Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Eine junge Besucherin der 141. Versammlung der National Rifle Association (NRA) im April 2012 in St. Louis.
Nicht nur britische Boulevardzeitungen greifen nach dem Massaker an einer US-Volksschule in Newton die "Killerspiel"-Debatte wieder auf, auch die US-Waffenlobbyisten rund um die National Rifle Association (NRA) wollen die Aufmerksamkeit nun auf das Thema lenken. Justament nachdem Präsident Barack Obama am Montag schärfere Waffengesetze angekündigt hatte.
"Wenn wir eine Debatte starten, dann lassen Sie uns eine umfassende Debatte haben", sagt eine nicht namentlich genannte Quelle aus Industriekreisen gegenüber Fox News. "Wenn wir über den zweiten Verfassungszusatz reden, lassen Sie uns ach über den ersten Verfassungszusatz sprechen und Hollywood und die Videospiele, die jungen Kindern beibringen, wie man auf Köpfe schießt."
Angeheizte Stimmung
Von offizieller Seite der NRA gab es außer Beileidsbekundungen bislang keine öffentliche Stellungnahme zu den Themen. Im Zuge dessen Amoklaufs des 20-jährigen Adam Lanza kamen 20 Kinder, sechs Erwachsene, seine Mutter und schließlich er selbst ums Leben. (zw, derStandard.at, 19.12.2012)
Hersteller beansprucht Werbeeinnahmen durch User-Videos von Nintendo-Games für sich
EA-Gebrauchtspiele lassen sich künftig auch im Mehrspielermodus gebührenfrei zocken
Von THQ heimgekehrter Kreativdirektor wurde nicht mit offenen Armen empfangen
Künftig keine Zahlungen und Werbedeals für Waffenlizenzen mehr
Gearbox will sich gegen Sammelklage wegen irreführender Werbung wehren
Sammelklage wegen täuschender Werbung gegen die Hersteller des Videospiels eingereicht
Designer von "Game Dev Tycoon" hält Spielepiraten auf geniale Weise den Spiegel vor
Manager Hines: Dennoch werde der "The Elder Scrolls"-Schöpfer nicht von Single-Player-Games absehen
Angel Hamilton entlarvt sich selbst, als er vor laufender Kamera von seinem Rollstuhl aufspringt
Initiative will neben männlichen Stars auch weibliche Ballkünstler am virtuellen Rasen sehen
Britische Behörde untersucht vor allem Geschäftspraktiken, die Kinder zum Zahlen bewegen
Kommentar zum kolportierten Online-Zwang der neuen Xbox kostete Adam Orth den Job
Spielhersteller setzt sich gegen Banken und Ölkonzerne durch - EA: "Das können wir besser"
Gleichzeitig wird die Games-Industrie nach wie vor von Männern dominiert
CD Projekt: "Wir versuchen DRM loszuwerden. Wenn es jemand kopieren will, wird er es schlussendlich doch tun"
"Gesta Final" lässt den Spieler in die Rolle von Fidel Castro, Che Guevara und Co. schlüpfen.
Labels President Frank Gibeau: Online-Zwang von "SimCity" nie als Kopierschutz gedacht
Spielerin nutzte Zuneigung aus, um eine ganze Corp zu berauben
Verleger: Man kann keinen weiblichen Hauptcharakter in Spielen haben.
Hohe Kosten, geringe Margen: Können DRM, Mikrotransaktionen und Abos das Triple-A-Geschäft retten?
Microsoft nahm Seite aufgrund "technischer Schwierigkeiten" vom Netz
Also ja, ich kann mir vorstellen das es für Kinder bestimmt besser ist, wenn man sie mit 4 Jahren dazu zwingt mit Waffen zu schießen und man sollte definitiv Killerspiele verbieten weil dort der Umgang mit Waffen viel zu gut beigebracht wird.
Natürlich ist jeder der jemals in seinen Leben ein Killerspiel eingelegt und gespielt hat ein Amokläufer und auf gar keinen Fall sind es die, die mindestens 5 Gewähre und 2 Pistolen zuhause liegen haben und auch wissen wie man diese bedient, das wäre ja Wahnsinn!
*sarkasmusoverflow*
klischeemäßig fehlt noch das man bands wie slipknot, manson,.. hört!
is doch logisch das sowas zu amokläufen führt. seit ich assassins creed spiele hüpfe ich von dächern um leute zu töten! fifa zocker zaubern plötzlich wie messi und ronaldo...
ist halt einfacher als die richtigen ursachen zu suchen! noch dazu in einem land in dem man echte waffen einfacher bekommt als egoshooter!
Dieser Artikel von FOX News richtet sich gegen psychisch Kranke.
http://www.foxnews.com/opinion/2... tally-ill/
Das kann ein neues de facto Eugeneprogramm werden. Jetzt werden Kinder im Schulalter ja schon von Psychologen auf ihre Persönlichkeit getestet. 10% haben ein Asüerger Syndrom. Bei der ersten Pausenrauferei landen die dann möglicherweise für den Rest ihres Lebens in einer Irrenanstalt.
Wenn es nach der NRA geht sind alle anderen außer ihnen selbst die Narren.
