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Atlanta/Los Angeles/New York - Oklahoma City Thunder ist in der National Basketball Association (NBA) weiter nicht zu stoppen. Der von Superstar Kevin Durant (41 Punkte/13 Rebounds) angeführte NBA-Spitzenreiter feierten am Mittwoch einen 100:92-Erfolg bei den Atlanta Hawks und damit den bereits zwölften Sieg en suite. Damit fehlen Oklahoma nur noch zwei Siege auf den Club-Rekord, der aus der Saison 1995/96 datiert. Damals hatte das Team noch unter dem Namen Seattle SuperSonics 14 Triumphe in Serie geschafft.
Mit dem Sieg über Atlanta gelang den Gästen die Revanche für die 95:104-Heimniederlage vom 4. November. Oklahoma führt die Tabelle der Western Conference mit 21 Siegen aus 25 Partien an. Erster Verfolger bleiben die Los Angeles Clippers, die mit dem 93:77 über die New Orleans Hornets ihren elften Erfolg en suite verbuchten und nun bei 19 Siegen aus 25 Spielen halten.
Die New York Knicks halten als Eastern-Conference-Leader bei derselben Siegquote wie die Clippers auf. Dank eines überragenden Carmelo Anthony gewannen die Knickerbockers das dritte Stadtderby dieser NBA-Saison gegen die Brooklyn Nets. Der zweifache Basketball-Olympiasieger gab nach einer verletzungsbedingten Pause von zwei Spielen sein Comeback und erzielte beim klaren 100:86-Heimsieg 31 Punkte. (APA; 20.12.2012)
NBA-Ergebnisse vom Mittwoch: Indiana Pacers - Utah Jazz 104:84, Toronto Raptors - Detroit Pistons 97:91, Orlando Magic - Washington Wizards 90:83, New York Knicks - Brooklyn Nets 100:86, Atlanta Hawks - Oklahoma City Thunder 92:100, Boston Celtics - Cleveland Cavaliers 103:91, Houston Rockets - Philadelphia 76ers 125:103, Phoenix Suns - Charlotte Bobcats 121:104, Memphis Grizzlies - Milwaukee Bucks 90:80, Sacramento Kings - Golden State Warriors 131:127, Los Angeles Clippers - New Orleans Hornets 93:77
James bei dem in der letzten Zehntelsekunde der Verlängerung fixierten Erfolg überragend
Grizzlies in Verlängerung geschlagen - Duncan Mann des Spiels - Karriere-Rekord von Parker
Glatter Erfolg in erstem Duell der Conference-Finalserie gegen Memphis
Team aus Indianapolis nach Erfolg gegen New York im Conference-Finale gegen Heat um Einzug ins Endspiel
New York Knicks verkürzen gegen Indiana Pacers auf 2:3
Umzug nach Seattle abgelehnt: Kings müssen in Sacramento bleiben
Indiana führt gegen Knicks mit 3:1
Superstar der Miami Heat erhielt 120 der 121 möglichen Stimmen für Platz eins - Er wurde bereits zum vierten Mal gewählt
Jason Collins bekennt sich als erster aktiver US-Profisportler offen zu Homosexualität - Obama sichert Unterstützung zu
Bin da optimistischer. Allerdings wird er vermutlich erst nächste Saison wieder 100% erreichen können. Zumindest hört man diese Prognose aus diversen Physio - Lagern.
Aber so wie es aussieht, scheint er Shved schon als "Nachfolger" auszubilden. :-)
Nach Siegen soll man ja nicht jammern, aber ich zitiere mal D'Antoni nach dem Bobcats-Spiel:
"For us to have a different team, a different look, Metta has to play the 4, that's the whole process. And I think Metta going forward, as soon as he gets comfortable with the 4 role, he will be very productive and our team will be very productive.
You have got Dwight, you have a 7-footer in there so we can go small and I just think it puts Jodie Meeks out there. It puts Kobe more room to operate. Once we get [Steve] Nash back, it will be the pick-and-rolls that are able to operate."
