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In Berlin ist wieder mal "der Bär los", die Wohnimmo-Investoren steigen sich förmlich auf die Zehen.
Schon länger sind Berliner Immobilien stark gefragt. Seit Beginn der Eurokrise aber drängen noch mehr ausländische Investoren auf den Hauptstadtmarkt, viele aus dem angeschlagenen Spanien und dem kriselnden Italien. "Wir sind international neben der Schweiz oft der letzte Rettungsanker", begründet Analyst Thomas Beyerle vom Immobilieninvestor IVG das Interesse für Deutschland. Griechen und Spanier wollten ihr Geld in Sicherheit bringen. "Sie kaufen sich das Versprechen von Stabilität und sind dafür oft bereit, höhere Preise zu akzeptieren." Und fast alle zahlen - anders als deutsche Interessenten - in bar.
Das treibt nicht nur für deutsche Immobilienkäufer den Preis kräftig in die Höhe. "Mittelfristig wird es auch den Mieten nicht gut tun", sagt Ulrich Ropertz vom Deutschen Mieterbund voraus. Vor allem in Berlin ziehen die Mieten bereits kräftig an - für neue Verträge in den vergangenen fünf Jahren um fast ein Fünftel.
Nicht nur wegen des Hauptstadtflairs hat Berlin auch die weitaus größte Anziehungskraft. "Berlin ist im europäischen und auch innerdeutschen Vergleich weiterhin sehr günstig", erläutert der Geschäftsführer des Immobiliendienstleisters Accentro, Jacopo Mingazzini. Trotz zuletzt deutlich anziehender Preise finde man hier auch in guten Lagen immer noch Wohnungen zum Quadratmeterpreis von 1.400 bis 1.500 Euro. "Das ist in Metropolen wie Paris, Bologna oder Mailand undenkbar."
Spürbar ist der Einfluss ausländischer Investoren Verbandsanalyst Beyerle zufolge aber auch in Hamburg, München und Frankfurt. Anders als beim letzten Immobilienboom 2004 interessierten sie sich dagegen weniger für idyllische Häuschen auf dem Land. In der Großstadt seien sich Käufer einfach sicherer, ihre Wohnungen später zu guten Preisen wieder loszuwerden.
Der hohe Anteil an Single-Haushalten in der Hauptstadt fördere zudem die Nachfrage nach Mietwohnungen enorm, sagt Einar Skjerven von der Skjerven Group. "Wer in Berlin kauft, kauft Wohnungen mit viel Potenzial zur Wertsteigerung." In München oder Hamburg gebe es solche Entwicklungschancen nicht. (APA/red, 17.12.2012)
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Preis beträgt rund 2,45 Milliarden Euro inklusive Schuldenübernahme – Konsortium mit Conwert geht leer aus - Mieterverbände befürchten Mieterhöhungen
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Während in den Metropolen die Renditen sinken, gibt es in mittelgroßen Städten noch viel zu verdienen
Der Markt weist aber immer noch nur rund ein Viertel des Volumens von 2005 auf
Konzern will rund 75 Prozent seines bisher größten Einzelprojekts abgeben, aus Verkäufen insgesamt 600 Millionen Euro einnehmen
Laut Vorstandschef Zehetner laufen drei Übernahmeprozesse - Buwog-Börsengang soll 700 Millionen Euro bringen
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2012 wurde von Ausländern in Deutschland mehr verkauft als gekauft. Die Bundesbank hält aber fest, dass sie bei weitem nicht alle Geschäfte erfasst
Die Vermietungsleistung liegt weiterhin weit über dem Neuflächenangebot, nach wie vor bestimmen Umzüge den Markt. Dank vieler Umnutzungen steigt der Leerstand nur leicht
die Daten dieser Käufer an die griechische Verwaltung weiterzugeben, damit sie ihr Vermögen deklarieren können. Steuergerechtigkeit in Griechenland kann es nur geben, wenn deren Steuerflüchtlinge konsequent auch in der EU verfolgt werden.
denn wenn eines tages doch die diebischen steuerzahler zur kasse gebeten werden sollten, dann ist ihre sore wenigstens gut sichtbar und wertgesichert.
das gebot der stunde: diese vermögen (und natürlich auch die auslands-finanzvermögen) registrieren, auf einer liste eintragen und diese der spanischen/griechischen/.... regierung zusenden.
und mit EINEM schlag wären diese länder schuldenfrei und wir könnten unsere rettungsschirme wieder einklappen.
denn damals konnten die Deutschen (und auch unsere Geldheinis) nicht genug Häuser in Spanien, auf Malle, in Griechenland und Italien kaufen und haben die Preise getrieben. Jetzt läuft's umgekehrt. Ich warte noch mit dem Kauf eines Alterssitzes in Spanien, die Küsten sind noch ziemlich teuer ...
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