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Graz - Ein 29-jähriger Grazer, der sich eigenen Angaben zufolge "für den nächsten Krieg eingedeckt" hatte, ist am Dienstag von der Polizei ausgeforscht und in die Landesnervenklinik Siegmund Freud eingeliefert worden. In seiner Unterkunft wurden Dutzende zum Teil meldepflichtige Schuss- und Stichwaffen, Armbrüste und 15.000 Schuss Munition gefunden, teilte die Landespolizeidirektion Steiermark am Mittwoch mit.
Der Mann flog mit seinem Waffenarsenal auf, weil er seinen Eltern drohte, sie umzubringen. Als die Polizei bei ihm auftauchte, fanden sie 32 Lang- und Schusswaffen, zwei Totschläger, mehrere Schwerter, Kampfmesser und Armbrüste sowie das umfangreiche Munitions-Sortiment. Gegen den Verdächtigen wurde ein Betretungs- und vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Sein Arsenal wurde ihm abgenommen, während er in die Nervenklinik gebracht wurde. In wie fern er zum Besitz der Waffen berechtigt war, müsse laut Polizei noch geklärt werden. (APA, 19.12.2012)
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und wieviele verbotene waffen waren nun tatsächlich vorhanden?
schwerter kampfmesser sowie armbrüste sind waffenscheinfrei und soweit ich weiß auch nicht meldepflichtig. ein luftdruckgewehr sowie flobert sind ebenfalls nicht verboten.
lt dem letzten satz weiß die polizei anscheinend selbst noch nicht was genau da nun verboten ist.
Welchen Krieg meint er?
Aktuell führt die USA mit Verbündeten weltweit einen "Krieg gegen den Terror", während die Content-Mafia weltweit die Privathaushalte ter.rorisiert.
Oder meint er den Krieg religiöser Spinner gegen Zivilisten und Andersdenkende?
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was ich in den letzten paar monaten erlebt hab, und an leuten kennengelernt hab, es gibt viele, die vermuten, das es bald einen wirtschaftskollaps gibt. und dann könnte es plötzlich jeder gegen jeden heißen.
die idee, sich so vorzubereiten, das man einige monate lang einigeln kann, ist jetzt net so schlecht. bei so einem waffenarsenal ists dann aber irgendwie auch wieder krankhaft. wichtiger wäre ein größerer nahrungsvorrat und vorallem auch trinkwasservorrat (eine wasserquelle wie zb ein brunnen wär auch net schlecht).
tjo, dort isser auch sicher...
Geh bitte, mach dich nicht lächerlich. Erstens ist ja wohl kaum zu leugnen, dass es Terrorangriffe gab; zweitens ist ja bekannt, dass "War on XY" eine beliebte, weil dem Volk gut verkäufliche, aber meist miserabel funktionierende Problemlösung ist: War ja beim War on Drugs genau so, Hunderttausend Tote und Null Effekt.
der da kommen wird, wenn europaweit das Ende des werthaltigen Geldes verkündet werden wird. Also der Tag, an dem Pensionsansprüche sich in Luft auflösen, Spareinlagen genau nichts mehr wert sind und ein derzeit gutes Monatseinkommen gerade dafür ausreichen wird, entweder drei Wochen lang ein wenig zu essen zu haben oder zwei Wochen lang Strom zu haben. Könnte recht bald soweit ein.
32 Gewehre (Langwaffen; diese zählen zu den Schusswaffen; waren bis 1.10. meldepflichtig als Altbestand bis 7/2014 zu registrieren), zwei Teleskopschlagstöcke (vom BMI gerne fachlich unrichtig als Totschläger bezeichnet), Schwerter (ab 18), Kampfmesser (ab 18), Armbrüste (ab 18) und Munition (ab 18, außer Vollmantelpatronen, die sind Kriegsmaterial).
Waffenrechtlich ist ihm höchstens vorzuwerfen, dass er die Meldung von "mehr als 20 Schusswaffen" bzw. "Munition im großen Umfang" nicht gemeldet hat.
Mit der Bedrohung seiner Eltern hat er jedoch seine waffenrechtliche Zuverlässigkeit zumindest in Frage gestellt, daher geht das vorläufige Waffenverbot in Ordnung.
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