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Denver - Ein Mann erschoss nach Angaben von "USA Today" im US-Bundesstaat Colorado am Dienstag drei Menschen, bevor er sich selbst tötete. Die Hintergründe der Tat in einem Vorort von Longmont, Weld County, blieben zunächst unklar.
Der Zeitung zufolge erhielt die Polizei in der Früh (Ortszeit) einen Notruf. Eine Frau habe hastig eine Adresse genannt, dann sei ein "Nein, Nein, Nein" gefolgt von Schüssen zu hören gewesen, zitierte die Zeitung einen örtlichen Sheriff. "Dann nimmt ein Mann den Hörer auf und sagt, dass er sich selbst töten werde. Danach fällt ein weiterer Schuss."
Am vergangenen Freitag hatte ein Amokläufer in einer Volksschule in Newtown, Connecticut 26 Menschen getötet, bevor er sich selbst erschoss. Seitdem werden Rufe nach strengeren Waffengesetzen in den USA immer lauter. (APA, 18.12.2012)
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Jetzt müssen die Amis noch mehr Waffen kaufen um sich zu schützen.
Das muss ja ur ins Geld gehn nachdem ja fast täglich Amokläufe passieren und sich die Leute dadurch ja täglich mehr aufrüsten sollen.
Am besten wäre jeder Amerikaner kauft sich einen Panzer für zuhause. Es geht ja schließlich um die Familie!!
ich frage wenn für diese morde eine aktion verantwortlich sind, dann mildert es die aussage weil wenn unter 10mio australier in 5000 Tagen (~15jahren) einer einen massenmord veranstaltet, dann ist das statistisch sehr wackelig und schwer auf die waffengesetze kausal zu verknüpfen. Wie wir alle wissen zeitgleiche erscheinungen bedingen noch keine abhängigkeiten. dennoch bin ich für waffengesetzte die nicht jeden ermöglichen eine waffe zu haben. Ist bei uns durchaus möglich zu Glück jedoch nicht tradition wie in US.
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