Wissenschaftliches zu und über Weihnachten

Ansichtssache
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foto: böhlau

Geöffnete Schatztruhen der Forschung und Lehre

Die seltsamen Objekte da rechts stammen aus der Mitte des 20. Jahrhunderts und "wohnen" an der Universität Wien. Diese beiden Hinweise helfen vermutlich auch nicht weiter, um zu erkennen, um was es sich bei den bunten Gegenständen handelt. Die Lösung: Es sind Modelle verschiedener Kristallformen aus der Mineraliensammlung des Instituts für Mineralogie und Kristallografie der Universität Wien.

Die wird demnächst 650 Jahre alt und öffnet mit dem Band Schaukästen der Wissenschaft erstmals ihre reichen Sammlungen, auf höchst anschauliche und vielgestaltige Weise die lange Geschichte von Lehre und Forschung widerspiegeln. Der üppig illustrierte Band gibt einzigartige Einblicke in historische Sammlungen, Dia-, Foto- und Videotheken, Archive bis hin zu den Pflanzensammlungen des Botanischen Gartens oder dem Sternwarte-Museum - und führt vor Augen, welche Schätze da zum Teil in den Sammlungen schlummern. (tasch)

Claudia Feigl (Hg.)
Schaukästen der Wissenschaft

Die Sammlungen an der Universität Wien
Böhlau Verlag
200 Seiten, 30,80 Euro

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