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Eine "möglichst breite Autonomie" des Norden des Kosovo, für die sich Belgrad bei der Fortsetzung der Gespräche mit Prishtina einsetzen will, soll der spanischen autonomen Gemeinschaft Katalonien ähnlich sein. Dies berichtete am heutigen Donnerstag die serbische Tageszeitung "Blic". Allerdings ist in Katalonien für 2014 ein Unabhängigkeitsreferendum geplant.
Die "Gemeinschaft der serbischen Gemeinden" (ZSO) würde demnach den mehrheitlich von Serben bewohnten Norden, aber auch andere Gemeinden des Kosovo mit mehrheitlich serbischer Bevölkerung erfassen. Die ZSO würde dem Blatt zufolge Befugnisse in dem Bildungs-, Gesundheits- und Justizwesen, ferner in den Medien, dem Energiebereich, der Wirtschaft und den Telekommunikationen haben.
Die lokalen Polizeikräfte würden den lokalen Behörden unterliegen, allerdings ein Bestandteil der kosovarischen Polizei sein. Serbien setzt sich laut dem der Öffentlichkeit noch nicht präsentierten Positionspapier für den Kosovo auch für eine Demilitarisierung des jüngsten Staates Europas ein. Seine Sicherheit soll durch die EU-Truppen (EUROCORPS), die serbischen und die albanischen Streitkräfte gesichert werden, soll es im Positionspapier stehen.
Laut dem serbischen Premier Ivica Dacic würde das Positionspapier "Überlegungen" Belgrads zum Kosovo enthalten. Der kosovarische Ministerpräsident Hashim Thaci hat die Autonomie-Idee bereits als "antieuropäisch" abgelehnt. Der Präsident Serbiens, Tomislav Nikolic, soll am heutigen Donnerstag das Positionspapier, welches er am Mittwoch bereits mehreren EU-Botschaftern und jenem Russlands präsentierte, auch den Chefs der Oppositionsparteien vorstellen. Erst danach soll der Vorschlag auch ins Parlament kommen.
Der Kosovo ist seit Februar 2008 ein unabhängiger Staat.Die Unabhängigkeit wurde auf Basis eines vom UNO-Vermittler Martti Ahtisaari Anfang 2007 angefertigten Status-Vorschlages ausgerufen. Belgrad lehnte den Ahtisaari-Plan ab. Nun heißt es in serbischen Medien, dass es sich bei der jüngsten Autonomie-Idee der Staatsspitze eigentlich um einen "Ahtisaari-Plus-Plan" handeln dürfte. (APA, 20.12.2012)
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...anmerken, dass Sie gerne das Kosovo haben können, weil das ganze einfach zu nichts führt. Für keine der Seiten. Nur unnötiges Blutvergießen und Leid. Aber genauso möchte ich, dass Sie und einige hier auch verstehen, dass die Befugnisse Pristinas oder Tiranas auch an der Grenze enden, und aufhören Unruhen in Serbien zu provozieren.
Also in Kosovo sein und bleiben, es dort schön machen und das Leben genießen. Oder auch an Albanien angliedern, was auch die Absicht ist hinter dem Ganzen. Wie auch immer. Aber Serbien bleibt Serbien. Presevo, Bujanovac und Medvedja sind innerhalb serbiens Grenzen. Mit einer Mehrheit an Serben und anderen Minderheiten. Und so wird es auch bleiben.
Wenn man den Kosovo vom Euro-Tropf der allerweil zahlungswilligen EU - Staaten (wir haben's ja) abhängt, die US - Militärbasis schleift und die EU Truppen heimschickt, fällt der Kosovo zusammen wie ein Kartenhaus.
Bestenfalls ist der Kosovo ein Protektorat der human westlichen Bombenwerfer und EU-Kriegsprojektanten.
wenn wir den Altersdurchschnitt von rund 28 Jahren berücksichtigen, die gebotenen "Perspektiven" innerhalb der Provinz und die Tatsache, dass praktisch jeder irgendwen im Ausland kennt .... schätze ich mal, dass von den rund 2 Mio. mind. 1/3 gehen wird.
Wäre zwar von heute auf morgen immer noch nicht 50:50, nur das was bleibt, das wird selbst so ein kleines Pseudo-Ländchen nicht erhalten können auf Dauer.
Manchmal muss man sich nur ans Ufer setzen und warten .....
so wie Sie diese Menschen nennen, sind meistens gut für ein Land, da alte Knacker meist viel Wissen haben .... wenn man wie die Provinz keine alten Knacker hat, dann hat man auch kein Wissen ....
By the way, der Bevölkerungsanteil der jungen Erwachsenen ist im restlichen Serbien höher als in der Provinz ;-)
Quelle:
http://www.laenderdaten.de/bevoelker... uktur.aspx
Die Struktur entspricht dem europäischen Durchschnitt.
Im Kosovo hat man eine Alterspyramide die man sonst nur in afrikanischen Ländern findet.
aber schon lange aus dem agrarzeitalter heraus. Mag sein dass der opa weiss wie man kartoffeln anbaut, aber der junge dragan kennt nur fertige fritten aus der fritöse, und zwischen der kartofel am acker, und der fritte mit dem ketchup hüttchen liegt eine nicht unerhebliche entwicklungsgeschichte, die dein alter babo aber nicht weiss, unabhängig seiner lebenswaisheiten....das weis er schlicht und einfach nicht....folglich stehen wir genau dort, wo sie angefangen haben....also, NOCH EINMAL, was wollten sie uns sagen ?......wenn sie alte register hernehmen, werden sie feststellen, dass die albaner, nach den rumänen, das zweitgrösste volk südosteuropas waren, grösser als die griechen, bevor man sie aus ganz asien zusammenzog...
grüsse
Auch für dich,einfach weniger Träumen.
Die Auswanderung imgegenteil zur Zeiten der Unterdrückung ist viel weniger als jemals zuvor,denn den Leuten geht es besser als einigen im Ausland.
Aber natürlich hofft man sich das viele Albaner Auswandern den die Zeiten der Verteribung ist vorbeit,es warten wieder mehr als 60.000 Kolonisten aus Cacak, was?
Ja ja, schlechte Verlierer, wie kleine Kinder wenn sie streiten...
Anstatt endlich zu begreifen und sagen: "Also gut, wir haben versucht alles mögliche euch weiter unter unsere Knechtschaft zu halten aber euer Freiheitswille ist stärker als jeder Versuch und wünschen euch alles gute in die Freiheit" wird wieder mit dem Krieg und Vertreibung gedroht auch nach X Jahre und nehemn den Beispiel die Osmanischen Besetzung.
Einfach blutrünstig...
und alles oder eben gar nichts umsetzen"&schon ist man nicht mehr von brüssel erpressbar !
natürlich stoppt dies nun die annäherung eu-serbien auf unbestimmte zeit, aber auch alle eu-kosovo phantastereien.
kurzfristig überwiegen nationale interessen (weitere entlausung des parlamentes von pro-eu-parteien, mit wohl einzigem überlebenden: eine mini-ds)&die echten verbündeten (vor allem innerhalb der eu) werden nicht mehr mit verhandlungen mit einem pseudostaat vor den kopf gestoßen.
langfristig wird es natürlich a.) echte & b.) nicht nur beim kosovo grenzverhandlungen geben.
aber in welcher form (was von der eu überlebt?) kann heute niemand sagen, man weiss nur das eusa niemals wieder die politische&wirtschaftliche macht der 90er haben wird.
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