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Eine junge Besucherin der 141. Versammlung der National Rifle Association (NRA) im April 2012 in St. Louis.
Nicht nur britische Boulevardzeitungen greifen nach dem Massaker an einer US-Volksschule in Newton die "Killerspiel"-Debatte wieder auf, auch die US-Waffenlobbyisten rund um die National Rifle Association (NRA) wollen die Aufmerksamkeit nun auf das Thema lenken. Justament nachdem Präsident Barack Obama am Montag schärfere Waffengesetze angekündigt hatte.
"Wenn wir eine Debatte starten, dann lassen Sie uns eine umfassende Debatte haben", sagt eine nicht namentlich genannte Quelle aus Industriekreisen gegenüber Fox News. "Wenn wir über den zweiten Verfassungszusatz reden, lassen Sie uns ach über den ersten Verfassungszusatz sprechen und Hollywood und die Videospiele, die jungen Kindern beibringen, wie man auf Köpfe schießt."
Angeheizte Stimmung
Von offizieller Seite der NRA gab es außer Beileidsbekundungen bislang keine öffentliche Stellungnahme zu den Themen. Im Zuge dessen Amoklaufs des 20-jährigen Adam Lanza kamen 20 Kinder, sechs Erwachsene, seine Mutter und schließlich er selbst ums Leben. (zw, derStandard.at, 19.12.2012)
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Wenn man Österreich hernimmt, das in Sachen Killerspiele nur durch die strenge Zensur in Deutschland gebremst wird, und in Sachen Waffengestez strenger ist als die USA, wenn auch etwas lockerer als Deutschland zeichnet sich ein Erstaunliches Bild. Bei uns habe ich keinen Amoklauf gefunden bei dem mehr als 10 Menschen getötet wurden. In Deutschland und den USA hingegen gab es beiret mehrere Amokläufe bei dem mehr als 10 Toten gab.
Meiner Meinung nach ist das zum einen darauf zurück zuführen, dass man in Österreich nicht so leicht an eine Waffe kommt wie in den USA, und die Hemmschwelle beim Schusswaffengebraucht daher höher ist, zum anderen dürfte es auch mit der Zensur zusammen händen die in Österreich eher locker ist.
Da hast du Recht, allerdings ist es schwer alle Aspekte in 700 Zeichen zu erläutern.
Meiner Meinung nach spiegelt die Zensur allerdigns auch die Offenheit einer Gesellschaft wieder. Und ein weitere Unterschied zwischen Österreich und den USA oder Deutschland, ist das Fehlen einer stark klassenorientierten Gesellschaft, in Österreich gibt es (noch) keine großen Gesellschaftlichendifferenzen wie zum Beispiel in England. Und meines Wissens nach ist Speziell in Großbritannien die Zahl der "abartigen"/schlimmeren Gewaltverbechen höher als irgendwo sonst in der EU. Außerdem hat Österreich im Vergleich zu den Deuschland knapp ein 10tel der Bevölkerung, im vergleich zu den USA sogar noch weniger.
Das stimmt leider nur bedingt, da Spiele meist meist speziell für Österreich übersetzt werden und wenn die Hersteller in Deutschland erst gar keine deutsche uncut Version herausbringen wird man auch in Österreich keine finden. Das war so gemeint.
ein einfacher vergleich 2 situationen:
ein psychisch labiler/beeinträchtigter/grundlos-gestörter jugendlicher/erwachsener mit leichtem zugang zu killerspielen und betreibt jenes als hobby.
ein psychisch labiler/beeinträchtigter/grundlos-gestörter jugendlicher/erwachsener mit leichtem zugang zu realen waffen und somit die möglichkeit jene zu benutzen (vl sogar noch als hobby)
welche der beiden situationen is gefährlicher? welche is am risikoreichsten?
richtig. letzteres
Rennspiele sollten auch verboten werden, die könnten zu Geisterfahrern und zu schnellen fahren auf der Straße führen. Warum verbieten man einfach alle spiele, bei Pokemon musste man wilde Tiere töten und fangen, das ist ein Tierquälereisimulator.
Schon komisch das diese ganzen Amokläufe gerade in den letzten 2 Jahrzehnten so stark angestiegen sind. Diese Entwicklung deckt sich zu einem hohen Prozentsatz mit der Entwicklung von gewalttätigen, realistischen Computerspielen auf diversen Plattformen. Siehe dazu: http://www.wecowi.de/wiki/Liste:Amoklauf
Wer den Zusammenhang zwischen gewalttätigen Computerspielen und total irren Amokläufen nicht sieht, der will ihn nicht sehen! Feuerwaffen gab es schon immer, nur in den gewaltverwirrten Köpfen die durch unsere Computerspielgeneration heranwuchsen, werden sie zu Mordinstrumenten!
