Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 500x390Stefan Hierländer und seine Salzburger verabschiedeten sich mit einem 7:0 in die Winterpause, 3.800 Unentwegte waren mit von der Partie gewesen.
Mit im Schnitt rund 7.200 (nach inoffiziellen Zahlen) fanden etwas weniger Besucher als vor einem Jahr den Weg in die Stadien. Nummer eins war erneut Rapid mit im Schnitt rund 14.400 vor Sturm 11.600, der Austria (9.700), Salzburg (9.000), dem WAC (5.800), Innsbruck (5.100), Ried (4.800), Mattersburg (4.000), Admira (3.200) und Wr. Neustadt (2.900). Auswärts erwiesen sich die Hütteldorfer mit 8.500, vor der Austria (8.400), Sturm (8.300) und Salzburg (7.900) als am zugkräftigsten.
Nachdenklich stimmt, dass nur Sturm, Austria und Aufsteiger WAC ihre Besucherzahlen steigern konnten. Die übrigen sieben Klubs müssen ein Minus verzeichnen, das bei Rapid, Innsbruck und der Admira prozentuell sogar zweistellig ausfällt.
Insgesamt 26 Spiele zogen mehr als 10.000 Fans an: Rapid 9 (mit 17.000 gegen die Austria als Spitze), Sturm 9 (13.400 gegen die Austria), Austria 4 (12.500 gegen Rapid), nur 3 Salzburg (16.600 gegen Rapid), WAC 1 (11.300 gegen Sturm in Klagenfurt).
PUNKTE: Die 48 Zähler, welche Tabellenführer Austria mit 15 Siegen und drei Remis bei nur zwei Niederlagen gesammelt hat, sind seit Einführung der Drei-Punkte-Regel in 20 Runden erst einmal erreicht worden. Der FC Tirol schaffte diese Ausbeute in der Saison 2001/02, Sturm erreichte in seiner ersten Meistersaison 1997/98 47. Die Austria überbot ihr bisher bestes Ergebnis (43) von ihrem 22. und vorletzten Titelgewinn 2002/03 gleich um fünf Punkte. Vor einem Jahr ging Rapid vor den punktgleichen Riedern mit dem Minusrekord von 32 Zählern (nach 19 Runden) in die Winterpause.
SIEGE: Es gab 45 Heimsiege, bei 18 Remis und 36 Auswärtserfolgen. 2:0 war das bisher häufigste Ergebnis (16), torlose Remis gab es bisher erst vier.
SUPER-SIEGE: Salzburg - Mattersburg 7:0, WAC - Wr. Neustadt 6:0, Austria - Ried 6:1, Ried - Mattersburg 6:1.
GUTE SERIE: Die Austria ist mit elf Runden ohne Niederlage (acht Siege, drei Remis) von der 10. bis 20. Runde auch in dieser Wertung die Nummer eins, obendrein blieben die Wiener auch in allen zehn Auswärtsspielen (8-2-0) ungeschlagen. Von ihren diesbezüglichen Bestmarken sind die Favoritner damit aber immer noch weit entfernt. Zu Herbert Prohaskas Zeiten gingen sich 1984/85 unter Trainer Thomas Parits mit 25 Spielen ohne Niederlage (21-4-0) aus. Noch besser war einmal der Wiener Sportclub mit 41 Spielen ohne Niederlage (33-8-0) in den Spielzeiten 1957/58 bis 1959/60.
SCHLECHTE SERIE: Mattersburg blieb 11 Runden sieglos (0-3-8/7.-17. Runde), zweimal mit drei Niederlagen in Folge. Admira schaffte immerhin 9 Partien ohne Erfolgserlebnis, diese Serie ist sogar noch ausbaubar (0-1-8/12.-20. Runde).
TABELLENFÜHRER: Rapid: nach 1., 2., 4., 5., 10. Runde, Salzburg (3., 11., 12.), Austria 6.-9. und ab der 13.
SCHLUSSLICHT: Innsbruck: 1., 2., 5.-13. und ab der 17. Runde, Wr. Neustadt 3.-5. und 14.-16.
