Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Bagdad - Der irakische Präsident Jalal Talabani soll nach seinem Schlaganfall in Deutschland behandelt werden. Sein Zustand habe sich inzwischen stabilisiert, sagte der Gouverneur der Stadt Kirkuk, Najmaldin Karim, am Mittwoch in Bagdad. Der 79-Jährige war am Montagabend nach einem Schlaganfall ins Krankenhaus gebracht worden. Er hatte in diesem Jahr schon wiederholt gesundheitliche Probleme und war im Ausland behandelt worden.
"Wahrscheinlich wird der Transport innerhalb von 24 Stunden stattfinden", sagte Karim, der auch dem medizinischen Team des Präsidenten angehört. Deutsche Ärzte, die Talabani schon früher behandelten, hätten nach einer Untersuchung in einem Krankenhaus in Bagdad die Verlegung nach Deutschland empfohlen.
Sollte Talabani sein Amt nicht mehr ausüben können, würde der Irak einen angesehenen Vermittler verlieren, der oft Spannungen im Machtgefüge aus Schiiten, Sunniten und Kurden nahm sowie die Konflikte zwischen der Zentralregierung und der Führung der autonomen kurdischen Region entschärfte. Erst kürzlich drohte ein Streit um die Ölrechte im Kurdengebiet und um Provinzgrenzen zwischen der Regierung in Bagdad und dem kurdischen Präsidenten Masud Barzani zu eskalieren. Beide Seiten hatten schon Truppen in Stellung gebracht, um ihre Positionen an der Grenze zu sichern.
Talabani, ein Veteran der kurdischen Guerilla-Bewegung, überlebte Kriege, das Exil und interne Auseinandersetzungen in den Kurdengebieten im Norden Iraks. Einige Jahre nach dem Sturz des irakischen Machthabers Saddam Hussein wurde er der erste kurdische Präsident des Landes. (APA/Reuters, 19.12.2012)
25 Personen verletzt
Dutzende Verletzte - Moschee, Begräbnis und Cafe angegriffen
Sechs Provinzen stehen noch aus - Ergebnisse nur begrenzt aussagekräftig
Gefechte im Norden und Bombenanschlag nahe Bagdad
Bündnis in sieben von zwölf Provinzen stärkste Kraft
Irakischer Premier: Jeder wird zur Rechenschaft gezogen
Auch in den Irak fliehen immer mehr Syrer. Die Ärztin Katharina Resch erzählt von der schwierigen Versorgungslage im Flüchtlingscamp Domeez
Auch Zivilisten unter den Todesopfern
General befürchtet, dass kurdische Kämpfer Ölfelder bei Kirkuk übernehmen wollen
Mindestens 30 Verletzte bei Bombenexplosionen
Arabische Liga "schockiert" - Opfer vor allem in Städten des Südens
Bewaffnete Angreifer töten Polizisten und Soldaten - Möglicherweise Racheakte für Ereignisse am Vortag
Kämpfe zwischen Sicherheitskräften und Sunniten
Erster Urnengang seit Abzug der US-Truppen - Berichte über Unregelmäßigkeiten
Schusswechsel nahe Kirku - Sunnitischer Bildungsminister als Konsequenz zurückgetreten
Detonation in Café in einem Einkaufszentrum - Mehr als 50 Menschen verletzt
Wegen Bombenanschlägen, Morden und Entführungen verurteilt
Bis heute leidet die 14-jährige Samar Hassan unter den Erinnerungen an den Tod ihrer Eltern - Ihr Bild ging 2005 um die Welt
Wächter vor Wahllokal erschossen - Blutige Attacken vor der Regionalwahl am Samstag
Explosion von mehreren Autobomben in Bagdad - Zahlreiche Verletzte
Kandidat säkularer Liste gemeinsam mit drei Brüdern getötet - Schwerverletzter Politiker bei weiterer Attacke
Der Irak befindet sich zehn Jahre nach dem Beginn der US-Invasion in einer politischen Krise. Sunnitische Proteste gegen den schiitischen Premier nehmen zu - aber auch die extremistische Gewalt gegen Schiiten
Bomben explodierten vor Gotteshaus in der Stadt Bakuba
Untersuchungsbericht: Spital am falschen Ort gebaut, Elektroschalter um 900 Dollar
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.