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Caracas - Um die Gesundheit des venezolanischen Präsidenten Hugo Chavez ist es offenbar schlechter bestellt als angenommen. Informationsminister Ernesto Villegas bezeichnet am Dienstag den Zustand von Chavez nach dessen Krebsoperation in Kuba zwar als stabil. Allerdings sei der Präsident zusätzlich an einer Infektion der Atemwege erkrankt.
Ein Regierungsmitglied eines anderen südamerikanischen Landes, das über den Gesundheitszustand von Chavez gut informiert ist, sagte zu Reuters: "Die Prognose sieht nicht gut aus." Es sei eher unwahrscheinlich, dass Chavez am 10. Jänner den Eid für seine nächste Amtszeit ablegen werde. Die Vorbereitungen für einen Rückzug von Chavez seien bereits im vollen Gange.
Ein Vertrauter des ehemaligen brasilianischen Präsidenten Luiz Inacio Lula da Silva erklärte, die Situation sei äußerst ernst. "Lula macht sich große Sorgen über die Gesundheit von Chavez", sagte der Vertraute. Lula wolle möglichst rasch nach Havanna reisen, um Chavez persönlich zu sehen.
Chavez hatte sich in der vergangenen Woche auf Kuba erneut wegen seiner Krebserkrankung operieren lassen. Vor seiner Abreise nach Havanna hatte Chavez mit Vizepräsident Nicolas Maduro erstmals einen Wunsch-Nachfolger benannt und damit Spekulationen über einen Rückzug aus der Politik angeheizt. Über die genaue Art des Krebsleidens gibt es kaum offizielle Informationen. So hatte das Präsidialamt in Caracas nach der ersten Erkrankung im vergangenen Jahr erklärt, dass der Beckenbereich betroffen sei.
Chavez war nach einem leidenschaftlich geführten Wahlkampf im Oktober erneut im Amt bestätigt worden, womit er seinen Status als einer der weltweit bekanntesten Linkspolitiker und zugleich schärfsten Kritiker der USA festigen konnte. Sollte Chavez das Amt wegen seiner Krebserkrankung niederlegen oder sogar sterben, müssten innerhalb von 30 Tagen Neuwahlen stattfinden. (APA, 19.12.2012)
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ein riesen spekrtakel werden.
grosse exzellenzen werden anreisen- ahminejad,assad (vielleicht bleibt er gleich),fidel castro ( der auch mit einem fuss dort steht), und noch paar andere kriminelle.
das einfache volk wird weinen und trinken, und dann die opposition niederknüpeln.
wahlen wird es sicher nicht geben.
aber alleine dass die kapitalistenmafia ihn als gottseibeiuns feiert zeigt :
die übliche umverteilung an die üblichen ist durchbrochen worden
... frage mich nur ab und zu wo der profit für diese falange-poster da ist ...
Abgesehen davon, dass
* sich das BIP seit seinem Amtsantritt verdoppelt hat
* sich die Inflationsrate halbiert bzw. gedrittelt hat ggü. seinen Vorgänger (Inflationsraten über 100% waren damals normal)
* sich die Armutsrate mehr als halbiert hat
usw. usf.
* die VenezolanerInnen einen kostenlose Basisgesundheitsversorgung bekommen haben
hat er ja wirklich nix erreicht im eigenem Land, meinen die reichen Venezolaner (mit Sitz in Miami) und ihre Zuhälter.
Da ist schon was Wahres d´ran ...
Ad BIP, im gleichen Zeitraum hat das Chile auch zusammengebracht, Brasilien hatte eine Vervierfachung. Unter Berücksichtigung der KKP ist das BIP pro Kopf um ca. 10% gestiegen. Zum Vergleich Chile: 36%
Ad Inflationsrate: Die inflation war in den 90ern in Lateinamerika generell exorbitant jetzt ist sie das nur mehr in Venezuela, und die nächste Abwertung muß Anfang 2013 kommen.
Re Medizibische Versorgung, Barrio Adentro wurde nie evaluiert und die öffentlichen Krankenhäuser sind eine Katastrophe.
dieser Verbrecher auf dem Subkontinent, die gentechnisch immer wieder von der CIA an die Macht gebracht wurden, handeln und handelten für das Volk.
Nur zwei stellvertretend:
Pinochet
Somoza
Vielleicht beshäftigen Sie sich mal mit Oscar Romero und seinen Mitstreitern, die für die Armen gekämpft haben und noch heute kämpfen
EMPÖRT EUCH - Stéphane Hessel
Leute wie Sie gehen mir jetzt wirlich ganz gehörig auf den SENKEL
Tomas, überprüfe einmal kritisch Fidel und Che. Es gibt die sogenannte Demozidforschng, i.e. die Erforschung der Morde durch Regierungen. Betreffend Opferzahlen spielen da Castro und Pinochet in einer Liga. Bei Castro sind es 15000, abgesoffene Flüchtlinge nicht einberechnet, dann wären es seit 1960 ca. 90.000. So jemand gibt keine Würde. So jemand tötet.
Ich will Dir ein Beispiel für jemanden geben der für das Volk handelt. George Washington. Obwohl Washington mit Leichtigkeit für eine weitere Präsidentschaft gewählt worden wäre hat er das abgelehnt - mit dem Argument dass eine solche Machtkontinuität schädlich für die Demokratie wäre. Was für ein krasser Gegensatz zu Chavez der *alles* tut um an der Macht zu bleiben. Das ist der Unterschied zwischen Demokratie und Quasidiktatur.
hier hat es Washington geschafft sich selber zurueck zunehmen, dort hat der Freiheitsheld und Chavez-Vorbild Bolivar die Gunst der Stunde genutzt um sich selber zum Autokraten aufzuschwingen!
Den Rest der Geschichte Amerikas kennen wir.....
Eduard Galeano
"Las Venas abiertas de America Latina"
.....und der Holocaust an den nordamerikanischen Indigenen!
Die Behandlung der Minderheiten, Ku Klux Clan und ein Rechtssystem, das aus der Steinzeit kommt!
DAS IST DIE REALITÄT IN AMERKA!
Seine 'Geschichte' gibt keine Fakten wieder sondern seine nach meiner Meinung ideoligisch und nationalistisch eingefaerbte MEINUNG!
Er macht es sich zu leicht weil er die Verantwortung fuer die Gewalt und die Rueckstaendigkeit Lateinamerikas alleine 'aeusseren' Kraeften und 'Maechten', seltsamerweise meist nur einer Einzigen, zuschreibt!
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