Monatelang vermisste russische Fischer aßen verstorbenen Begleiter

17. Dezember 2012, 16:26
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Überlebende im November in Sibirien gerettet

Moskau - Zwei monatelang in Sibirien herumirrende Fischer haben aus Hunger die Leiche ihres Begleiters gegessen. Dieser sei nicht getötet worden, sondern an den widrigen Umständen in der Taiga gestorben, berichtete die Zeitung "Komsomolskaja Prawda" am Montag aus Ermittlerkreisen.

Die später geretteten Fischer hätten das Menschenfleisch gegessen, um zu überleben. Dies habe einer von beiden in einem Polizeiverhör ausgesagt. Die Männer galten seit August als vermisst. Die beiden Überlebenden wurden Ende November gut 250 Kilometer entfernt von der nächstgelegenen Stadt entdeckt. (APA, 17.12.2012)

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