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Das Wehklagen ist groß, wenn der Rechnungshof alle zwei Jahre seinen Einkommensbericht vorstellt. Die Einkommen gehen generell zurück, die Schere zwischen Arm und Reich vergrößert sich, und jene zwischen Männern und Frauen wird nicht kleiner. Doch aus der Statistik sind auch ganz andere Entwicklungen herauszulesen - fragt sich nur, was man lesen oder hören will.
Ein Beispiel: Die in den letzten Jahren massiv gestiegene Beschäftigung hat den Wohlstand des Landes deutlich erhöht, laut Rechnungshof sind wir aber ärmer geworden. Weil nämlich jeder zusätzliche Job, der weniger abwirft als das mittlere Einkommen, den Median nach unten drückt. Wenn also eine Frau nach der Babypause eine Teilzeitarbeit annimmt, erhöht das die Wirtschaftsleistung, senkt aber in der Regel das Medianeinkommen.
Auch ein Blick auf die unteren Einkommensgruppen zeigt, dass die dort analysierten Einbußen eine gewisse Ohnmacht der Zahlen widerspiegeln. Betrachtet man jene zehn Prozent mit dem niedrigsten Verdienst, die ihren Job nicht gewechselt haben, so ergeben sich seit dem Jahr 2000 jährliche Zuwächse von nominell gut fünf Prozent - und damit ziemlich genau gleich viel wie im obersten Zehntel. Anders sieht es aus, wenn man neu in den Arbeitsmarkt drängt. Die künftigen Steigerungen werden hier gerade im unteren Einkommensbereich gleich einmal in Form niedrigerer Anfangsbezahlung kompensiert. (Andreas Schnauder, DER STANDARD, 20.12.2012)
Die jüngste EZB-Zinssenkung kann die Kreditnachfrage nicht ankurbeln
Schon bei der Notverstaatlichung vor dreieinhalb Jahren wurden folgenschwere Fehler gemacht
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Wenn im internationalen Kontext das österreichische Bankgeheimnis wieder ins Gerede kommt, sollte man die Kirche im Dorf lassen
Wer im Internet bestellt, sollte nicht über schlechte Nahversorgung klagen
Versteigerungen von Liegenschaften nur Einfamilienhäuser in NÖ:
http://www.edikte.justiz.gv.at/edikte/ex... 20[BL]%3D1
Versteigerungen von Liegenschaften nur Eigentumswohnungen in Wien:
http://www.edikte.justiz.gv.at/edikte/ex... 20[BL]%3D0
Wohnungseigentumsobjekte in Wien:
http://www.edikte.justiz.gv.at/edikte/ex... 20[BL]%3D0
Versteigerung bei Gericht:
http://www.edikte.justiz.gv.at/edikte/ex... 20[BL]%3D0
Freier Immobilienmarkt ohne Makler:
http://www.freeimmo.at/kaufen-68... -1030-wien
http://www.freeimmo.at/kaufen-35... -1030-wien
http://www.freeimmo.at/kaufen-23... -1030-wien
Oida!
steig ich in den Immobilienmarkt ein.
Umsatzspanne: zirka 100% - 200%
Gewinnspanne: Umsatz - Notar - Grunderwerbssteuer - Spekulationssteuer
http://www.format.at/articles/... werbsteuer
Klein- und Mittelbetriebe, die in Summe mehr Menschen beschäftigten als die Großbetriebe, gerieten wegen der entstandenen Konzerne in Schwierigkeiten. In den Großstädten entstanden Kaufhäuser. Sie locktendie Kundinnen und Kunden durch raffinierte Werbung und Sonderangebote. Der Einzelhandel geriet dadurch unter großen Konkurrenzdruck. Auch die Landwirtschaft war
wegen der hohen Kosten für die Technisierung einem
Strukturwandel unterworfen – Zwangsversteigerungen
von Bauernhöfen nahmen stark zu. Der wirtschaftliche
Wandel zeigte sich auch im gesellschaftlichen Bereich:
Neue Möglichkeiten für Frauen Jahrzehntelang hatten vor allem Frauenorganisationen gekämpft [...]
.. in welchem Beruf man wechseln möchte.
