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Armonk/Wien - Der US-Computerkonzern IBM hat über fünf mögliche Trends in der Informationstechnologie für die nächsten fünf Jahren spekuliert und diese in fünf Schlagworten Zusammengefasst: Berührung, Sicht, Hören, Geschmack und Geruch. In den nächsten Jahren ist die IT soweit, dass Computersysteme und Smartphones mit ersten einfachen sensorischen Fähigkeiten ausgestattet werden können, glaubt IBM am Dienstag.
Quelle: Youtube
Und das könnte uns bis 2017 ins Haus stehen: Ertasten der Struktur eines Materials über den Touchscreen, wodurch Online-Shopping 'fühlbar' werden soll. Bilderkennung ohne Mithilfe des Menschen. Die Interpretation von Geräuschen und Vibrationen durch den PC, wodurch beispielsweise Eltern beim Arbeiten am Computer bemerken, wenn ihr Baby aus dem Bett krabbelt. Des weiteren soll das Gerät mittels Geschmackserkennung zum Ernährungsberater werden. Und in der U-Bahn erkennen, wenn es stinkt, falls der Besitzer dies nicht ohnehin schon bemerkt hat. (APA/red, derStandard.at, 18.12.2012)
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dann noch eine im den knödel zu imitieren...reden werden wir uns sparen da wir per gedanken miteinander kommunizieren werden...somit brauchen wir keine compus mehr, cell phones u. dergleichen kram ist geschichte...das liegt alles schon in den schubladen...so sieht zukunft aus...orgasmus auf der gehirnrinde u. sonst nirgendwo
... das Thema der Spracherkennung und Simultanübersetzung. Siri und co machens bereits vor.
In einigen Jahren redet der Ösi rein ins Phone und der Chinese hört ihn auf Chinesisch und umgekehrt. Ach was die Befehlssteuerung betrifft, wird sich mit Hilfe der Spracherkennung noch einiges mehr tun.
It is underestimated...
... the subject of the speech recognition and simultaneous translation. Siri und co machens already before.
In some years the Austrian talks purely in the Phone and the Chinese hears him in Chinese and vice versa. Oh what concerns the order price increase, still something will do itself with the help of the speech recognition more.
-- machens already before -- politiker niveau!
-- the order price increase -- ??
Ich finde, sowohl Sie als auch Ihr Vorredner haben da Recht:
1. Ja, für Übersetzung wäre es doch wirklich was! Natürlich zeugt die Kenntnis einer Fremdsprache von Bildung und wird auch weiterhin erwartet werden... aber geben nicht auch Sie "wichtiges Unbekannte" auch mal einfach in den Google Translator? Das Bedürfnis besteht definitiv!
2. "Sprachsteuerung" gehört wohl in die Kategorie "möglich, aber meist völlig unpraktisch". Daher glaube ich auch nicht an ihre Entfaltung. Vielleicht wird das was für Spezialfälle, aber ein Großraumbüro mit mehr als dem üblichen Geschnattere wünscht sich wohl keiner...
beim Einlegen der CD leise aufstöhnen? Wird ihm beim Betätigen des Einschaltknopfes ein "Mach mich an!" entfleuchen? Er "oneinneinneinonein" rufen wenn er ausgeschaltet wird? Wird er kichern, wenn der Mauszeiger an eine sensible Stelle gerät?
So viele Fragen...
Ich Versuch mir gerade die Auswirkungen vorzustellen. Der "Stinker" wird von mehreren sich vernetzenden Smartphones per Triangulation lokalisiert und "getagt". Daraufhin rückt die Müllabfuhr oder Putzkolonne an und erkennt den "getagten" per augmented reality und waltet ihres Amtes... ;)
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