Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Salzburg - Die Gehaltsverhandlungen für die Salzburger Landes- und Spitalsbediensteten sind am Dienstagnachmittag wider Erwarten erneut gescheitert. Die Landesregierung bot zuletzt eine monatliche Gehaltserhöhung von 40 Euro pro Mitarbeiter an, für die Personalvertretung lag die "Schmerzgrenze" allerdings bei 50 Euro. Sie will nun in den Gremien beraten, wie es weitergeht, "unter Umständen gibt es weitere Protestmaßnahmen", sagte Helmut Priller (FSG), Vorsitzender des Dienststellenausschusses, im Anschluss zur APA.
"Wir haben uns sehr, sehr viel bewegt. Anfangs haben wir 3,5 Prozent verlangt, dann 2,8 Prozent. Dann sind wird noch von 70 auf 50 Euro pro Mitarbeiter runtergegangen, aber die Regierung hat die Reißleine gezogen und sich von den 40 Euro nicht mehr bewegt", so Priller. "Wir waren so knapp am Ziel und hätten heute über die Ziellinie gehen können." Personal-Landesrat Sepp Eisl (V) habe zwar nach dem Gespräch gemeint, er wolle im Jänner weiterverhandeln, "aber das brauche ich jetzt nicht mehr, das ist nur Zeitverschwendung." Die Regierung müsse nur den 50 Euro zustimmen.
Aber auch die Regierung sagt, sie sei den Bediensteten entgegengekommen: ?Wir haben uns kräftig in Richtung unserer Mitarbeiter bewegt: Ursprünglich von drei Millionen Euro Einmalzahlung ausgehend mittlerweile bei 4,7 Millionen Euro strukturell jedes Jahr - vor allem auch sozial gerecht verteilt - für die kleinen Einkommen wesentlich mehr an Prozent als für die hohen Einkommen?, sagte Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (SPÖ).
Für die Bediensteten heißt dies zunächst, dass 2013 mit einer Nulllohnrunde beginnt. (APA)
Die ÖVP verhandelt mit den Grünen, spricht aber auch mit der SPÖ und dem Team Stronach
"Schattenportfolio" um zwei Drittel verkleinert - Plus auf 97 Millionen angewachsen - Risiko der Geschäfte konnte deutlich reduziert werden
Die Stadt Salzburg wird grün regiert, im Land wird noch verhandelt
SPÖ muss auf Standfestigkeit der Grünen hoffen
ÖVP und SPÖ unterbreiten Koalitionsvorschläge ohne den jeweils anderen
380-KV-Leitung, Murkraftwerk und leistbares Wohnen als Verhandlungsthemen
ÖVP schafft trotz Verlusten Platz eins, SPÖ verliert extrem, Grüne mit Rekord-Zugewinn auf Platz drei, FPÖ trotz Plus nur Vierter, Stronach drinnen
Zweite Gesprächsrunde folgt - Parteipräsidium soll am Montag beschließen, wer zu konkreten Koalitionsverhandlungen eingeladen wird - Verhandlungsstart mit 16. Mai fixiert
Mit Detailergebnissen bis auf Gemeindeebene und Analysen je Partei
Keine Änderung der Mandatsverteilung - 490 Wahlkarten wurde ausgezählt
Weiter klare Präferenz im Parteivorstand für Groß-Grüne-Koalition - Landesprecherin Rössler: Für anstehende Reformen breite Basis notwendig
Grüne und FPÖ mit einem Mandatar mehr
Haslauer: Präsidium bevorzugt Zusammenarbeit mit Grünen und Team Stronach
Rauch: "2013 schon jetzt das Jahr der ÖVP" - SPÖ: Verluste auf Finanzskandal zurückzuführen
Grüne reserviert: "Wollen uns auf breite Koalition mit SPÖ und ÖVP konzentrieren"
Gutachten schließt Fälschung auf Bankvollmacht aus
Auch SPÖ bietet Grünen, die als Gewinner aus der Landtagswahl am vergangenen Sonntag ginggen, eine Koalition an
Vollmacht von ÖVP-Politiker Eisl aus 2001 aufgetaucht - Ex-Finanzlandesrat hatte riskante Spekulationsgeschäfte in seiner Amtszeit bisher zurückgewiesen
Einstimmigkeitsprinzip soll bei Regierungsbeteiligung gelockert werden
Salzburger Landtag beschließt zum Abschluss des Finanz-U-Ausschusses Minimalkonsens
Am Nachmittag Vorgespräch mit der FPÖ - Grüne und Team Stronach folgen am Montag
Dass Almbauern Förderungen zurückzahlen, kann sich Salzburgs ÖVP-Chef Wilfried Haslauer nicht vorstellen
Team Stronach als Partner derzeit keine Option
Vier Fraktionen wollen sich auf Maßnahmenkatalog für die Zukunft einigen - Opposition fordert Wahrheitspflicht bei Anfragebeantwortungen
SPÖ will mitregieren und präferiert Kenia-Variante, ÖVP strikt dagegen
"Wer länger arbeitet, bekommt einen Treuebonus."