Die AK führt ab 2013 das "Fachkräfte-Stipendium" ein für Ausbildungen zum Kindergartenpädagoge, Krankenpflege u.a.
weitere Infos unter:
http://www.arbeiterkammer.at/online/fa... 70402.html
http://portal.wko.at/insolvenz... spx?DGID=1
http://www.format.at/prod/958/... 21.12.2012
http://www.ksv.at/KSV/1870/... index.html
Eines davon habe ich selber geschrieben, hihi, wie das firmen.wko.at
Gehalt,Steuer, VPI, Mietpreise, kleiner Warenkorb, Gehalt/Leistung frustriert wahrscheinlich die meisten.
Wenn Herr Schnauder so genau differenziert, dann muss er aber auch berücksichtigen, dass Grundnahrungsmittel und Mieten imho überdurchschnittlich stark gestiegen sind.
Also können sogar 5% Erhöhung eine reale Verschlechterung bedeuten...
Ausserdem kann man die Gerechtigkeit von prozentuellen Erhöhungen in Frage stellen.
Wenn sich alle Einkommen immer um den selben Prozentsatz erhöhen, klafft die Schere zwischen Arm und Reich (in absoluten Zahlen) dennoch immer weiter auseinander...
Das österr. System ist einfach
Prinzipiell nehmen wir vielen etwas weg, dann stopfen wirs in sinnlose Strukturen (Parteinahe), die wiederum Ausgenommene anstellen, jedoch zu ziemlich präkären Konditionen, aber wir transferieren diesen eine Menge Geld (Sozialleistung, sodaß diese leben können, bisher wurden diese noch von älteren Familienmitgliedern mit Altpensionen (80%) unterstützt und erben gottseitdank ein wenig, ansonsten wären diese Sozialfälle
Pyramide oder AWD (Arschl..cher wählen Demokratie)
Aber der Herr Schnauder will uns lieber mit Spielereien mit der statistischen Auswertung des Berichts weißmachen das eh alles in Ordnung ist nach dem Motto: Trau keiner Stastik die du nicht selbst gefälscht hast. Der Spruch stammt übrigens von einem gewissen Goebbels...
Anbei die Nachweise für Job- und Immobilienangeobte um zu zeigen das mein Beispiel nicht aus der Luft gegriffen ist ...
http://derstandard.at/anzeiger/... -%28m-w%29
http://derstandard.at/anzeiger/... ganisation
http://derstandard.at/anzeiger/... t-in-sales
http://derstandard.at/anzeiger/... ebnis.aspx
Wer bis jetzt aufmerksam mitgelesen hat wird merken das es finanziell schon ziemlich eng wird für unsere Musterfrau: Wohnen, Mobilität, Lebensmittel, alles Dinge die in einem der reichsten Länder der Welt wohl für eine gut gebildete Frau als selbstverständlich angesehen werden kann reissen schon ein erhebliches Loch ins Budget.
Aktuell stehen wir bei Fixkosten von 800 (Miete), Auto (250) und Essen (300) bei schon 1350 € aber auf was soll sie verzichten? Zum Glück gibts einen Überziehungsrahmen, auf Ausgehen am Wochenende wird ohnehin meist verzichtet, von Möglichkeiten zum Sparen gar nicht zu reden.
Und dies ist kein willkürlich zusammengestelltes Beispiel, dies ist die Lebensrealität zigtausender Österreicher.
€ 800,- Miete? Auto auf Pump? In Wien? Bei € 1.250,- Nettoeinkommen?
Die Dame ist umsonst in die HAK gegangen.
Sonst würde sie nämlich begreifen, dass sie mehr verdient als ein Spitalsarzt in Bratislava und einen höheren Lebensstandard pflegen will, aber im genau selben Wirtschaftsraum tätig ist.
Und wie würde es unser Musterfrau im Jahr 2013 ergehen, wäre ihr Lebensstandard noch leistbar?
Nun, die posltive Nachricht mal die Mobliltät käme sie billiger, da es heutzutage günstige Leasingangebote gibt, für Ihr Auto samt Nebenkosten verbraucht sie 250 €. Das wars aber schon mit den guten Nachrichten.
Der Arbeitsmarkt gibt finanziell leider nicht soviel her und sie muß sich mit einem üblichen Gehalt von 1800 brutto begnügen, das sind netto laut Finanzministerium 1300 euro. Für Ihre Wohung muß Sie auch etwa 650 kalt an Miete entrichten, mit sämtlichen Nebenkosten (Strom, Heizung) kommt sie auf etwa 800 €. Da sie sehr auf Ihre Linie achtet kommt sie mit 300 € für Lebensmittel aus.
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