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Googles jährliche Suchbegriffsrangliste "Zeitgeist" ist nicht nur für Österreicher von besonderem Interesse (der "Baumgartner Höhe" sei dank), sondern auch aus Sicht von Videospielern beachtenswert. Der fünft meist eingegebene Suchbegriff der vergangenen 12 Monate war "Diablo 3". Geschlagen geben musste sich Blizzards Action-Rollenspiel nur von "iPad 3", "Hurricane Sandy", "Gangnam Style" und "Whitney Houston". 2011 gehörte mit "Battlefield 3" ebenfalls ein Videospiel zu den fünf häufigsten Suchbegriffen.
Das Spiel "profitierte" wohl von zwei Faktoren: Einerseits war es das erste neue Hauptwerk der Action-Rollenspielserie seit 12 Jahren und verkaufte sich über zehn Millionen Mal und andererseits sorgte nach dem Marktstart auch der umstrittene Kopierschutzmechanismus dafür, dass "Diablo 3" noch längere Zeit im Gespräch blieb. Bei den diesjährigen Videospielauszeichnungen der großen Fachmedien (und auch bei jenen des GameStandards) konnte der Titel hingegen kaum Erfolge verzeichnen.
Immerhin wurde damit öfters nach "Diablo 3" als nach "Olympia 2012" oder "Kate Middleton" gesucht.
Spielsysteme
In den Top 10 ist ansonsten kein weiteres Videospiel zu finden. Allerdings landete "PlayStation" im Bereich Consumer Electronics auf Platz 6 hinter diversen Tablets und Smartphones. (zw, derStandard.at, 17.12.2012)
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wundert mich nicht.
Awards für Innovation wird das Spiel keine gewinnen aber Blizzard hat es gescahfft, das Spiel entsprechend aufzupeppen und interessant genug zu gestalten, daß wieder ein entsprechender Suchtfaktor entsteht, den sie nach wie vor am Laufen halten...
...Blizzard vorwerfen? Daß sie ein süchtig machendes Spieleprinzip einfach "nur" weiterentwickelt haben statt alles über den Haufen zu werfen und ein unnötiges Risiko eingehen?
Der Onlinezwang nervt mich auch gewaltig aber das ist auch schon das einzige ernsthafte Problem
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