Wolfgang Winter übernimmt Print-Management des Red Bull Media House

  • Wolfgang Winter (48) war zuletzt zwölf Jahre als Senior Publisher bei Condé Nast tätig.
    foto: red bull media house

    Wolfgang Winter (48) war zuletzt zwölf Jahre als Senior Publisher bei Condé Nast tätig.

Winter folgt Alexander Koppel nach

Wolfgang Winter verantwortet ab sofort als General Manager das gesamte Printportfolio des Red Bull Media House.

Der ehemalige Senior Publisher für Lifestyle-Zeitschriften wie "Vogue", "Glamour", "myself" oder "GQ" bei Condé Nast, folgt Alexander Koppel nach, der dem Red Bull Media House als Chief Commercial Officer erhalten bleibt. Neben dem operativen Tagesgeschäft soll Winter auch das Magazinportfolio weiterentwickeln. (red, derStandard.at, 17.12.2012)

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19 Postings
Guter Mann..

..das Haus ist halt leider kein Verlag im herkömmlichen Sinn, sondern oligarchengeführte PR und hat auch nur ein richtig exzellentes und eigenständiges Medium (Servus)..

jajaja ...

... und das Kinder-Servus und das Terra-Mater-Magazin sind auch Werbebrochüren, alles klar ...

Und wenn du schon von "PR" schreibst: Man kann auch über Red Bulletin sagen, was man will, es ist sehr wohl "exzellent" gemacht - von der App ganz zu schweigen, die ist state of the art ...

alles..

..ganz ausgezeichnet gemacht. keine frage..

Aha ...

... also die Produkte sind "ausgezeichnet gemacht" und der neue Chef ist ein "guter Mann" ...

Was genau ist jetzt die Kritik??? Ja, ok, den "Oligarchen" führst du immer wieder an und dass er alles jederzeit abdrehen kann ...
Hat er aber bis jetzt nicht, den Verlag (der ja lt. dir gar keiner ist) bringt immer mehr heraus und irgendwie scheint dich das zu ärgern ...

Was soll mich ärgern?

Und warum sollte ich mich ärgern? Ich stellte nur fest, dass es sich um keinen Verlag im üblichen Sinne handelt, dass man also auf Entscheidungen gefasst sein muss, die sonst in einem Verlag derart nicht gefällt werden. Ganz einfach. Wer immer dort hingeht, sollte das wissen..

Oligarchengeführte PR

und wie würdest Du dann die Styria und den Newsverlags einordnen?

Dort reagieren seit Jahren engstirnige Sparefrohs und Controller, die jeden Qualitätsanspruch unterminieren und so ihren persönlichen Beitrag zum Niedergang von Print leisten.

Red Bull ist der einzige größere Verlag mit Innovationsgeist in Österreich

Wobei: Servus ist keine Innovation, sondern eher vom unmöglich biederen »Landlust« abgekupfert. Aber immerhin weit besser gemacht, es scheint den Trend zu treffen.

Wenn das Geld wurscht ist, kann man leicht innovativ sein. Von einer schwarzen Zahl ist das Mediahaus soweit entfernt wie Felix vom Mond

Und das weißt du ...

... woher???

Dazu muss man nur einen Blick auf Focuszahlen werfen, die branchenüblichen Rabatte abziehen und den -zugegeben- geschätzten Kosten gegenüberstellen. Da das Mediahaus alles sehr aufwändig produziert, kann sich das nie und nimmer ausgehen. Dafür muss man kein Insider sein. Wenn Red Bull draufzahlt, ist das übrigens nichts Verbotenes. Geld ist ausreichend vorhanden, somit hinkt nur jeder Vergleich mit anderen Medienunternehmen gewaltig. Das ist aber auch nichts Böses..

das meinte ich..

..als ich sagte, es ist kein herkömmlicher verlag. aber den unterschied will eben keiner sehen..

Den Unterschied sieht doch jeder.

Nein..

..siehe die Mitarbeiter, die hier posten. Die sehen es nicht. Sie denken, sie sind Teil eines normalen Verlages..

Trotz meiner Wertschätzung etwa für Servus würde ich Ihr Posting voll unterschreiben - trifft den Kern. Nur wieso bekommt man dafür rote Stricherl?

news verlag und styria..

..haben andere eigentümerstrukturen. und bringen keine beiträge über extremsportler die limonadereklame tragen. deswegen erübrigt sich die frage..

schnarch

was für eine schnarchige, selbstgefällige Replik.
Jetzt kann ich mir ungefähr vorstellen wo ihr schreibtisch steht.

können sie nicht..

stand. sein schreibtisch stand mal bei red bull und wurde geräumt. deshalb besonders billiger post.

it´s the money, stupid..

und ich mir

wo der Ihrige

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