Verirrt in der Gerümpeltotalen? "Storytelling für Journalisten" hilft raus

18. Dezember 2012, 17:40
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    foto: verlag

derStandard.at/Etat verlost drei Exemplare

Verlockend ist die Gerümpeltotale, in der viel überflüssiges Material herumliegt. Profis aber fokussieren "wie ein Manager", lassen vieles weg und wählen nur einen bestimmten Aspekt aus. Anton Tschechows Schrotflintenregel besagt, "wenn am Anfang eines Stückes eine Schrotflinte über dem Kaminsims hängt, muss spätestens am Ende des dritten Aktes damit geschossen werden". Tipps wie diese haben Marie Lampert und Rolf Wespe im Buch das "Storytelling für Journalisten" parat.

Das Buch ist ein Leitfaden, wie man Fehler im Storytelling vermeidet und gibt Antworten auf Fragen wie "Wie finde ich eine Geschichte?", "Was brauche ich?", "Wie fange ich an?", "Welche Form wähle ich?", "Wie arbeite ich?" und "Wie prüfe ich?". Außerdem werden Strategien und Werkzeuge für das professionelle Erzählen von Geschichten erläutert.

Wie wär's mit einem Folgeband: "fact checking für Journalisten"?

Hier bestünde eindeutig mehr Bedarf!

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