Die Waffenlobby rüstet schon mal verbal auf und "schießt" sich vorsorglich auf die Videospiele ein, denn es darf ja nicht sein, dass man halbautomatische Waffen so ganz einfach (für Privatpersonen) verbietet: nicht die Waffen sind gefährlich, es sind Hollywood, die Videospiele, das Junk Food, das chlorierte Trinkwasser, ... alles ist verantwortlich, nur nicht die "guten Waffen".
"God save our guns".
Was mich aufregt ist nicht die Aussicht auf zensierte Videospiele (glaub nicht dass das passieren wird), sondern diese vollkommen bewusste Ignoranz, die da mitschwingt von denjenigen, die diesen scapegoat boom losgetreten haben. Natürlich schreiens die einfachen und vor allem die Betroffenen dann nach, aber ein paar schlaue Köpfe haben sich überlegt, "schieben wir die Schuld doch auf etwas, wo es weder politisch noch wirtschaftlich Folgen geben wird und wo kein Handlungsbedarf entstehen wird".
Und das war ein Hit. Es hat geklappt, klappt gerade und wird noch lange klappen, bis genug Leute draufkommen, dass sie mit dieser Schuldzuschreibung mit dem Kopf voran gegen Wände rennen.
Das Argument mit Killerspielen ist natürlich lächerlich denn um jemanden zu ermorden braucht man kein Killerspiel sondern eine Waffe.
Der (fast) freie Zugang zu Waffen ist ein Teil des Problems. Weitere Probleme sind die Medien in den USA und die starken Lobbygruppen - die NRA ist nichts anderes als eine starke Lobbygruppe von Verrückten.
will, das ist klar. klar ist aber auch, dass es deswegen nicht weniger amokläufer und weniger tote geben wird. denn die irren soziopathen kannst du nicht verbieten, nicht abschalten, und nicht früherkennen. dann laufen die halt rum wie der in deutschland: messer, axt, samuraischwert. viel spaß...
waffen abschaffen für privatpersonen, keine gewalt im fernsehen vor 22:00, weder in den Nachrichten noch in Spielfilmen und auch keine beknackten videogames mehr.
Verteil die Irren, die es zweifelslos immer geben wird, gleichmäßig auf die 4 Gruppen.
Gruppe 1) bekommt nichts
Gruppe 2) Alle bekommen ein Messer (scharfes Messer)
Gruppe 3) Alle bekommen Pistolen
Gruppe 4) Alle bekommen Schnellfeuerwaffen, Handgranaten, all das, was ja nur tötet, wenn ein Irrer es bedient.
Warte ein Jahr.
In welcher Gruppe wird es die meisten Todesopfer geben?
(Die Toten, die nur aufgrund von Unfällen gestorben sind, rechnen wir jetzt hier mal gar nicht mit)
ja jetzt auch...
der einzige wirkliche schutz wäre ein weltweites totales verbot von schusswaffen für private. das setzte voraus, dass es auch keine illegalen waffen mehr geben dürfte und keinen schwarzmarkt. es müßte nicht einfach nur "schwerer" sein an feuerwaffen zu kommen, es müsste schlichtweg "unmöglich" für alle menschen sein an waffen zu kommen. alles andere ist makulatur und augen auswischerei.
aber hier kann man erkennen, dass es fast unmöglich ist, sowas zu vollbringen.
und es bleibt immer noch die tatsache, dass es nicht weniger amokläufe geben wird, sie werden aber vielleicht mit alternativwaffen nicht so hohe opferzahlen einfordern. vielleicht.
Wie sie mit einem Messer 20 Leute auf einem Schlag umbringen muessen sie mir mal erklaeren.
Kein Mensch will alle Waffen verbeiten. Geht auch gar nicht.
Man kann nur wirkliche Psycho tests machen die es auch wert sind.
Den Schaden eindaemmen indem man nicht 60er Magazine verkauft
und nicht wo man mit einem Schlag dutzende Leute umnieten kann weil es einfach nicht geht.
Die Tatsachen und Opferzahlen widersprechen ihrer Behauptung.
Sie Tatsache, dass am gleichen Tag ein Mann in China das gleiche mit einem Messer versucht hat und dort niemand gestorben ist, sollte ihnen das klar machen.
Außerdem können sie mit 5 Minuten Recherche herausfinden, dass alle Schulamokläufer ihre Waffen legal besessen haben und auch vorher bereits Umgang mit realen Waffen hatten.
