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Mattersburg - Wegen einiger Cannabis-Stauden, die er im Hof seines Wohnhauses stehen hatte, ist ein 39-Jähriger in Mattersburg ins Visier der Drogenfahnder geraten. Als die Beamten am Montag das Haus des Mannes durchsuchten, fanden sie etwa zweieinhalb Kilogramm Cannabisblüten, berichtete die Landespolizeidirektion Burgenland heute, Dienstag.
Der Anbau war in den vergangenen Monaten nicht unbemerkt geblieben: "Das hat man schon draußen gerochen", so ein Kriminalist.
Neben den sichergestellten Cannabisblüten fanden die Ermittler auch Suchtgiftutensilien und Geräte, wie man sie für eine Indoorplantage benötigt. "Die war aber nicht in Betrieb", schilderte der Ermittler. Der 39-Jährige wurde auf Anordnung des Staatsanwalts angezeigt. (APA, 18.12.2012)
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cannabis sollte endlich legalisiert werden!!
eine steuer drauf und es könnte wohl mehr als nur ein budgetloch gestopft werden.
da der staat aber so dumm ist diese einnahmequelle zu nutzen könnte man auch einen kompromiss schließen und den eigenanbau mit z.b. bis zu 5 pflanzen für den eigenbedarf erlauben, dann würden hunderttausende konsumenten wenigstens nicht ins kriminal getrieben!!
wer kann heutzutage schon abschätzen, welchen shitstorm eine auffälligere berichterstattung auslösen würde?
zb musste hier (und auch bei diePresse) bei einem ähnlich 'gewichtigen' thema (vergewaltigung in u-bahn) die kommentarfunktion deaktiviert werden. ("Aufgrund der vielen inakzeptablen Postings wurde das Forum zu diesem Artikel geschlossen" - wie wäre es mit einem statement von herausgeber/chefredaktion dazu?).
vielleicht würden die poster auch beim cannabis-thema sich als durchgeknallte erweisen, denen man weniger einen öffentlichen auftritt sondern vielmehr einen termin beim psycho-doc ermöglichen sollte....
kann auch mal eine saison aussetzen zu ernten
mich würd bei diesen meldungen interessieren ob bei dem betreffenden irgend ein grund/beschwerde/leiden vorliegt dass mithilfe von cannabis gelindert wurde
auch wenns nur ein entspannungsdefizit ist
dass stellt die ganze staatliche vorgehensweise nämlich in ein komplett anderes licht - dann könnte es z.B. heißen
"Polizei beschlagnamt 39-jährigen mit Rückenbeschwerden seine Medizin"
Wenns das erste mal war und er nichts verkauft hat, wird die Anzeige auf 2 Jahre zurückgelegt und dann fallen gelassen.
Schikanen von Seiten der BH bzgl. Füherschein wird er aber trotzdem bekommen auch wenn er nie bekifft gefahren ist. Sozusagen als Ersatzstrafe, weil man als Cannabisdrogenbenutzer/Krimineller auch nicht sooo einfach davonkommen darf.
Ziemlich sinnlos das ganze...
im burgenland wird das sicher ein verurteilung. wird man froh sein müssen wenn die 6 monate bedingt nicht überschritten werden.
mangels einer szene von harten drogen wird ja dort auf cannabis ziemlich eingeprügelt.
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