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Klagenfurt/Wien - In Kärnten werden die Wahlberechtigten am 3. März 2013 zu den Urnen gerufen. Die Landesregierung einigte sich am Dienstag mit den Stimmen von FPK, SPÖ und ÖVP einstimmig auf diesen Termin. Bereits in der Vorwoche hatte sich der Landtag in einer bis mitten in die Nacht dauernden Marathonsitzung aufgelöst und damit den Weg für eine vorgezogene Landtagswahl freigemacht.
Seit dem Sommer hatte es in Kärnten ein politisches Gezerre um den Neuwahltermin gegeben. SPÖ, ÖVP und Grüne hatten ursprünglich eine Neuwahl im November verlangt. Die FPK legte sich jedoch quer und verhinderte mit insgesamt zwölf Auszügen aus dem Landtag einen Urnengang im Jahr 2012.
Landeshauptmann Gerhard Dörfler (FPK) erklärte nach der Sitzung, dass er sich immer für den 3. März ausgesprochen habe. Das Schauspiel im Landtag in den vergangenen Monaten bezeichnete er als "jämmerliche Sommershow". Er verwies auf das Bundesland Salzburg, wo man sich ohne Sonderlandtage und ohne "Ein- und Ausziehaktionen" auf einen Neuwahltermin verständigt habe.
Für SPÖ-Chef Peter Kaiser sind hingegen "100 Tage vergeudet" worden. Die Neuwahl werde letztlich eine "Befreiung" für Kärnten ermöglichen. "Endlich hat die FPK zugegeben, dass sie gescheitert ist", so Kaiser.
ÖVP-Landesrat Wolfgang Waldner bekräftigte seine Forderung nach einer "Systemänderung" und nach einem "neuen Stil". "Endlich wird das gemacht, was schon längst gemacht hätte werden müssen", so Waldner. (APA, 18.12.2012)
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Wohl kaum möglich! Dazu bräuchte es aufgeklärtes SELBST-Bewusstsein:
Zuerst Klerikalfaschismus, dann Tausendjähriges, nach der Katastrophe Parteibuchdiktatur von ROT und SCHWARZ, fast 40 Jahre SPÖ-Hegemonie, anschließend FPÖ/BZÖ/FIK/FPK-Hegemonie mit unterschiedlichen Koalitionen.
Die Potentaten führten sich in den letzten Jahren wie Feudalherren auf: Fehlentscheidungen mit bösen und sündteuren Konsequenzen ohne Ende, Selbstbeweihräucherung und Selbstbedienung inkludiert.
Und was werden die Kärntner daraus lernen?
Sie werden wieder einen größten Haufen bilden und weiter Schultern klopfen, denn sie haben kein Gedächtnis und sind vielfach ewiggestrig nibelungentreu und blauäugig.
SPÖ? ÖVP? STRONACH? Wählbare Alternativen zu FPÖ/BZÖ/FIK/FPK?
ist die Marionette der beiden Verscheunigs..von denen der ältere bereits strafrechtlich verurteilt ist und der jüngere ebenfalls die Chance hat, dies zu erfahren.....kriminelle Energie ...wie es der Vorsitzende im Birni Prozess formulierte.....
Uwe Scheuch ist ein korrupter und bestechlicher Politiker. Uwe Scheuch ist ein korrupter und bestechlicher Politiker. Uwe Scheuch ist ein korrupter und bestechlicher Politiker. Uwe Scheuch ist ein korrupter und bestechlicher Politiker. Uwe Scheuch ist ein korrupter und bestechlicher Politiker. Uwe Scheuch ist ein korrupter und bestechlicher Politiker. Uwe Scheuch ist ein korrupter und bestechlicher Politiker.
z. B. Kärnten - Koalition - Neuwahl; Salzburg - Koaltion - Neuwahl; Niederösterreich - seit Jahren Probleme mit Wohnbaugeldern bekannt und mit Absoluter durchgetaucht.
http://www.wienerzeitung.at/meinungen... litik.html
Mir fällt es unglaublich hart zu verstehen wie man die überhaupt noch wählen kann - aber ich versuchs mal:
Möglichkeit 1: Man glaubt deren Opferbildverschwörungstheorie und sieht in ihrem Auftreten die einzig konsequente Lösung um "den Feind" zu besiegen
Möglichkeit 2: man weiß, dass sie absolute Idioten sind, aber man profitiert davon
ist einfach Kärnten, und FPK-Wählen ist sowas wie Abwehrkampf. Und viele Jahre lang wars das Problem, dass es keine Alternative für viele gab. SP und VP haben jahrelang mit Haider gepackelt, und die Grünen sind halt ein Minderheitenprogramm da unten.
Sie mit 25% die FPK als stärkste Partei ansehen, wie geht sich das arithmetisch aus mit den anderen Parteien? Da müssten ja Grüne, VP und Stronach gemeinsam mehr als 50% haben..
Ich denke, die SPÖ wird trotz Peter Kaiser stärkste Partei. Die FPK wird so an die 23-25% erhalten. Frage ist, ob sich Rot-Grün ausgehen wird.
ich gehe davon aus, dass sie mehr als 30% haben werden. die spö wird leicht schwächer sein.
sind wir schon mal bei 60%. die grünen könnten überraschen mit 10% sind wir auf 70.
die övp wird kaum über 20 kommen. also grob geschätzt sind wir nun bei 90%. 10 % finde ich ist spielraum für neue parteien, wenn diese auch antreten.
würde fast behaupten dass die grünen dank holubs hartnäckiger aufklärungsarbeit das beste grüne ergebnis 2013 einfahren werden. 15% sind wohl möglich. die övp wird eher nicht über die 10% kommen. da mach ich mir fast "sorgen" dass sie in kärnten aus dem landtag fliegen.
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