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Wien - Die im Münchner m:access börsenotierte Wiener Beko Holding hat im Geschäftsjahr 2011/12 (per Ende September) beim Umsatz leicht Federn lassen müssen, aber mehr verdient. Die Umsatzerlöse schrumpften um 1 Prozent auf 54,3 Mio. Euro, das operative Ergebnis (Ebit) legte dagegen um 35 Prozent auf 1,5 Mio. Euro zu und das Konzernjahresergebnis belief sich auf 6,2 Mio. nach 1,3 Mio. Euro, teilte das Unternehmen mit.
Im laufenden Geschäftsjahr 2012/13 geht der Vorstand von einem leichten Umsatzanstieg auf 54,5 bis 56,5 Mio. Euro aus. Das Ebit werde hingegen mit 1,1 bis 1,3 Mio. Euro etwas unter dem Vorjahr liegen.
In der abgelaufenen Berichtsperiode hat die Beko Holding Geschäftsfelder, die nicht zum Kernbereich zählen, zurückgefahren bzw. ganz aufgelassen. Im Zuge ihrer Schrumpfkur hatte die Beko Holding etwa die Brain Force abgespalten. "Dies führt vorübergehend zu einer Umsatzstagnation, aber gleichzeitig zu signifikanter Verbesserung der Ertragsmargen", erklärte Vorstandschef Peter Kotauczek heute. (APA, 18.12.2012)
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