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Linz - Forscher der Linzer Johannes Kepler Universität (JKU) haben einen biegbaren und transparenten Bildsensor entwickelt. Beliebige Objekte wie beispielsweise eine Windschutzscheibe sollen damit in eine Kamera verwandelt werden. Die Forscher arbeiten in Kooperation mit Microsoft Research in Cambridge an flexiblen Sensorlösungen. Microsoft finanziert nun die Arbeit der Wissenschafter für weitere drei Jahre. Bei dem Sensor handelt es sich um eine durchsichtige Folie, die mit fluoreszierenden Partikeln dotiert ist. Sie absorbiert Licht einer bestimmten Wellenlänge, das dann an den Rand der Folie geschickt wird. (APA, DER STANDARD, 18.12.2012)
Soll in alle Autos eingebaut werden, und immer die letzte Stunde aufzeichnen. Wäre sehr hlifreich bei Unfällen. Aber: Das Ganze könnte auch nach hinten losgehen, wenn sich z.B. herausstellt, dass der berühmte "Sprung zur Seite" schlicht und ergreifend eine Erfindung des "Herrn Inschpekta" war. Daher besser bei Gericht als Beweismittel für "nicht zulässig" erklären!
Habe bereits seit 2 Jahren eine Kamera hinter der Windschutzscheibe eingebaut.
Aber als ich einen "netten Zeitgenossen", der mich auf der Autobahn rechts überholt hat (ich fuhr 132 km/h) und dann vor mir in halsbrecherischer Art wieder reingeschnitten ist, sodass es fast zu einem Unfall kam, anzeigen wollte und das Video als Beweis der Polizei vorspielte, war der Beamte ziemlich ungehalten und unwirsch. Schlußendlich habe ich dann von einer Anzeige abgesehen.
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