Da fällt mir nix mehr ein, außer http://tinyurl.com/bpjh8h2.
die Thunder sind derzeit sicher eine klasse über allen anderen teams. NY, Clippers, Heat, sehen derzeit alle stark aus, aber was die Thunder derzeit zeigen, ist schon gewaltig. Ibaka hat sich jetzt auch einen (halbwegs verlässlichen) jumper angeeignet, damit sind sie noch schwerer zu verteidigen, da nicht mehr, wie früher, der Ibaka defender immer gleich auf Durant switchen kann.
und das Martin als 6th man sofort so gut funktioniert, hätte ich auch nie gedacht. aber der scort unglaublich effizient, wahrscheinlich derzeit der beste 6th man der liga.
eine andere miniserie haben die Raptors hingelgt. seit Bargs und Lowry verletzt sind, haben sie 4 von 5 gewonnen. vor allem Calderon spielt extrem stark.
noch was zu den Raptors....
die waren ja schon vor 2 wochen als heisser tipp für einen trade gehandelt worden, dass könnte ja jetzt noch wahrscheinlicher geworden sein. die leistungssteigerung hat ja offensichtlich auch damit zu tun, dass Ed Davis in der S5 sehr gute figur macht und die defense entscheidend gestärkt hat. auch Johnson spielt stark, soll heissen, ein FC ohne Bargs ist stärker als mit ihm. ich denke, sie werden ihn quasi herschenken. außerdem können sie Ross draufpacken, der bisher enttäuscht und ohnehin kaum Pt sieht, wenn Anderson weiter so stark spielt.
wenn die Raptors Bargs für einen auslaufenden vertrag loswerden, dann können sie im sommer mit ca. 12-15 mio auf FA jagd gehen.
Ansich natürlich ein nettes Szenario. Das Problem ist nur welcher gute FA geht nach Toronto?
Ich glaube kaum dass sie so einen bekommen der besser ist als Bargs. Also wenn dann würde ich ihn für jemanden Traden mit dem man in Toronto auch was anfangen kann und mit dem man zumindest für ein oder zwei Jahre auch planen kann.
Dass Ed Davis nochmal anfängt, sein Potenzial abzurufen, hätte ich mir auch nicht träumen lassen. Wie sieht's offensiv aus? Da war er ja meistens auf verlorenem Posten.
Das wär natürlich ein schöner Batzen cap space. Die Raptors haben halt leider das Problem, dass viele US-Spieler einfach nicht nach Kanada wollen, warum auch immer.
der Davis wird immer nur eine bestenfalls hilfreiche 2. option im FC bleiben, also hängts davon ab, wie sich der Valanciunas in der offense entwickelt. Davis kann im gegensatz zu vielen der reinen defensivspezialisten unter den big men wenigstens den ball fangen. wenn er richtig eingesetzt wird, kann er halbwegs sicher finishen. und er ist einer der besseren offensiv rebounder, da kann er sich wenigstens ein paar punkte jedes spiel selber erarbeiten. vielleicht ein bissl wie DeAndre Jordan. (auch wenn Davis natürlich nicht ganz die länge hat, wie Jordan)
Man muss ihnen zugute halten, dass sie den logischen internationalen Weg eh gut eingeschlagen haben. Andrea hätte auch funktionieren können und die Raptors stünden jährlich in den Playoffs. Calderon ist ja ein gutes Beispiel, dass Europäer durchaus gerne in Toronto bleiben. Valenciunas sollten sie auch unbedingt halten, auch wenn er ein sehr wertvoller Tradechip wäre. MMn muss man den internationelen Weg beibehalten. Die Wolves kämpfen mit ähnlichen Problemen, haben jetzt aber auch die europäische Schiene entdeckt und akzeptiert. Und siehe da, die Russen fühlen sich Pudelwohl. :-)
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