Best/Worst of Bundesheer

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Sie waren selbst beim Bundesheer oder hatten damit Erlebnisse, auch ohne dabei gewesen zu sein?
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ein subversives element.

Ja, aber subtil subversiv ;-)

Ganz schön mutig von ihm und lustig :-D

Best:
Einweisung durch einen Vize wie der Boden zu wischen ist - nach dem Wischen faltet er den Lappen fein säuberlich mehrfach zusammen, drückt ihn aus, faltet nochmals zusammen, drückt das restliche, bräunliche Schmutzwasser nochmals aus und meint dann: "Jetzt ist der Fetzen so sauber, da könnt's euch die Hände danach abschlecken."
Gesagt getan - er schleckt sich wirklich die Finger ab und wendet sich dann wieder an uns: "Habt's des wohl verstanden?"

Darauf wir alle drei im Chor: "Könnten Sie uns das nochmals zeigen?" Und tatsächlich...

Gschichterl.......

Kein Gschichterl - genauso passiert.

frauen und männer

beide geschlächter sollten einen dienst am staat machen, den beide wollen ja auch rechte...
das MUSS aber nicht das bundesheer sein sondern sollte BH, zivi, allemeiner dienst, altersheim....sein

Geschlaechter???

na klar, kommt von "in die schlacht ziehen"

Die enorme Steuerlast, die man als österreichischer Bürger hat, muss genug Verpflichtung dem Staat gegenüber sein. Da braucht es nicht auch noch einen fast unbezahlten Zwangsdienst.

Außerdem ist nach Artikel 4 der Menschenrechtskonvention der von Ihnen geforderte "Sozialdienst" verbotene Zwangsarbeit und daher gar nicht zulässig. Ausnahmen sind ausschließlich über die Schiene der Wehrpflicht und für Gefängnisinsassen möglich.

Und ein Dienstverhältnis ist also auch Zwangsarbeit?
komische Logik.

zeig/zitiere mir den Artikel, wo das explizit steht, dass Sozialdienst Zwangsarbeit ist!

Ein freiwilliges Dienstverhältnis ist keine Zwangsarbeit. Ein für alle verpflichtender Sozialdienst ist es aber. Das ist der Grund warum der Zivildienst nur gemeinsam mit der Wehrpflicht existieren kann, denn dafür sieht die Menschenrechtskonvetion eine Ausnahme vor.

Bitte googeln Sie nach Artikel 4 der Europäischen Menschenrechtskonvention.

worst:
* diverse Selbstmorde von Kameraden
* Dienst als UO-Ordonnanz von sechs Uhr morgens bis zwei bis vier Uhr früh auf der Wattener Lizum
* Fischvergiftung für 150 Mann + 3 Tage Militärspital ebendort
* Besuch vom GarnOvD + Verwarnung
* "Leben im Felde" bei -20°C in einem ehemaligen Braunkohletagbau mit Grundwasser bis knapp unter der Oberfläche
* 36h Marsch+Gefechtsübung mit der "großen Wolke"
* folglich der Orthopäde mit der Aussage: "kontrapatellares Knochenreibegeräusch - ach, des g'hört so!"

best:
* mit 15 Slowenen im Zimmer - und anfangs kein Wort verstehen :D
* Laufen, Laufen, Laufen
* Hindernisbahn erklärt bekommen und üben dürfen
* Essen&Sport: +7kg Muskeln in 6 Monaten
* verbilligte GVB-Karten

mir werden ganz geheime pläne zum verbrennen anvertraut
der hauptmann sagt mir,ich soll ja nicht draufkommen hineinzuschauen
hab ich das?

best : die stockbetten
worst : der gezuckerte tee in den feldflaschen

Mein Kontakt mit dem BH hat sich ja glücklicherweise auf zwei Tage Musterung beschränkt, aber da gabs einen, einen ganz kleinen, der offenbar das Vorbild für oder zumindest eine 1:1-Kopie des von Wolfgang Ambros besungenen Typen war.

http://www.youtube.com/watch?v=KguanLoH7uE

Jedenfalls kann ich mich erinnnern dass alle ganz fest die Zähne zusammenbeißen mussten, um nicht laut loszulachen.

best: das gute essen in hochfilzen, das aber nur leider 5 tage
worst: eigentlich der rest !!!! war in 5 kasernen und hab keinen gesehen der auch nur irgendwie ansatzweise für sein geld gearbeitet hätte!! nie mehr wieder bundesheer!!

