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vergrößern 736x491Das Interesse am Mini-Computer Raspberry Pi darf getrost als "stark" bezeichnet werden. Auch Monate nach dem Launch müssen sich Interessierte noch mit erheblichen Verzögerungen in der Auslieferung abfinden - kein Wunder angesichts dessen, dass der Preis bei gerade einmal 25 bzw. 35 US-Dollar liegt.
Der Hersteller versucht bislang den Raspberry Pi vor allem für die Entwicklung und zum Experimentieren mit Software zu positionieren. Nun nimmt man aber einen weiteren Schritt in Richtung eines eigenen Anwendungs-Ökosystem vor.
So gibt es seit kurzem einen eigenen Application Store für den Raspberry Pi, aus dem Titel für das Linux/Debian-basierte, offizielle Betriebssystem des Mini-Computers heruntergeladen werden können. Derzeit ist das Angebot noch recht klein, insgesamt 23 Titel - von der freien Office-Suite LibreOffice bis zu diversen Spielen, können hier heruntergeladen werden. Der Großteil des Angebots ist kostenlos, ein erstes kommerzielles Spiel ist aber ebenfalls bereits mit dabei.
In einem Blog-Posting fordert man die Community zur Beteiligung auf, indem eigene Pakete in den Pi Store hochgeladen werden. Parallel zu dem Launch des Online-Ladens gibt es ein neues Image des Betriebssystems Raspbian zum Download, das den Store mit dem lokalen System integriert. (red, derStandard.at, 17.12.12)
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na servas, da haben die Spezialisten vom Standard wieder mal sehr flach berichtet...
M2M und Home Automation bzw. die felhende Eignung des Pi dafür wurden far nicht angesprochen.
Ich hab mir ein mp3/webradio gebastelt das ich über ein webinterface mitm handy/laptop steuere, das wenn keine musik spielt den boxen den strom per relais wegnimmt und wo ich übers webinterface nur einen youtube link eingeben muss und er lädt dann das video runter, konvertierts in mp3 und ich habs in meiner mediensammlung. aja ein wecker ist das ganze auch noch ;)
hat mich gerade mal 2-3 tage rumprogrammieren gekostet.
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