TORE: Philipp Hosiner jagt den Meisterschafts-Rekord von Hans Krankl aus der Saison 1977/78, als der Goleador 41 mal traf. Toni Polster (in der Saison 1986/87) und der damalige Salzburger Marc Janko (2008/09) verfehlten ihn mit jeweils 39 Treffern knapp. Der Austrianer Hosiner hält vor der Winterpause bei 21 Toren, fünf davon für die Admira und 16 für seinen derzeitigen Arbeitgeber. In der vergangenen Saison holten sich Stefan Maierhofer und Jakob Jantscher mit nur je 14 Terren den Schützentitel, ein Jahr vorher gelangen Roland Linz (Austria) 21, 2009/10 Steffen Hofmann (Rapid) 20.
48 Treffer in 20 Runden - die Austria erwies sich im Herbst als Torfabrik wie schon lange nicht mehr. Der Schnitt aus allen ausgetragenen 99 Spiele beträgt 3,08 - ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu den 2,69 der letzten Saison.
DREIERPACK: Insgesamt gab es immerhin neun, Hosiner schaffte gleich drei davon - beim 6:4 gegen seinen früheren Klub Admira, beim 6:1 gegen Ried und beim 6:3 in Wolfsberg. Die weiteren Knipser: Günther Friesenbichler (Wr. Neustadt) beim 3:2 in Innsbruck, Havard Nielsen (Salzburg) beim 4:4 in der Südstadt, Christian Falk (WAC) beim 6:0 gegen Wr. Neustadt, Rene Gartler (Ried) beim 6:1 gegen Mattersburg, Deni Alar (Rapid) beim 4:3 gegen Ried und Sadio Mane (Salzburg) beim 7:0 gegen Mattersburg.
DOPPELPACK: 30 Stück. Nummer eins war hier der Salzburger Soriano mit fünf, einen mehr als Hosiner.
KOPF: Mit je drei führen Sukuta-Pasa, Vujadinovic (beide Sturm), Gartler (Ried), Boyd (Rapid), Gorgon (Austria) und Bürger (Mattersburg). Die Austria ist mit 12 die Nummer eins vor Sturm (10), Admira und WAC (je 9), Mattersburg (8), Ried (5), Rapid, Salzburg und Innsbruck (je 4) sowie Wr. Neustadt (3). Die Neustädter kassierten hingegen mit 12 die meisten Gegentore mit Köpfchen.
FREISTOSS: 9. Alar (Rapid), Hadzic (Ried) je zwei, je eines Hofmann (Rapid/17. BL-Freistoßtor), Bürger, Simkovic (Austria), Liendl (WAC), Rene Schicker (Admira).
TORE von EINGEWECHSELTEN SPIELERN: 39. Austria 7 Jokertore, Salzburg, Ried, Innsbruck je 5, Admira und Wr. Neustadt je 4, Mattersburg und WAC je 3, Rapid 2 und Sturm 1.
IM FINISH (ab 76. Minute/Hosiner mit vier am öftesten): Austria 13 (dreimal Sieg geschafft, einmal Remis), Salzburg 11 (3 S, 1 R), Ried 11 (1 S, 1 R), Admira 7 (1 S, 1 R), Rapid 6 (1 R), WAC 6 (1 R), Innsbruck 5 (2 S, 1 R), Mattersburg 4 (2 S), Sturm 2 (1 S), Wr. Neustadt (1 S). Kassiert: Innsbruck 10 (3 mal Niederlage, 1 R), Admira 9 (1 N, 2 R), Ried 9 (1 N), Mattersburg 9 (3 N), Wr. Neustadt 9 ( 1 N, 1 R), WAC 7 (1 N, 2 R), Sturm 5 (2 N), Salzburg 4 (1 N, 1 R), Rapid 4, Austria 2 ( 1 N).
IN DER ANFANGSVIERTELSTUNDE: Salzburg 7, Austria 6, Ried 6, Rapid 5, Sturm 5, Admira 4, WAC 4, Innsbruck 2, Wr. Neustadt 2, Mattersburg 1. Kassiert: Mattersburg 9, WAC 6, Wr. Neustadt 5, Sturm, Ried, Innsbruck je 4, Salzburg, Admira je 3, Austria, Rapid je 2.
