Weniger Rechenaufwand bei Schrödingergleichung - Neuer Staatspreis für die "Kunst des Lehrens"

19. Dezember 2012, 19:00

Weniger Rechenaufwand bei Schrödingergleichung 

Wien - Ein verbessertes Berechnungsverfahren für Festkörpersimulationen auf Basis der Schrödingergleichung, das von Physikern aus Cambridge und Wien entwickelt wurde, verlangt eine deutlich geringere Rechenleistung als bisherige Methoden. Damit könnten künftig Körpermodelle mit einer höheren Anzahl von Teilchen berechnet werden, geht aus der in "Nature" veröffentlichten Studie hervor. (pum)

Abstract
Nature: "Towards an exact description of electronic wavefunctions in real solids"

Neuer Staatspreis für die "Kunst des Lehrens" 

Wien - Da "das Glücken universitärer Lehre nicht selbstverständlich ist" , will Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle - gemeinsam mit der Universitätenkonferenz und der ÖH - ab 2013 zweijährlich den neuen Staatspreis "Ars docendi" (Kunst des Lehrens) an exzellente Lehrende an den Universitäten verleihen. Die sieben Siegerkategorien sind mit je 5000 Euro dotiert. (nim/DER STANDARD, 20. 12. 2012)

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