Tiroler Beamte bekommen 2400 Euro brutto jährlich als Prämie, wenn sie nach dem 60. Lebensjahr weiterarbeiten. "Das sei für manche ein Ausgleich für die Nulllohnrunde", so die Gewerkschaft.
Lustig sind die Abschläge bei vorzeitigem Pensionsantritt:"Neben diesen Zuckerln gibt es aber auch saure Drops. Wenn man früher in Pension geht, muss man mit höheren Abschlägen rechnen. Derzeit werden 0,14 Prozentpunkte abgezogen, künftig werden es 0,28 sein." Bei 3000 brutto gibt's also sage und schreibe 8 Euro Abzug pro Monat.
.... sollten von den Parteienförderungen abgestottert werden. Warum soll der Steuerzahler, sprich das Volk, jetzt alles nochmals ein zweites Mal bezahlen.
Niemand hat diesen Leuten jemals die Genehmigung dafür gegeben, genau so wenig hat das Volk die Genehmigung gegeben, unser sauer verdientes Steuergeld in die EU oder in den ESM zu schauffeln oder für unsinnige CO2-Zertifikate zu verschleudern.
Wer unterschreibt, sollte auch zahlen!
sollens ihnen die 10€ doch geben....
und dann gleich eine Salzburger Steuer einheben, um die 340 Mio von den Salzburger Bürgern einzutreiben.
Nicht das es bundesweit anders wäre, aber die Steuerzahler sollen endlich mal jene Kräfte abwählen, die nur Schei*** bauen, und Salzburg wäre mal ein Anfang...
verbeamtete Krankenschwestern es in Salzburg gibt. Ich bin da vielleicht ein wenig dürftig informiert aber wenn es um Gehaltsverhandlungen für Beamte geht, gehe ich davon aus dass die Angestellten des öffentlichen Dienstes, wie Krankenschwestern da nicht hineinfallen.
Beamte sind meiner Lesart nach großteils jene Sesselfurzer, die sich nach der HAK oder einem Orchideenfach auf der Uni zwecks Existenzangst und persönlicher Risikoscheu unter die Fittiche des Staates geflüchtet haben, auf den Buchstaben des Gesetzes kaprizieren und ihren Ermessenspielraum den sie fast immer haben, grundsätzlich zu ungunsten des Bürgers nutzen.
die mir persönlich aber schon so überhaupt nicht leid tun, wie keiner von irgendwelchen beamten in Ö. aber nun der Tip: also, nehmt´s Eure kummuliert eingezahlten Gewerkschaftsbeiträge und steckt´s die ganz groß in sogenannte Zinstauschgeschäfte-das ist das gleiche wie ein Swap, nur Swap hat mittlerweile so einen "negativen Beigeschmack", also nennt´s es besser Zinstauschgeschäft. Ganz wichtig: ihr solltet´s "diversifizieren", zur "Risikoverringerung"-danach packt´s den ganzen Schrott in ein "Paket" und verkauft´s den Blödsinn an die Bundesfinanzierungsagentur - die nehmen das ohne zu fragen - den Gewinn dividiert Ihr durch die Teilnehmer dieses Geschäfts, dann habt´s mehr als die 10€ oder auch weniger........