AUS STANDARDS: Rapid 11 (4 nach Corner, 2 nach Freistößen, 3 Freistöße, 2 Elfer), Sturm 11 (6 n.C., 4 n.F., 1 E), Austria 10 (5 n.C., 3 n.F., 1 F, 1 E), Salzburg 10 (1 n.C., 6 n.F., 3 E), WAC 10 (1 n.C., 7 n.F., 1 F, 1 E), Innsbruck 9 (4 n.C., 4 n.F., 1 E), Ried 8 (2 n.C., 1 n.F., 2 F, 3 E), Admira 7 (4 n.F., 1 F, 2 E), Mattersburg 7 (3 n.C., 2 n.F., 1 F, 1 E), Wr. Neustadt 6 (4 n.C., 1 n.F., 1 E)
KASSIERT: Mattersburg 16 (2 n.C., 6 n.F., 4 F, 4 E), Wr. Neustadt 13 (6 n.C., 4 n.F., 1 F, 2 E), Innsbruck 12 (6 n.C., 5 n.F., 1 F); Ried 11 (3 n.C., 5 n.F., 1 F, 2 E), Admira 8 (4 n.C., 1 n.F., 3 E), Austria 8 (2 n.C., 4 n.F., 2 E), Salzburg 6 (3 n.C., 2 F, 1 E), Rapid 5 (3 n.C., 1 n.F. 1 E), Sturm 5 (1 n.C., 4 n.F.), WAC 5 4 n.F., 1 E).
ASSISTS: Nummer eins ist WAC-Spielmacher Michael Liendl mit 9. Weiters: Meilinger (Ried) 8, Jun (Austria) 7, Gorgon (Austria), Hofmann (Rapid), Berisha, Teigl (beide Salzburg), Hosiner (Admira 4, Austria 2), Bukva (Sturm) je 6, Jezek (Admira), Klem (Sturm), Ulmer (Salzburg), Suttner, Simkovic (beide Austria) je 5
ELFMETER: Salzburg 4 zugesprochen/3 verwandelt, Ried 3/3, Admira 3/2, Rapid 2/2. Wr. Neustadt 2/1, Sturm, Innsbruck, Mattersburg, WAC je 1/2, Austria 1/1 (Nachschuss). Verhängt gegen: Mattersburg 4/3, Admira 3/3, Rapid 3/1, Austria 2/2, Ried 2/2, Wr. Neustadt 2/2, Salzburg 1/1, WAC 1/1, Innsbruck 1/0. Sturm wurde noch mit keinem Penalty sanktioniert. Von insgesamt 19 gepfiffenen Elfern wurden 15 (mit Nachschuss 16) verwertet.
ROTE KARTEN: 13 (Innsbruck 3, Salzburg, Ried, Mattersburg, Wr. Neustadt je 2, Austria, Admira je 1)
GELB-ROTE KARTEN: 16 (Mattersburg und Wr. Neustadt je 4, Austria, Admira, Innsbruck je 2, Salzburg, Rapid je 1).
PFERDELUNGEN: Fünf Spieler (darunter vier Torhüter) waren in allen 20 Spielen ihrer Mannschaft die volle Zeit im Einsatz (Walke, Königshofer, Lindner, Siebenhandl), als einziger Feldspieler erwies sich Austria-Kapitän Manuel Ortlechner als Dauerbrenner.
TRAINERWECHSEL: Roland Kirchler ersetzte am 16. Oktober in Innsbruck Walter Kogler. Gerhard Schweitzer rückte bei Ried für Heinz Fuchsbichler am 6. November ins erste Glied, machte aber am 9. Dezember dem weiteren Co Michael Angerschmid als Chefcoach Platz.