Best of Musterung:

Nachdem ich beim Fragebogen bei "Ist ihr Leben sinnlos?" mit JA geantwortet hab, folgte ein 20-minütiges Gespräch mit dem Heeres"psychologen" über Nihilismus und Amoralismus.

Auch ganz nett: den korpulenten UO bei der Wäscheausgabe mit diesen sexy grünen Untersuchungshosen bewerfen und dann weglaufen.

Danach nie wieder! --> Zivi

Musterung 1995: Bei mir hat die Fragen "Trinken sie zur Problembewältigung Alkohol?" zum Psychologen geführt. Kurzes Gespräch, ich erzählte, dass ich die HTL besuche. Der Psychologe bekundete Verständnis und ließ mich wieder gehen :-)

Ja, das mit dem Psychologen bei der entsprechenden Antwort hab ich auch erlebt. :)

Best of Musterung:

Org, wie hier so viele vom Saufen schreiben.

Ich hab in den 6 Monaten die ich beim ÖBH war zwar auch ein paar Bier getrunken, das hielt sich aber (vermutlich ob des Angebots, nämlich nur Puntigamer im Soldheim) absolut in Grenzen.

Auch ist mir in den 6 Monaten nur ein einziger UO aufgefallen, der vermutlich Alkoholiker war - ein UO in der ganzen Kaserne, wohl gemerkt (zu meiner Funktion, ich war Kraftfahrer; hab öfters auch mit Werkstattlern, Wachsoldaten, "Kuchelhunden" und auch "Obrigkeiten" zu tun gehabt).

Also entweder hat sich das Heer was das angeht doch radikal geändert (ich bin 2010 eingerückt) oder die Leute die hier schreiben haben einfach keine Ahnung und wollen auch "cool" sein und vom ach so versoffenen Heer erzählen.

Ob viel gesoffen wird oder nicht, hängt ziemlich stark von der jeweiligen Einheit ab.

Vermutlich. Aber dass ich so viel Glück hatte?

Jeden Abend in der Vega-Payer-Weyprecht-Kaserne...

...erzählte mir ein Freund, der dort Ordonnanz im Unteroffizierskasino war:

Ein UOF war dort regelmäßig abends so besoffen, dass man ihn allabendlich wenn er nach Hause fahren wollte, auf sein Moped hob, für ihn den ersten Gang einlegte und ihn losfahren ließ. Irgendwie schaffte er, angeklammert an das Gefährt den Weg, denn tgl. morgens war er wieder heil da.

best:
8 Monate lang war mir eigentlich keine einzige Sekunde langweilig oder hatte nichts zu tun und war körperlich in Top Form.

worst:
Befehle die keine waren und gegen die ADV verstoßen haben, Bestrafungen im Zugsrahmen zur "Disziplinierung" Einzelner..
Habe das Wort Selbststudium zum hassen begonnen..

