Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Ein Zimmerbrand in Wien-Brigittenau hat Dienstagabend die Feuerwehr auf Trab gehalten. Beim ihrem Eintreffen in der Vorgartenstraße stand ein Teil der Wohnung bereits in Vollbrand, das Stiegenhaus war stark verraucht. Da befürchtet wurde, dass sich noch Kinder in der Wohnung befinden, wurde der Atemschutztrupp sofort hineingeschickt.
Glücklicherweise waren diese offenbar rechtzeitig geflüchtet und wurden später in einer Wohnung in einem oberen Stockwerk gefunden. In der Zwischenzeit musste der Vater der Kinder daran gehindert werden, wieder in die brennende Wohnung zu laufen.
Parallel zur Suche nach den Kindern wurde der Brand mit einer Schlauchleitung ebenfalls unter Atemschutz abgelöscht und die verrauchten Bereiche kontrolliert. Mehrere Personen wurden von den Einsatzkräften aus verrauchten Bereichen des Gebäudes in Sicherheit gebracht. Vier Erwachsene und drei Kinder wurden nach Angaben der Feuerwehr zur weiteren Behandlung an den Katastrophenzug der Wiener Berufsrettung übergeben. (APA, 19.12.2012)
In einem Altbau in Wien hausen Flüchtlinge zweiter Klasse zwischen Spanplattenwänden in winzigen Kojen
Untersuchungshaft für 19-Jährigen beantragt
Wiens neue Kletterhalle "Boulderbar" will ein Ort sein, an dem urbane Kletterer ihr "Wir-Gefühl" pflegen
Internationale Anerkennung für Handchirurgie - Drei Jahre gültig
In unmittelbarer Nachbarschaft wird auch ein islamisches Kulturzentrum ausgebaut
In einer Volksschule in Wien-Brigittenau sind Hunde fixer Bestandteil des Alltags - Ein Lokalaugenschein
Bezirk mit dem höchsten Gebäude Österreichs, dem Millienniums-Tower
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.