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Moskau - Zwei monatelang in Sibirien herumirrende Fischer haben aus Hunger die Leiche ihres Begleiters gegessen. Dieser sei nicht getötet worden, sondern an den widrigen Umständen in der Taiga gestorben, berichtete die Zeitung "Komsomolskaja Prawda" am Montag aus Ermittlerkreisen.
Die später geretteten Fischer hätten das Menschenfleisch gegessen, um zu überleben. Dies habe einer von beiden in einem Polizeiverhör ausgesagt. Die Männer galten seit August als vermisst. Die beiden Überlebenden wurden Ende November gut 250 Kilometer entfernt von der nächstgelegenen Stadt entdeckt. (APA, 17.12.2012)
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soll sie gefälligst behalten.Hier geht's um inhalte und wer guten willens ist kann trotz aller fehler schludriger redaktionen alles verstehen.Die Besserwisserei selbsernannter Rechtschreibgurus und Hüter der dt.Sprache nervt.sonst nix- daher ist das 13.rote stricherl von mir.Womit?
mit Recht!!
richtig ist - wie sociovation schreibt - dass es schon mal grundsätzlich richtig ist was die rechtschreibung betrifft ...
dann, august bis november sind - wenn du richtig rechnest - drei monate, nicht zwei ...
da du ja begriffen hast, dass sich die "zwei" im artikel nicht auf die monate bezieht, sieht es wohl so aus, dass du beim selbst berechnen wieviel monate es waren leider einen rechenfehler begangen hast ...
und nicht zuletzt: wären es "nur" zwei monate gewesen, dann wäre die formulierung "monatelang" trotzdem korrekt, da auch zwei monate schon den plural erfordert und "monatelang" nur impliziert, dass es sich um mehr als einen monate handelt ...
wenn du noch fargen hast - bitte fragen :-)
"Müller - Immer wenn der kleine Hunger kommt."
Die Überwindung muss riesengroß sein aber in solch einer Situation hätte im Endeffekt (fast) jeder Notleidende gleich gehandelt. Und schließlich kommt es nicht so oft vor, dass ein Mensch unmittelbar nach seinem Tod noch Leben retten kann (von Organspendern mal abgesehen).
Es gab vor kurzem auf Arte eine grandiose Dokumentation über das Rugbyteam, dass in den 80ern in den Anden abgestürzt ist und wo einige überlebt haben, weil sie sich im Prinzip von ihren Freunden ernährt haben. Es war weder leicht für sie, noch leicht darüber zu sprechen. War toll gemacht, ohne zu polarisieren oder anzuklagen...
passend dazu: http://oe1.orf.at/programm/... /20121217, 18:25
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