Und die 9 Std auf den Weg ins Hochalpinlager Lizum/Wattens, die ich im Zug am Boden des Ganges liegend mit Schutzmaske auf verbringen durfte, während ich wie ein Verrückter mein Mg auseinander und wieder zusammen gesetzt habe.
Muss dazu sagen das der 1.Zug ein Abteil davor schlafen oder irgendwas machen durfte. :)

best: am Einrückungstag den Primitivling von Zugführer mit "Servas, wie gehts?" begrüßt. Replik mit gebrüllten 100 DB: "wir san keine freind, schleich dich, sonst reiß ich dir den Oarsch auf"

worst: 10 kg zugenommen, gesoffen wie ein Loch, jeden Tag 3 Leberkassemmerl, als Kraftfahrer ein Mal pro Woche besoffene Vizes, Offiziere von "Besprechungen" im Burgenland/Heuriger mitten in der Nacht heimgebracht; 4 von 5 Tagen von 7.30 bis 16 Uhr im Bett verbracht und ORF1 auswendig gelernt; gelernt, dass von 8 von 10 Unteroffizieren massive Trankler waren; gelernt, dass selbst im Jahr 2002 die Hauptbedrohung Österreichs aus "der Sowjetunion" kommt; am Tag nach 9/11 einen riesigen Sandsackbunker errichtet, damit die "Kamelficker schön schauen".

Klar. Die Bier und Leberkassemmeln haben sie mit vorgehaltener Waffe zu sich genommen. Und Fernsehen war Pflicht, auf lesen stand 7 Tage AV (auf Bildung sogar 14 Tage).

Und sie wollen mir auch sicher erzählen, das war nuuuuur beim Heer so. Davor und dannach war die Freizeit geprägt von Abstinenz, Sport, und geistig anspruchsvollem.

Sie Aermster, ich kann mir das gut vorstellen wie

die boesen besoffenen Unteroffiziere Sie dazu gezwungen haben all' die Leberkaessemmeln und Ihre taegliche Alkoholration runterzuwuergen. Es sind halt immer die Anderen schuld. In der fruehen Jugend die "unfaehigen" Lehrer, dann das boese BH mit all' seinen "Zivilversagern" und jetzt ist es der Chef, den Sie sicher mit "Servas wie geht's" begruesst haben, als Sie ihn zum ersten Mal gesehen haben, oder?

Natürlich hat mich keiner gezwungen, aber als 18-jähriger ist man halt nicht so gefestigt im Charakter und versucht irgendwie die langsam verrinnende Zeit bis zum Dienstende totzuschlagen. Und mit Saufen und Fressen ging das halt am besten, weil es lustig war. Egal mit wem ich aus meinem Jahrgang spreche (die meisten waren in verschiedenen Kasernen), da lässt keiner ein gutes Haar an diesem Idiotenverein. Tut mir leid, aber etwas Sinnloseres als Bundesheer gibt es in Österreich für einen jungen Menschen nicht.

man muss aber als selbst dortgewesener schon zugestehen, dass es beim heer vorrangig leute gibt, die mit "seawas" einfach eine passende begrüßung erfahren.

Nix gegen ein herzliches "Serwas", aber alles

zur rechten Zeit..........

Nix gegen ein herzliches "Serwas", aber alles

zur rechten Zeit..........

da der Biersoldat vor mir mein Alter hatte und ich natürlich noch keine Dienstränge etc erkennen konnte, dachte ich mir, das ist ein stinknormaler Rekrut. Ich konnte ja nicht ahnen, dass sich der Vogel bereits auf dem Weg zum General befand. :-)

+ Kameradschaft

- Ein sadistischer Kompanie-Kommandant der bei der kleinsten Verfehlung (sprich: Fehler) eines Rekruten total ausgerastet ist und immer nur dann am Grinsen war, wenn die ganze Kompanie bestraft wurde bzw. einzelne Rekruten bis zur "Besinnungslosigkeit" gequält wurden.
Habe sowohl davor, als auch danach, nie wieder solch einen Menschenhasser kennengelernt.

Stimme bei den Minus Punkten voll zu

Bzgl. Kameradschaft nicht unbedingt.
Einmal hat bei uns die Parallelkompanie einen "Kameraden" soweit gemobbed, bis dieser aus dem 1. Stock gesprungen ist.
Eine ähnliche Szene hat dann später Kubrick in "Full Metal Jacket" verfilmt - für alle die glauben, das gibt's nur im Film...

