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Mark Zuckerberg spendete eine halbe Milliarde US-Dollar
Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat Aktien im Wert von fast 500 Millionen Dollar (385,68 Millionen Euro) an eine Stiftung im Silicon Valley gespendet. Das Geld soll für Gesundheit und Bildung eingesetzt werden. Es ist die bisher größte Spende des 28-jährigen Gründers des sozialen Netzwerkes.
Im Jahr 2010 hatte Zuckerberg den öffentlichen Schulen in Newark im US-Staat New Jersey 100 Millionen Dollar zugesagt. Im selben Jahr schloss er sich einer Initiative des Microsoft-Gründers Bill Gates und des Investors Warren Buffett an, die die reichsten Amerikaner dazu bringen wollen, den Großteil ihres Vermögens zu spenden. (APA, 19.12.2012)
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Bitte denke auch an die armen Ösis-Dösis! Ich weiss, du sitzt im weit entfernten Amerika, aber weisst eh, jetzt ist Weihnachten, und im County "Salzburg", einem Austrian (nix kangaroos!) Bundesstaat haben's beim Spekulieren mit Steuergeld ein ganz grosses Pech gahabt! Und dann sind noch 450 Mille Wohnbaugeld "verschwunden"!
Also: Bitte, Spende was! Allerdings musst da schon ein bisserl mehr aufreiben, wir brauchen ca. 1 Milliarde - aber Euros, not Dollars! Ist aber für Dich sicher kein Problem. Wir nehmen auch Aktien! Weil da könnte man damit vielleicht gleich an der Börse... oder nein, lieber doch nicht!
In diesem Sinne
merry Christmas!
lg Gabi B.
da spendet einer mit einem Schlag ein Vielfaches, was 8 Millionen Österreicher in einem Jahr für sämtliche Spendenaktionen des Landes nicht zusammenbringen.
Da sieht man, was Stinkreiche in der Welt bewirken könnten. Sie müssten Ihren Reichtum ja nicht mal aufgeben. Was sind für die schon ein paar Millionen?
Wahre Größe bestünde darin ANONYM zu spenden. Wer mit großen Spenden bewusst öffentliche Aufmerksamkeit sucht ist für mich durch egoistische Motive getrieben. Es kann als Versuch gewertet werden öffentliches Ansehen zu kaufen. Das erinnert mich an den grinsenden Robert Hartlauer mit einem großen Scheck aus Karton bei der Nacht ins Dunkel Gala. Außerdem ist es marketingtechnisch gut für Facebook was letztlich wiederum finanziell positive Effekte für Zuckerberg selbst haben kann. Dennoch ist es natürlich besser als gar nichts.
wenn jemand 500 Millionen Dollar für Bildung und Gesundheit spendet, um sein Image zu polieren, klingt das für mich nach einer Win-Win-Situation.
Klar sein muss aber, dass es mit einer Spende nicht getan ist. Reiche könnten viel, viel mehr tun, und dabei selbst "genauso" reich bleiben.
Der Punkt ist ja eben dass wahre Größe darin bestünde substanziell etwas herzugeben, auf etwas zu verzichten. Wenn wir unsere Altkleider in die Kleiderbox werfen dann ist das keineswegs eine Spende, wir entledigen uns damit nur alter Kleider um dem Konsum des Neuen fröhnen zu können.
Aber prinzipiell haben Sie natürlich recht es ist eine win-win-Situation...
lg
...und Hr. Schrems ist da leider eifrig dabei, ungebeten Sand ins Getriebe zu streuen und damit den Nutzwert des Dienstes zu schmälern...
...dass die Facebook Aktie weniger wert wird? Bitte richten Sie Ihren Blick auf das Liniendiagramm unterhalb des Fotos von Mark Zuckerberg. Dort werden Sie einen Anstieg sehen von 20 auf fast 28 USD. Zu einer Bodenbildung ist es also schon längst gekommen!
Daumen hoch für die 500 Millionen! Ein Milliardär hat würde ich mal behaupten, aber auch prozentuell gesehen geringere Wohnungskosten/Lebenskosten zu bezahlen als der Durschnittsösterreicher, daher kann er auch einen höheren prozentuellen Anteil seines Geldes spenden!
Es ist ein unterschied 10.000 zu besitzen und davon 500 euro zu spenden oder milliarden zu besizen und davon einen teil zu spenden - es macht naemlich keinen unterschied ob jemand 1mrd besitzt order 2mrd besitzt. Man wird das Geld nicht mehr ausgeben koennen.
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