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Ein Bild von einem Untergang: "Kommt die Apokalypse?", fragt Arte. Im Fernsehen schon.
vergrößern 500x329Charlton Heston in "Soylent Green ... Jahr 2022 ... die überleben wollen ..." (Donnerstag, 20.15, Arte).
Wien - Das Fernsehen, stets in freudiger Erwartung des Besonderen, sehnt den Weltuntergang geradezu herbei: Donnerstag und Freitag zelebrieren Sender die Apokalypse ausgiebig. Ein Überblick über das Zeitenende auf der Couch.
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ich hab ihn vor ein paar tagen gesehen. war eher langweilig. ein von trier kunstfilm mit schönen bildern, aber das wars dann auch schon. die titelgebende depression von kirsten dunst ist das vehikel, das hier zu tode geritten wird, und der weltuntergang ist höchstens nebenschauplatz.
ich empfehle da schon eher "another earth" von mike cahill und/mit britt marling.
Zu Melancholia fällt mir nur die Schlusssequenz ein - grandios, der Rest ist psychopathisches Weibchen zum Abwinken. Schöne Bilder allerdings.
Bei Another Earth hat die gekünstelte Tragik eine gewisse Langeweile ausgelöst. Aber auch hier war wenigstens das Ende spannend.
Besser (obwohl es auch ohne Smarts gegangen wäre): Seeking a friend for the end of the world. Nicht immer durchgängig aber realer und nachempfindbarer. Außerdem mag ich den Steve Carell und die Frau Knightley ist zum Anbeißen.
@another earth, melancholia: seh ich ganz genauso. bei ae hat mich das ende doch noch überrascht, obwohl es ja von anfang an klar gewesen hätte sein müssen.
ein unterhaltsamer weltuntergangsfilm wäre ja ka-boom:
http://derstandard.at/130455235... -erwachsen
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