Die neue tendenz des aussonderns von etwa Aspergertypen ist tatsaechlich besorgniserregend. Meine frau weist mich immer wieder darauf hin, dass der beste lehrer unseres sohns jemand war, der alle in seiner klasse angesprochen hat. Jeder volksschueler berichtete davon, was ihn interessierte und so bekamen alle in der klasse bezug zu allen. Da gab es dann keine nerds, die draussen blieben.
bäh... genau das habe ich wieder erwartet.
ich würde mich nichtmal ärgern wenn man spiele zensiert, viel mehr ärgere ich mich das man solche taten immer wieder auf computerspiele schiebt..
jemand mit brutalen gedanken wird sich immer auf die ein oder andere form für gewalt, waffen, militär interessieren und damit beschäftigen..
ja die täter spielten meistens gerne shooter.. das leugne ich nicht, fakt ist aber das fast jeder jugendliche das tut.. wenn spiele die ursache für amokläufe wären dann hätten wir dutzende fälle täglich, haben wir aber nicht, das wäre für mich auch wenn ich nicht computerspielen würde der beweis das die spiele täter nicht auf die idee bringen amok zu laufen... es ist einfach nur geheuchel.. von der nra.. sry LOL
Wie leicht ist es, jemanden mit einem Brot zu töten?
Sehr schwer, man könnte das Opfer erschlagen oder ersticken.
Wie leicht mit einer Waffe?
Extrem leicht, in die richtige Richtung halten und den Finger krümmen.
Die verrückten Amokläufer spielen "Killerspiele" und das recht gerne.
ABER: 99% der Spieler sind keine Amokläufer, sondern einfach nur Gamer, die sich damit unterhalten wie mit einem Actionfilm.
Den schaut man sich ja auch deshalb an, weil es einen Bösewicht, coole Dialoge, Explosionen, spannende Manöver usw. zu sehen gibt und man will sich damit unterhalten.
Hingegen sind auf der anderen Seite 99% der Amokläufer gestörte, bzw. manchmal auch nur schwer gekränkte Personen die sich ausgestoßen fühlen.
Wenn man also schon nach Lösungsansätzen um solche Tragödien zu vermeiden sucht, dann müsste man da ansetzen, auch wenn es schwierig ist.
Mich machen diese Äuserungen Agressiver als es die Spiele je könnten !
Videospiele sind eine Kunstform , und 99% Der Spieler werden auch sagen dass es nciht darum geht dass man Spaß am Ermorden hat sondern um den coolnesfactor der Explosionen und die Action sowie den Teamgeist ( als ESL Veterane sage ich das absolut überzeugt )
Aber was solls , jegliche Argumentation von denen Ist realitätsverweigerung , weil die Statistiken sprechen eine Klare Sprache , da geht es garnicht um die großen Masaker . Waffentode und Morde im Algemeinen sind in den USA um ein vielfaches Höher als in jedem anderen Westlichen Land ( In dem es die Videospiele ja auch gibt ) .
Die große Flut an "Killerspielen" und ihre große Akzeptanz sind leider wirklich eine bedenkliche Entwicklung. Kinder haben früher ohne Computer auch entweder Krieg gespielt oder anderes. Da spiegelt sich schon auch die Gesellschaft wieder.
Die modernen Killerspiele, -Blut, Kriegshämmer (!) , - dann soll das nicht verharmlost werden!
und früher haben wir Cowboy und Indianer gespielt mit Spielzeugwaffen, uns gegenseitig gejagt, abgeknallt,..
Und keiner von uns hat bis heute jemanden im realen leben abgeknallt.
Heute sind halt Computerspiele das was für uns früher Cowboy-Indianer,.. war.
Nur wir waren halt an der frischen Luft und nicht wie manche PC Kiddies vollgefressen, aber sonst - alles wie immer.
Woher mein Eindruck der Flut an Killerspielen kommt? => Steam starten und die Topseller ansehen. Ich schätze, dass mehr als 50 % der Topseller Hardcore-Killer und Kriegsspiele sind.
Ich sehe die Spielinhalte aber nicht als Ursache, sondern als Spiegel der versbeserungswürdigen Gesellschaft. (Krieg, Mord, Mißtrauen in die Politik etc. als die äußeren Grenzen.)
Das war vor 30 Jahren aber nicht anders. Ganz im Gegenteil sogar: Heute sind die Spiele weitaus komplexer und lassen mehr Varianten zu. damals verliefen die Spiele viel geradliniger. Da ging es wirklich nur um schnelle Reaktionen beim Ballern und Ausweichen.
Eine Arbeitswelt, die einem jedem Tag zu Hölle macht. Ein soziales Umfeld, welches einem mit Druck, Missachtung, Egoismus und Konkurrenzdenken begegnet.
Ein tagtäglich vorgebetetes Paradigma der Politik bei sozialer Betreuung, Krisenhilfe und -intervention, Mediation, Jugendarbeit/zentren den Rotstift anzusetzen, weil "der Staat dafür nicht zuständig ist" ... DASS sind die Ursachen für Gewalttaten und nicht jene Spielwelten, in die Nutcases und Labile flüchten, um den Hass, den sie durch die reale Welt aufbauen, irgendwie umsetzen zu können.
Auch die "Spaßgesellschaftsrevolution" frisst ihre Kinder.
Kriegsspiele sind buh aber gleichzeitig erwähnen sie eben, das Kinder am Spielplatz oder wo auch immer auch immer schon Krieg gespielt haben?!
Vom Prinzip her -> laufen, schießen, jagen
Das eine halt mit ner argen Darstellung, das andere dafür physischer am Spielplatz!
Und so ziemlich jedes Kind hatte mal nen Super Soaker oder so ein Nerv Teil!
Aber abgesehen davon sollten Kinder keine Ego Shooter Spielen?!
Ich habe nicht gesagt, dass "Kinder immer schon Krieg gespielt haben", (Das muss nicht so gewesen sein) sondern dass man aus dem Kinderspiel auf gesellschaftliche Werte und Normen schliessen kann. So macht es keinen Sinn, Spiele zu verbieten, obgleich Spielinhalte Indikatoren einer gesellschaftlichen Verfassung sind.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.