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Auch der WebStandard Apple-Testgeräte mittlerweile von Mobilfunkern.
Ein hochrangiger Manager eines heimischen Mobilfunkers ist derzeit nicht besonders gut auf Apple zu sprechen. Der Grund: Apple stellt seit einigen Monaten keine Testgeräte mehr für Journalisten bereit. Diese Aufgabe müssen nun zwangsläufig die Netzbetreiber übernehmen, die ein starkes Interesse an Testberichten und Artikeln haben.
Allerdings müssen sie dafür nun zusätzliche iPhones und iPads direkt bei Apple kaufen. "Zum Vollpreis", wie der Manager gegenüber dem WebStandard betont. Nachsatz: "Apple hat einen Weg gefunden, mehr Produkte zu verkaufen."
Dazu kommt noch ein beachtlicher logistischer Aufwand, da die Testgeräte verteilt und wieder eingesammelt werden müssen. In den Verkauf gelangen die Geräte nicht mehr, da sie immer wieder von Journalisten für weitere Tests, etwa von Apps, benötigt werden.
Apple konzentriert seine PR- und Pressearbeit auf sogenannte Kernmärkte wie die USA, Japan und Deutschland. Kleinere Länder wie Österreich erscheinen nur noch in Spurenelementen am Radar des Konzerns. Trotzdem verkaufen sich Geräte mit dem Apple-Logo wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln. (sum, derStandard.at, 17.12.2012)
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Der Artikel in der Süddeutschen würde als Krone-Leserbrief durchgehen.
Der Autor bewschert sich im Grunde über seine zum Unverständis führenden Unwissenheit. Ein Beispiel sind die Patentklagen von Apple, die für jeden globalen Konzern heute aufgrund von Rechtslagen präventiv notwending sind. Nicht die Klagen als solche sind absurd, sondern die geltenden Rechtsgrundlagen, die sie hervorbringt.
Es ist aber immer einfacher, sich über etwas lautstark zu beschwerden, als sich damit in der Tiefe auseinanderzusetzen.
Fazit: Unlesenswert.
Krause Logik! Wenn die Betreiber so ein Interesse an den Testgeräten haben, daß Sie den Vollpreis zahlen, dann ist das Nachfrage. Und ein Unternehmen daß auf Nachfrage mit Verschenken statt Verkaufen reagiert, könnte ein Problem im Markt bekommen.
Und wenn die Dinger ein Schmarren Sind, dann kauft Sie eben nicht!
Warum sprechen Sie nicht gleichermaßen von der Gier der Journalisten, alles kostenlos haben zu wollen - von den Geräten bis zu den Eintrittskarten bei Veranstaltungen?
Sehen Sie es doch positiv: Apple kauft sich nicht mehr das Wohlwollen von Berichterstattern, indem diesen kostenlos teure Geräte zur Verfügung gestellt werden. Vor kurzem gab es eine riesen Diskussion, ob sich Entscheidungsträger (aka Meinungsmacher) zu Werbeveranstaltungen einladen lassen dürfen.
ich kenne einen Händler der IPADs verkauft, offziell und groß angekündigt von Apple auch - der verdient 5,00 Euro pro Stück. Da ist die Arbeit - bestellen, ausliefern, Kunden geben Rechnung schreiben, höher als die Einnahmen.
Nachdem Apple Kunden eh nur Apple kauefn, würde ich mir das nicht antun. Besonders, weil dann, aus Sicht des Kunden durchaus berechtigt manchmal auch noch Support, HIlfestellung, Reklamation, etc. anfällt.
so macht man das immer - aber das Vorgehen von Apple ist dann keine Partnerschaft - weil da lässt man den Partner auch leben - sondern Ausnutzen.
Für Apple ist das natürlich klasse, und wenns wienerisch gesehen "einigeht" - warum nicht
übernimmt bei iPhones eben Apple und der Händler hat NIX damit zu tun.
Innerhalb der ersten 3 Monate mittels des kostenlosen Tel-Supports, während der nächsten 9 Monate werden defekte iPhones per DHL ausgetauscht.
Bei (kostenpflichtiger) Garantieverlängerung gilt dies für insgesamt 3 Jahre.
Austausch für Kreditkarten-Inhaber erfolgt erfahrungsgemäss innert 24, maximal jedoch 48 Stunden.
Für den Rest innerhalb 72 Stunden, alles ohne einen Meter ausser Haus zu schlapfen.
Bei anderen Apple-Produkten verdient der Händler auch an den Garantie-Fällen, so er eine zertifizierte Werkstatt hat.
Leider beobachte ich seit den ersten mid 2006 Geräten (Intel) gehen iMacs, Minis, MacBooks und Macbooks Pro kurz nach dem 36. Monat immer öfter kaputt.
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