rio enorm.
Schade, man kann auch am falschen Platz sparen, dies ist ein gutes Beispiel dafuer.
Somit meine ich, haben Sie.....nicht..... die Zeichen der Zeit erkannt!
Ich beschaeftige Sie gerne als Lektor mit Dativ und Genetiv.
der Kulturgüter Brasiliens zuständig oder was? Wer oder was hindert die Regierung Brasiliens oder die Stadtregierung daran den Abriss dieses Gebäudes, wenn es denn so wichtig ist, zu verhindern? Korruption, Freunderwirtschaft? Unzureichende Gesetze? Das sind allerdings rein brasilian. Probleme.
nicht nur "nicht mehr dort" sondern ersatzlos grestrichen und durch einen honorarkonsul ersetzt. wenn also jetzt ein oesterreicher ein ernstes problem hat (kommt in rio oft genug vor) darf er sich an das konsulat São Paulo ( ca.1 flugstunde) oder an die botschaft brasilia (ca. 3 Flugstunden) wenden. toller service von unserem aussenamt.
1a Location an der Copacabana, gleich nebenan ein gemütliches Bierlokal mit Gastgarten und Meeresblick, endlos eiskaltes Chopp (Bier vom Fass), dazu bolinhas de bacalhau (Stockfischkroketten), einfach super. Wäre ich österr. Konsul in Rio, würde ich gleich dort die Amtsgeschäfte erledigen.
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