Austria gewann 37. Lustenau-Derby - Kapfenberg - Grödig 1:1, Altach gewinnt in Hartberg 2:1 - Abbruch bei Vienna gegen Horn, Neuaustragung am Mittwoch
Die Austria möchte den 24. Meistertitel einfahren. Ein Punkt gegen Mattersburg reicht. Stürmer Tomas Jun ist vom Gelingen überzeugt: "Wir lassen uns den Abend nicht verderben"
Vier Spieler bis Sommer 2014 gebunden, Talent Tajouri um ein Jahr länger
Ex-ÖFB-Tormann droht nach einem Kreuzbandriss das Karriereende - Saison für Windbichler vorbei
Vertrag von Stefan Kulovits bei Rapid läuft nach elf Jahren aus
Red Bull-Trainer über Ablösespekulationen erbost - Deutscher identifiziert sich mit Mannschaft und will nächste Saison europäische Erfolge
Das Lizenzierungsverfahren hat ein positives Ergebnis gebracht. Innsbruck, Admira und Vienna dürfen weiter professionell kicken
Ried verpflichtete Perstaller - Nacho, Carril, Hammerer haben keine Zukunft bei Innviertlern
Austria-Trainer Stöger gibt Meistertitel und Cupsieg als klares Ziel aus - Pasching hat den Segen des ÖFB
Kurios: Erbe des GAK teilt sich umbenannten FC Gratkorn und einem neugegründeten Klub in der 1. Klasse auf
Austria Wien reicht zu Hause gegen Mattersburg ein Remis zum 24. Titel, dessen Verteidiger Salzburg tritt in Ried an
Bundesliga-Aufsteiger Grödig kämpft aber mit der Infrastruktur
Salzburger unterstützen mit Liefering und Pasching zwei stark Richtung Erste Liga tendierende Teams. Die Liga-Bestimmungen könnten ohne Verstoß gegen Regularien ausgehebelt werden
Kommt ein junger Argentinier nach Wien, weil er sich brennend für die historische Figur des Matthias Sindelar interessiert, dann führt das wohl oder übel auch an den Sportstammtisch des Standard
Frenkie Schinkels wundert sich nicht über geschobene Spiele. Er sieht in Peter Stöger den idealen Teamchef und schenkt zusammen mit Peter Rapp SeniorInnen in Niederösterreich ein Lächeln
Die Uhr ist abgelaufen, das Transferfenster geschlossen: die Ab- und Zugänge der Bundesliga-Vereine in einer Übersicht
Der LASK-Trainer stellte sich den Fragen der Userinnen - In Linz will er nicht nur als Trainer, sondern auch als Mediator tätig sein, derStandard.at-Postings studiert er und den Abgang bei der Austria kann man als "größte Enttäuschung" bezeichnen
Ex-Kicker Roman Mählich und Bundesliga-Vorstand Georg Pangl saßen am Stammtisch, um die lösbaren und unlösbaren Probleme des heimischen Fußballs zu besprechen
Spielergewerkschafter Gernot Zirngast über Spielergehälter, arbeitslose Spieler und das notwendige Ende der zweiten Profiliga
der vergleich mit der 2. deutschen liga ist interessant, der mit der 3. deutschen liga noch eher:
6199 im schnitt diese herbst. spitzenreiter aachen mit 13500 zuschauern...
http://www.weltfussball.at/zuschauer... 12-2013/1/
spitzen reiter is der 4. klasse (regionalliegen) ist essen mit 8250 zuschauern vor rb leizig mit 7900
Beeindruckt mich überhaupt nicht!
Vor allem im Vergleich mit Aut-hab keine offiziellen Zahlen gefunden aber zuschauerschnitt Regionalliga in Aut sicher irgendwo zwischen 1000 und 1300. (Gak 1800 zum beispiel)
ALso wieder faktor 10 nehmen(80 vs 8 millionen)-> die müssten in GER Regionaliga also einen 10000+ Schnitt haben-habens aber nicht...gehen wohl doch nicht so viele ins stadion.
Mich würde ja interessieren, ob ein hochmodernes 25.000er Stadion für Rapid und Austria einen signifikanten Zuschaueranstieg bei den beiden Vereinen zur Folge hätte.
Das Umfeld mit über 1,5 Mio Wienern wäre ja definitiv da.
Salzburg mit seinem neuem Stadion taugt da irgendwie nicht als Vorlage, da es ja quasi eine Neugründung war mit ihren bekannten Problemen mit den alten Fans und ihrem Image als Retortenklub.
Innsbruck wohl schon eher und da sind die aktuellen Zahlen sind eine Katastrophe für so einen Traditionsverein mit der Erfolgsgeschichte.
Vielleicht sind der Großteil der Stadiongänger in Österreich wirklich nur "Erfolgsfans" und die Zuschauerzahlen rein vom aktuellen Tabellenstand abhängig ?
dass bei beiden Mannschaften im (heurigen) Schnitt noch 3000-4000 Zuseher "drinnen" sind:
1. Die Erreichbarkeit des Horr-Stadions ist schlecht
2. Bei manchen Spielen kriegt man nur mehr Plätze auf der Ost (=Fan) oder West (=öd) - Tribüne, obwohl nur 9800 da sind - d.h. wenn man sich nicht die Ost geben will (zB. mit Kindern), bleibt nur die öde West - da ist noch einiges möglich.
