Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - ÖSV-Cheftrainer Alexander Pointner hat nach Absprache mit den beteiligten Coaches sein Team für die Vierschanzen-Tournee fixiert. Manuel Fettner und Michael Hayböck komplettieren das Aufgebot, in das Gregor Schlierenzauer, Thomas Morgenstern, Andreas Kofler, Wolfgang Loitzl und Martin Koch schon früher nominiert worden waren. Diese sieben Skispringer haben auch die bisherigen sieben Einzelbewerbe im Weltcup 2012/13 bestritten und reisen am 28. Dezember in den Auftaktort Oberstdorf. Dort geht tags darauf die Qualifikation für den ersten Bewerb in Szene.
"Wir möchten Ruhe im Team belassen, jeder hat sehr gute Leistungen gezeigt", begründete Pointner am Dienstag die Entscheidung. Man verfüge über fünf Siegspringer, dazu habe Fettner sehr gute Resultate geliefert, ebenso Hayböck, der auch noch Luft nach oben habe, sagte Pointner in einer Aussendung.
Ein Kandidat war auch Stefan Kraft nach seinen zwei Siegen im Kontinentalcup. "Er ist absolut ein Thema", sagte Pointner, "er wird mit der nationalen Gruppe in Innsbruck und Bischofshofen an den Start gehen und sich dann Richtung Junioren-WM vorbereiten."
ÖSV-Aufgebot Vierschanzen-Tournee: Gregor Schlierenzauer, Andreas Kofler, Thomas Morgenstern, Wolfgang Loitzl, Martin Koch, Michael Hayböck, Manuel Fettner. (APA, 18.12.2012)
Tourneesieger Gregor Schlierenzauer könnte am Mittwoch an Weltcupsiegen mit Matti Nykänen gleichziehen
Gregor Schlierenzauer gewinnt am Vorabend seines 23. Geburtstags zum zweiten Mal en suite die Tournee
Noriaki Kasai bestreitet seine 22. Vierschanzentournee. Der Rekordhalter an Weltcupsaisonen und -starts ist mit 40 Jahren frohen Mutes, auch noch Olympia 2018 als Aktiver zu erleben
Nach seinem 44. Triumph im Weltcup führt der ÖSV-Springer vor dem abschließenden Springen in Bischofshofen um 10,7 Punkte vor Anders Jacobsen
Werner Schuster fordert im Sinne der Skifamilie eine bessere Lösung - FIS sei mit Kontrollen überfordert
Bewusst hat der ÖSV auf einen Protest gegen die neuen Skisprungschuhe des Tournee-Führenden Anders Jacobsen verzichtet. Die Lehren aus Olympia 2010 in Vancouver wurden gezogen. Norwegens Tiroler Cheftrainer Alexander Stöckl ist ein Coup gelungen.
Anders Jacobsen gewinnt mit einem fulminanten zweiten Versuch auch das Neujahrsspringen. Gregor Schlierenzauer verpasst seinen vierten Sieg in Garmisch-Partenkirchen nur knapp. Die Sprungstiefel der Norweger sind das Geheimnis des Erfolges
Der in bestechender Form springende Norweger landet in Oberstdorf vor dem ÖSV-Adler - Freund als Dritter am Podest - Kofler disqualifiziert
Privatier Anton Innauer analysiert die 61. Vierschanzentournee im deutschen Fernsehen - ohne Wehmut und Betriebsblindheit
Die Vierschanzentournee sollte ein Duell zwischen Deutschland und Österreich werden. Severin Freund fordert die ÖSV-Adler. Dabei hat er auf Facebook kaum Freunde
Er bricht Rekorde wie kein Zweiter - Mit nur 22 Jahren hat der Tiroler fast alles erreicht, was ein Skispringer erreichen kann
ÖSV-Cheftrainer sieht vor allem die deutschen Springer in der Favoritenrolle und warnt vor Überheblichkeit
Titelverteidiger Gregor Schlierenzauer über Adrenalinrausch, den Nykänen-Rekord und eine Entscheidung mit dem letztem Sprung in Bischofshofen
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.