Athen beschaffte sich erneut kurzfristig neues Geld

18. Dezember 2012, 14:29
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Athen - Griechenland hat sich kurzfristig am Geldmarkt 1,3 Mrd. Euro besorgt, um Löcher in seinem Haushalt zu stopfen. Der Zinssatz für den 13-wöchigen Kredit beträgt 4,11 Prozent nach 4,20 Prozent eines vergleichbaren Kredites am 20. November, wie die Schuldenagentur PDMA mitteilte.

Die Euro-Finanzminister hatten vergangene Woche nach monatelanger Hängepartie 49,1 Mrd. Euro an Notkrediten aus dem Rettungsfonds EFSF endgültig freigegeben. Die Gelder sollten ab Jahresende fließen. (APA, 18.12.2012)

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