Granate vor Eingang des Klagenfurter Landesgerichts gefunden

Relikt aus Zweitem Weltkrieg ohne Zünder - Hintergründe unklar - Verfassungsschutz eingeschaltet

Klagenfurt - Vor dem Eingang des Klagenfurter Landesgerichtes ist Dienstagfrüh eine abgelegte Granate gefunden worden. Laut Polizei fehlte bei der Werfergranate aus dem Zweiten Weltkrieg der Zündmechanismus. Die Hintergründe waren vorerst unklar. "Es gibt kein Bekennerschreiben", sagte Polizeisprecher Rainer Dionisio.

"Wir wissen nicht, was das bedeuten soll", erklärte Helmut Mayer, Leiter des Landesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT). Es könne sich einerseits um eine Drohung handeln, andererseits könnte jemand lediglich einen Fund abgelegt haben, so der Kriminalist.

Da der Zündmechanismus fehlte, bestand keine unmittelbare Gefahr für Personen. Die Granate wurde vom Entminungsdienst sichergestellt und entsorgt. Laut Polizei handelte es sich vermutlich um eine sogenannte "8 cm Werfergranate", die ursprünglich zum Verschießen aus einem Granatwerfer konzipiert war. (APA, 18.12.2012)

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6 Postings
Scheuchi, das Draukrokodil

Das war doch Scheuchi, das Draukrokodil!

UWE

Unfähig ein Bekennerschreiben zu verfassen; lässt sich von der Russenmafia eine Granate ohne Zünder andrehen, da kommt nur einer in Frage.

Also ein Wutbürger war das bestimmt nicht.
Schließlich läuft alles so supi im demokratischen Österreich. Vor allem für Politiker und Banker....

Sicher von der NSU - Gruppe Ostmark

?8 cm Werfergranate? Was will uns das sagen?

Aus ? wurde "

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