Sonst würdens nicht gar so einen Stumpfsinn verbreiten.
Betroffen sind knapp 9000 Landesbedienstete. Und das sind zu 2/3 VB und keine Beamte. Und selbst die haben sich nach einer Nullohnrunde 2009/2010 nicht verdient schon wieder einen massiven Reallohnverlust hinzunehmen.
Ich freue mich wenn sie das nächste Mal in Salzburg im Winter im Schnee stecken oder ins Krankenhaus müssen. Dann solllten sie eigentlich auch niemandem Leid tun.
haben´s schon mal die statistiken arbeitseinkommen von arbeitern im vergleich zu beamten gesehen ? - ein durchschnittlicher arbeiter hatte in den letzten 10 jahren einen inflationbereinigten Einkommensverlust von ca. 18% - ein Beamter, dank solchen typen wie dem neugebauer im gleichen Zeitraum ein plus (ebenfalls inflationbereinigt) von 3% - habe ja in meinem posting auch nur die Empfehlung abgegeben zu spekulieren (das scheint in sbg ja "in" zu sein) und damit gewinn zu machen + nein, es tut mir trotzdem kein Beamter leid, auch keine VB.
das ist nur gerecht. in der salzburger landesregierung wird jeder cent gewissenhaft und vielfach geprüft eingesetzt. frau burgstaller und (noch)landesrat brenner sind garanten dafür.
die irrwitzige forderung der krankenschwestern von 50.- brutto pro monat muss eine verantwortungsbewusste sozialdemokratische landesregierung abschmettern - fehlt das geld dann doch dringend bei swap- oder derivatspekulationen.
Das können sie die Beamten - Gesetze zu ihren Gunsten vorbereiten bzw. den Politikern zum Abstimmen unterschieben, dass es zum Vorteil der Beamten ist. Der Hund liegt ja immer im Detail. Da ist es nur gerecht, dass sie nicht mehr bekommen. Solange die Beamten-Pensionen nicht an das ASVG System mit der Deckelung angepasst werden, sollen Beamten gar nichts mehr bekommen. Das ASVG-System funktioniert in sich ohne Problem. Das Problem sind die Beamten-Pensionen, die massive Zuschüsse bekommen. Es ist nicht einzusehen, dass sich die Hofräte mit über 4.000 netto in Pension verabschieden und das mit unter 60. Das geht sich nie aus - wir Deppen zahlen denen dann bis 90 Pension.
Beamten immer ganz laut schreien, wenn man sie dort trifft, wo es Ihnen offensichtlich weh tut. Die Beamtenpensionen werden von allen Steuerzahlen MASSIV SUBVENTIONIERT. Ihr selbst bekommt aus dem von euch selbst geschaffenen System deutlich mehr als ihr selbst jemals eingezahlt habt.
Anstatt demütig und dankbar zu sein, geht ihr auf die Strasse demonstrieren. Die Leute, die euer Gehalt und eure Pensionen zahlen haben gar keine Zeit demonstrieren zu gehen, weil sie das Steueraufkommen bezahlen müssen, damit wir uns euch leisten können. Pervers!
...aus Tradtion und geschürt von jenen, die uns alle kurzhalten wollen. Der erste Gedanke des gelernten Österreichers, wenn ein Anderer etwas hat, was er selbst nicht hat: "Wie nehm ich ihm das weg?". Schade. Besserer Gedanke: "Wie schaffen wir das, dass alle anderen das auch haben konnen?"
Der Beamte ist ja ein Auslaufmodell, dass wurde ja schon vor Jahren in die Wege geleitet. Ich weiß nicht, was da in ihrem Hirn herumgespenstert, aber vielleicht sollten sie sich mal den Prozentsatz der Hofräte unter den öffentlich Bediensteten ansehen.
Und dann Durchschnitts- und Medianeinkommen.
Vielleicht wird dann der Pauschal-Neid ein wenig kleiner und die Solidarität ein wenig größer.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.