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vergrößern 500x332Nimmt wieder Platz auf dem heißen Trainersessel: Peter Pacult.
Dresden - Peter Pacult wird neuer Trainer bei Dynamo Dresden, wo er bereits von Dezember 2005 bis September 2006 engagiert war. Der 53-Jährige, der im Juli beim Regionalligisten RB Leipzig entlassen worden war, erhält beim achtmaligen DDR-Meister einen Vertrag bis 30. Juni 2014. Dieser gilt allerdings nur für die 2. Liga, in der Dresden als 16. von 18 Teams mit vier Punkten Rückstand auf das rettende Ufer gegen den Abstieg kämpft.
Pacult tritt die Nachfolge von Ralf Loose an, der vor knapp einer Woche beurlaubt wurde. Der letzte von bisher nur drei Siegen gelang Dynamo am 16. November, eigentlich war das Team als Geheimfavorit in die Saison gestartet. Doch nicht nur sportlich befindet sich Dresden in einer schwierigen Lage, der Klub gerät immer wieder wegen Ausschreitungen seiner Anhänger in die Schlagzeilen und wurde deshalb vor kurzem auch vom DFB-Pokal für die kommende Saison ausgeschlossen. Der Verein hat dagegen Berufung eingelegt, der Ausschluss wäre auch finanziell ein schwerer Schlag.
"Ich freue mich auf meine Rückkehr, über herausragende Fans, ein tolles Stadion und die herausfordernde Aufgabe", sagte Pacult trotzdem tapfer. "Nach Gesprächen mit mehreren Kandidaten hat sich Peter Pacult als unser Wunschkandidat herauskristallisiert", erläuterte Dynamos sportlicher Leiter Steffen Menze. Er sei überzeugt, mit Pacult den Klassenherhalt zu schaffen.
Dieser hatte in seiner ersten Amtszeit in Dresden, als er den Verein ebenfalls in der Rückrunde übernahm, trotz 28 Punkten aus 18 Spielen den Abstieg nicht verhindern können und war danach zu Rapid gegangen. 2008 wurde er mit den Hütteldorfern Meister. Weniger Erfolg hatte bei seiner nächsten Station: Trotz eines Millionenbudgets verfehlte er den Aufstieg mit Leipzig klar und wurde kurz danach vom neuen Sportdirektor Ralf Rangnick entlassen.
"Ich sehe sehr realistische Chancen auf den Klassenerhalt. Die Mannschaft hat ein Potenzial, das sie bisher noch nicht ausgespielt hat. Mit dem begeisterungsfähigen Publikum im Rücken sollte es uns gelingen", sagte Pacult am Mittwoch bei seiner Präsentation. Es soll sich auch einiges in Dresden geändert haben seit seinem letzten Engagement. "Im Verein ist vieles sehr viel professioneller geworden. Auf der anderen Seite ist es für mich einfach, hier einzusteigen, weil ich das Umfeld bereits kenne."
Kein Nachspiel in Leipzig
Pacult bestätigte zudem, dass sein Engagement bei Rasenballsport Leipzig beendet ist. "Kurz und schmerzlos und für beide Seiten positiv", beschrieb der Österreicher das klärende Gespräch mit Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz. Der Coach war im Sommer beim Viertligisten RB Leipzig entlassen worden, hatte aber noch einen laufenden Kontrakt bis 2014. (sid/APA/red, derStandard.at, 19.12.2012)
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briensibiell und alalong geb ich dir recht!
andererseits halt ich den schöttel für einen lernfähigen charakter, den pacult eher für einen sturschädel. aber wie gesagt, am ende zählen die erfolge. übrigens was der pacult verbrochen hat, warum ihn so viele hier nur durch den kakao ziehen, ist mir nicht ganz klar. von der österr. trainergilde zählt er doch eher zu den erfolgreichen, und die gibts ja nicht gerade in rauhen mengen!!!
never. nie und nimmer.
"i siach a gonz a guade schons dass ma net osteign. de monnschoft hot des zeig, do sans no net zum dazeign kumman. mit de fanatische fans im ruckn soit ma des dapockn."
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