Mobberei hat es bei uns auch reichlich gegeben. Und zwar meist von einigen eher unterbelichteten Proleten gegenüber Kamaraden, die gebildet waren (Matura) und noch nicht so viel Erfahrung mit Frauen hatten.

Worst: Bei Feldübungen mussten wir draussen den Kadersoldaten einen vollständigen Esstisch (Geschirr, Besteck, Häferl,... ) herichten während die Rekruten aus dem Feldgeschirr aßen.
Best: Wir haben ihr Geschirr auch gewaschen und poliert und die Nahrungsmittel wurden oft von den Rekruten in der Küche für die Kadersoldaten mit besonderer Liebe zubereitet und seperat ausgeteilt.

Diese Verrückten...

Einige Highlights (so passiert in der Haspinger Kaserne in Lienz/Osttirol):

- Als Vorbereitung auf den Assistenzeinsatz im Burgenland wurden uns Rekruten einige "Tipps" beigebracht, wie man die "bösen Eindringlinge" hart rannehmen kann, ohne dass Ärzte später Verletzungen nachweisen können (an den Haaren ziehen etc.)
- Bei einem der vielen sinnlosen Nachtalarms hat sich ein besoffener Fähnrich in der Kaserne in die Hand geschossen (er hat behauptet, wenn man mit der Hand fest auf den Lauf drückt, schießt das Ding nicht
- Beleidigungen von Rekruten türkischer Herkunft standen an der Tagesordnung; bei einem weiteren sinnlosen Nachtalarm musste ein Rekrut mit KAZ3 "sein Grab schaufeln"

Worst: Aus lauter Langeweile zum Rauchen angefangen und Saufen perfektioniert.

Best: In lichten Momenten laut darüber nachgedacht was ich im "Ernstfall" als Gruppenkommandant Jäger mit meinen miesest ausgestatteten, noch mieser ausgebildeten und von intelligenzbefre!ten Keksträgern geführten Leuten machen soll.

Mein Tip dazu: Der gemeine Klappspaten ist war schon damals (1979!) der wichtigste Ausrüstungsgegenstand.

In so einem Loch lässt sich trefflich Tarnen und Täuschen...

hmm die Dienstvorschriften kann ich zum Teil noch immer obgleich das gute 10 Jahre her ist :)
Die 60 Tage AV... nun ja gemessen am Heersmaßstab hab ich es verdient.
Die Beschwerdekomi. wird wohl noch immer zamzucken wenns meinen Namen lesen :)

Und sonst war ich wohl der bravste Soldat Schwejk den es 2002 wohl gab.

Bis auf den Hochwasserhilfseinsatz ist es wertlos gewesen. Selbst dort waren nicht alle so motiviert wie man es sein könnte.. sprich dort gibts auch genügend Drücker.. (Egal welcher Rang .. fängt oben an hört beim Rekruten auf)

ich war funktionssoldat in wien und daher "unabdingbar"

ein Kamerad der allerdings vorm abrüsten noch was sinnvolles tun wollte, hat beim kompaniekommandanten um vertsetzung ins hochwassergebiet ersucht. während also die wachersatzleute sich jeden tag von 7 bis 14 uhr die wampe im soldheim fettgefressen haben, war es aus organisatorischen gründen nicht möglich einen arbeitswilligen jungen mann dorthin zu bringen, wo er am dringendsten benötigt wird. eine schande.

Pro: paar nette Leute in Villach kennen gelernt
das Sporteln in der Gruppe hat mir sicher gut getan
man lernt zumindest ein bisserl putzen ;)

worst: mein Vize Schurian "der Präsident der UO-Messe", war deswegen "Präsident" weil er am meisten von allen gesoffen hat. Da ich mir von Säufern nix sagen lassen hab habs da natürlich immer paar Reibungspunkte.
Highlight Ansage vom Vize: So Leut wie sie hob i scho gern, i sogs ihnen, wenns ihnen a mal schlecht geht dann denkens an meine mi, weil i wor schon in Australien.

