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Linz - Erneut wurde in Linz ein Kind von einem Unbekannten angesprochen. Der Mann wollte den achtjährigen Buben am Dienstag in der Franckstraße in sein Auto locken, der Schüler rannte aber davon. Die Pressestelle der Polizei bestätigte am Mittwoch einen entsprechenden Bericht des ORF-Radios Oberösterreich. Man könne nicht ausschließen, dass ähnliche Taten in den vergangenen Wochen von mehreren Personen begangen worden sind, so die Exekutive.
Im Raum Linz sind zuletzt immer wieder Kinder von Unbekannten angesprochen worden. Im Stadtgebiet waren es seit Anfang Dezember ein gutes halbes Dutzend Fälle, in Traun und Leonding (Bezirk Linz-Land) fünf in zwei Monaten. Betroffen sind meist Sechs- bis Zehnjährige. Am häufigsten kommt es um die Mittagszeit zu verdächtigen Kontakten, meist am Nachhauseweg von der Schule.
Die Polizei rät Mädchen und Buben, die angesprochen werden, keinesfalls ins Fahrzeug einzusteigen, sondern davonzulaufen. Desweiteren sollen die Kinder auf sich aufmerksam machen und sich Details zu Gesicht sowie Auto des Verdächtigen möglichst einprägen. Außerdem sollten derartige Vorfälle so rasch wie möglich angezeigt werden, weil dann die Chancen auf Ausforschung des Täters am größten sind. (APA, 19.12.2012)
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wenn die Lehrkräfte die Kinder dahingehend aufklären könnten, auch sich das Auto bzw. die Nummer (od. Teile davon) zu merken. Bekanntlich sind vor allem die Jungs technikaffin und haben einen Bezug zu Autos. Zumindest in meiner Generation war das so. Denke mal, mit der Beschreibung des Autos und der Nummer kann die Polizei viel mehr anfangen als mit einer vagen Täterbeschreibung.
...inzwischen 14 ähnliche Aussagen von Kindern getätigt worden, die auch in den Schul-Projekten: "NEINSAGETONNE" oder "MEIN KÖRPER GEHÖRT MIR" Jahrzehnte schon gepredigt werden und kontraproduktiv sind, weil es "nicht" betroffene Kinder zu solchen Aussagen bringt, die in der heutoigen Zeit nicht mehr aktuell sind. Weil...
lesen Sie hier...
http://www.gegensexuellegewalt.at/2012/12/2... ser-sorge/
"Sie können es mir glauben ich beschäftige mich seit 1995 intensiv mit Sextätern und deren Vorgangsweisen und bin auf dem neuesten Stand auf diesem Gebiet!"
Ich glaube Ihnen dass Sie sich damit seit 1995 beschäftigen, so wie Sie alle Vorfälle zusammenmischen, aber auf dem neuesten Stand sind Sie garantiert nicht. Sie können nur über Richter und Staatsanwälte, Psychologen und Gerichtsgutachter schimpfen, ohne dass Sie von deren Arbeit auch nur die leiseste Ahnung haben.
Bleiben Sie lieber bei Fakten.
Das packt man net dass Sie dafür rot erhalten??
Sind diese drei Leute Konsumenten der grauslichen Art oder finden diese nur, dass es ja bloß ein kleines Delikt darstellt und der Herr unbeschadet
seine Amtsgewalt weiter ausüben darf. In jedem Fall grenzwertig.
Hermine Reisinger, die selbsternannte Kämpferin gegen den sexuellen Missbrauch, wird nicht müde auf ihrer Homepage zu behaupten dass sich die Kinder das alles ausgedacht haben.
http://www.gegensexuellegewalt.at/2012/12/1... gen-buben/
Frechheit sowas!
Aber nur damit ihrer Website nie Material ausgeht, und sie auch gut mit ihrem Buch verdienen kann.
Die hätte sicher auch bei Kampusch behauptet dass der klassische weisse Kastenwagen ein Zeichen dafür sei dass alles gelogen ist.
Ist es nicht möglich, den Belästiger über Videoaufnahmen (allenfalls auch privater Betreiber) auszuforschen ?
Ich finde es sehr gut, dass die Sicherheitskräfte derartige Belästigungen für eine bestimmte Region über die Medien veröffentlichen und es damit Eltern ermöglichen, risikoabwehrende oder-minimierende Maßnahmen (z.B. Abholen von der Schule, Nachhauseweg mit anderen, häufiger Handykontakt) zu ergreifen.
Vielen, vielen Dank
als liberaler hab ich ja mit der filmerei an jedem eck sowieso meine probleme. aber wenn die kameras schon da sind, dann sollte man im notfall die videos schon auch auswerten. angenommen der typ hat an einem bestimmten tag zu bekannter uhrzeit ein kind angesprochen und dort hängt zufällig eine kamera. es wäre ja geradezu fahrlässig, wenn man sich das band nicht einmal näher ansieht.
private betreiber von überwachungsanlagen dürfen den öffentlichen raum ohnehin nicht einfach so permanent überwachen, das fällt also weg
"Die Polizei rät Mädchen und Buben, die angesprochen werden, keinesfalls ins Fahrzeug einzusteigen, sondern davonzulaufen."
Echt jetzt?
Aber im ernst: Ist eine sehr schirche Sache für alle Eltern in der Region. Man kann echt hoffen, dass der bald erwischt wird oder zumindest nicht erfolgreich ist.
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