200 leute umbringt statt 20 mit einer schusswaffe? oder dass einer mit dem auto durch eine menschenmenge vor einem stadion rast? ist doch alles schwachsinn. hier geht´s nur um psychologische beruhigung von wählerschichten, sonst nix. man wiegt die leute in einer tückischen hoffnung, wenn man waffen verbietet. aber es wird sich definitiv nix ändern. mörder und irre hat es immer gegeben und wird es immer geben und denen ist es egal wie streng ein gesetz ist oder wie schwer es ist, eine waffe zu kriegen.
ein verbot beruhigt nur das gewissen, weil man sagen kann, man hat was getan. aber ändern wird sich nix.
das mann andere Menschen umbringen kann wenn man mit ihnen nicht zurechtkommt? Glauben Sie das wirklich?
Ich erwähne hier gerne das was heute so oft vergessen wird: Vor 100 oder 200 Jahren gab es viel mehr Morde! Und damals ganz ohne brutale Videospiele oder Gewaltfilmchen... sondern einfach weil man es konnte ohne erwischt zu werden.
Menschen töten andere Menschen... das ist nunmal so und kein Verbot und keine Zensur irgendeines Mediums werden daran jemals etwas ändern können!
Hab eine Xbox und muss sagen, viele Spiele wo man nicht schiesst, hackt, sticht, schlägt gibts nicht!!!
Ich spiele auch diese Spiele, z.B. Assasinis Creed, geh jetzt aber auch nicht raus und erschieße Wahllos Menschen oder ersteche sie oder foltere sie oder geh mit einer Axt auf sie los.
Menschen die sowas tun haben prinzipiell eine psychische Störung und gehören in Behandlung!!!!
Wenn sich das Verhalten eines Menschen ändert durch Videospiele sollte man mit diesem reden. Von Heute auf Morgen wird der/die nicht so!!!
Finde solche allgemeine Vorverurteilung einfach schlimm.
Im Paintball wird auf echte Menschen geschossen aber davon redet keiner!!!
Verbot von Computerspielen soll genau wie der Ruf nach Waffenverboten im prinzip nur von den wahren Problemen im Land ablenken.
Aber es ist wieder einmal das selbe Muster. Die Waffenbesitzer schreien nach einem Verbot der Computerspiele, die Computerspieler nach einem Verbot des Waffenbesitzes.
So spielt man die Bevölkerung gekonnt gegeneinander aus.
Die Rüstungslobby hat mehr Einfluss in Washington als die Medienkonzerne und Hollywood.
Ansonsten ist's natürlich völlig ächerlich. Ohne das Mordwerkzeug wär's nicht so leicht, soviele Menschen auf einmal zu ermorden.
Vielleicht sollte noch ein Teil 2 von Lord Of War gedreht werden, der in den USA spielt?
You don’t need no gun control.
You know what you need? We need some bullet control.
Man, we need to control the bullets, that’s right.
l think all bullets should cost 5000 dollars.
5000 dollars for a bullet. You know why?
‘Cause if a bullet costs 5000 dollars, there’d be no more innocent bystanders.
Every time somebody gets shot, people will be like,
“Damn, he must have did something.”
“Shit, they put 50,000 dollars worth of bullets in his ass.”
And people would think before they killed somebody, if a bullet cost 5000 dollars.
“Man, l would blow your fucking head off, if l could afford it.”
“l’m gonna get me another job, l’m gonna start saving some money… and you’re a dead man.”
...
das spielen mit freunden als team mit nicht existierenden waffen ist gefährlicher als wirklich mit schnellfeuerwaffen zielübungen zu machen, bei dem sicher auch das zielen auf den kopf praktiziert wird? wird die NRA diese frage jemals gestellt? bin auf eine antwort gespannt.
klingt gut und verlockend. aber wie wollen sie das schaffen? keine waffenlizenzen mehr ausstellen und keine neuen waffenbesitzer mehr generieren klingt noch realistisch. aber wie wollen sie die entwaffnen, die bereites waffen besitzen? speziell die, die sie ohnehin illegal besitzen?
würde heißen, die braven bürger entwaffnen und die bösen lassen sich nicht entwaffnen, oder wie?
In China ist am gleichen Tag genau das selbe passiert, nur hatte der Irre dort keinen Zugang zu Schusswaffen, also hat er zum Messer gegriffen.
Ergebnis 20 verletzte, 0 tote.
Natürlich finden Irre einen Weg, aber man muss es ihnen nicht einfach machen oder?
Mit ihrer Argumentation bräuchten wir keine Schlösser an den Türen, denn jede Tür kann man aufbrechen.
Man sollte es solchen Menschen so schwierig wie Möglich machen an etwas zu kommen mit dem man innerhalb von Minuten 20 Kinder in Stücke schiessen kann, meinen sie nicht?
Nicht das Faktum, dass jeder Mensch in den USA eine Waffe kaufen kann und sie mit sich herumschleppen kann tötet, sondern das virtuelle Ballern auf Köpfe.
Ich habe auf das "Böse Killerspiele verbieten" nur gewartet. Aber dass es von der NRA kommt ist einigermaßen... witzlos.
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