Wenns solche Leut beim Bundesheer nicht gäbe wärs wohl nicht so übel

Den Schurian gibt's noch? In welchem Jahr waren Sie denn dort? Ich war 93 dort.

Schurian gibts in Villach soviele....

....wie Pototschnigg in Spittal.

Stellung:

Kurz vor einer Filmvorführung zu Beginn, sagt uns Stellungspflichtigen ein Offizier (Typ: "werft t-ten P-purschen z-zu P-pot-ten!"):
"Ich kann Euch alle verhaften lassen!" zur Begrüßung.

Später.
In einem Raum soll ich ein Formular ausfüllen. Die Charge dort schläft auf dem Schreibtisch. Kurzes Räuspern meinerseits lässt ihn ein Auge aufmachen. Er reicht mir ein Formular hin: "Ausfüllen, hierher legen." und legt den Kopf wieder auf seine Arme am Schreibtisch.

In der Unterhose vor der Untersuchungs- und Stellungskommission, bestehend aus ca. 7 Lamettatträgern ohne Arztmantel und genau so vielen mit Arztmantel:
Ein empathisch begabter Offizier eröffnet mir mitfühlend: "Sie sind untauglich. Sie dürfen leider nicht zum Bundesheer".

worst:
-unser spieß der alkoholiker war und jede nacht die gänge vollgekotzt hat. am nächsten morgen gabs immer anschiss von ihm weil wir "immer die gänge vollkotzen" und wir mussten das täglich putzen
-der damalige kommandant der kaserne feldbach war auch schwerer alkoholiker, der rannte ständig mit schürfwunden im gesicht herum weils ihn immer geworfen hat
-die wachtmeister ausbildner die uns täglich sinnlos schikaniert haben, und von denen jeder wusste: im zivilleben sind die nichtmal zum straßenkehrer qualifiziert
-die versorgungsvizeleutnants die den ganzen tag nur pornos sahen. sonst nichts - gar nichts taten

best:
-mit sämtlichen sozialen schichten und weltanschauungen unter den rekruten einer meinung zu sein: BUNDESHEER ABSCHAFFEN!

best: munition verschiessen damit im folgendem jahr die gleiche menge zugeteilt wird, wenn man ein tal über mehrere stunden komplett ausleuchten kann und am gegenhang mit der panzerfaust einzelne bäume der reihe nach unter beschuss nimmt wird aber sogar das irgendwann fad
auch schön waren die letzten 2 monate wo eigentlich fast jeden tag eine skitour am programm stand

worst: angefangen von den 2 monaten im burgenland der kampfschweinausbildung und den 100000ATS minus nach den 8 monaten würde das wohl den rahmen sprengen

best: ein Kollege in der Waffenkammer erzählte Folgendes: sein Vater fragte, was er heute so gemacht habe. Nach längerem überlegen antwortete er:" Um 11:00 Uhr ist dem H. langsam der Kuli vom Tisch runtergefallen."

worst: der Rest.

Vize Eismayr

Bei einer Ausrückung am Heldenplatz in Garde Montur sind wir kurz nicht perferkt im Gleichschritt gegangen (man hört die genagelten Schuhe ein wenig nachklappern).

An die folgende Nachschulung in der Kaserne kann ich mich noch gut erinnern. Eismair: Wie fühlen Sie sich meine Herren? Ich kann Ihnen sagen wie ich mich fühle. Herzstich, Herzstich, Herzstich (klopft dabei mehrmals fest gegen seine Brust).

Anschließend stundenlangens Exerzieren im Hof ohne Pause bis zur Erschöpfung.

Gut war auch als einmal ein General gestorben ist und wir bei der Beerdigung mehrere Kilometer zum Friedhof und zurück im Paradesschritt im Kondukt marschiert sind (natürlich in voller Gardemontur und geschultertem Stg 58.

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