3. Rapid ist heuer schlecht, was sich auch auf die Zuseher auswirkt (Religion hin oder her: Wenn ich ein Sch...-Spiel bei einem Sch...-Wetter erwarte, überlege ich dreimal - geht mir als Austrianer auch manchmal so, halt nicht heuer).
Ich glaube durchaus, dass ein Stadion mit so 27.000 Plätzen für Rapid und mit 18.000 für die Austria sinnvoll wären.
lg
Dimple
Rapid hat definitiv das größere Fanreservoir aber auch die Zuschauerzahlen der Austria haben sich in letzter signifikant gesteigert.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass Rapid einen 18.000er und die Austria einen 12.000er Schnitt in der Meisterschaft langfristig erreichen kann.
ehrlich gesagt glaub ich, dass die austria schon sehr bald den 12000 er schnitt erreichen wird.
wenn sie heuer bis zum schluss um den titel mitspielt, erreicht austria schon in der frühjahrssaison diesen schnitt. und mit der u-bahnanbindung und dem stadionausbau sind noch weit mehr realistisch.
es ist nämlich tatsächlich so, dass man schon vor 2 jahren bei einem durchschnittlichen meisterschaftsspiel manchmal keine karten mehr für süd und nord bekam, obwohl nicht mal 9000 drinnen waren. das war auch der grund, weshalb ich mir dann ein abo nahm.
man darf nicht vergessen, was für einen effekt ein vergrössertes und modernisiertes stadion mitsamt der möglichen stimmung auslösen kann.
ich denke, wir haben ein ordentliches steigerungspotential
Ich selbst wohne allerdings seit einigen Jahren in der Donaustadt und daher fahre ich bisjetzt immer mit dem eigenen Auto hin, und diese Situation ist nicht wirklich befriedigend.
wir haben leider die entwicklung gegenüber dem rest der welt völlig verschlafen. während andere länder millionen in die infrastruktur gepumpt haben, sind wir in den 70ern stecken geblieben.
dabei ist das ein unheimlich wichtiger puzzlestein für wirtschaftlichen und sportlichen erfolg.
wenn mans genau nimmt, dann hatte zb die austria als europacupfinalist und zigmaliger österreichischer meister bis vor kurzem nicht mal gescheite, eigene trainingsplätze.
das ist so, wie wenn niki lauda mit einem seriensportwagen formel1 fahren müsste.
wenn es alle klubs schaffen, sowohl den spielern als auch den zuschauern adäquate voraussetzungen für fussball zu bieten, dann wirds mit unserem heimischen kick sportlich und finanziell wieder aufwärts gehen...
Wenn man mal die wahnsinns stadien in ger wegnimmt siehts rund herum auch nicht besser aus.
Italien? Sicher nicht. Ungarn, Tschechien? No way.
Schweiz auch nicht so weit voraus.
Selbst in Spanien/Portugal findens baufällige Buden in der ersten Liga-auch in der PL ist nicht alles top.
Ich meine Salzburg, Innsbruck, auch Ried (für seine Einzugsgebiet) oder Sturm -die stadien sind alle okay.
Allein Wien ist eben weit unter seinen Möglichkeiten und dass eine Stadt wie Linz kein Team in der 1. Liga hat ist einfach traurig.
die Schweiz nicht so weit voraus?
Basel (Kapazität 38'500 / Eröffnung 2001, Bern (31'200 / 2005), Genf (30'100 / 2003), Zürich (25'000 / 2007), Sion (20'200 / 1968), St. Gallen (19'700 / 2008), Luzern (16'800 / 2011), Lausanne (15'800 / 1954), Thun (10'000 / 2011). Sie sehen also, alle Stadien der obersten Schweizer Spielklasse verfügen über mindestens 10'000 Plätze. In Sion und Lausanne sind neue Stadien in Planung. Der Zuschauerschnitt der Schweiz beträgt übrigens 12'620, also fast doppelt so viel wie in Austria. Und sie sind ernsthaft der Meinung der westliche Nachbar sei uns nicht so weit voraus...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.