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Brüssel - US-Filmregisseur Oliver Stone hat ein Ende der Beteiligung britischer Soldaten an von ihm als "barbarisch und schändlich" bezeichneten Schießübungen mit lebenden Schweinen gefordert. In einem am Freitag bekannt gewordenen Schreiben an das Londoner Verteidigungsministerium wies der dreifache Oscar-Preisträger darauf hin, dass die Schweine am NATO-Standort Jaegerspries nahe der dänischen Hauptstadt Kopenhagen mit Präzisionsgewehren beschossen werden, damit Militärärzte anschließend an den verletzten Tieren die Behandlung von Kriegsverletzungen üben können.
"Schweine sind sehr intelligente Lebewesen, so wie Hunde und Katzen, mit denen Millionen von uns ihr Heim teilen", heißt es im Brief des Vietnamkriegsveteranen an Verteidigungsminister Philip Hammond. Statt der Verwendung lebender Tiere plädiert der Regisseur von "Platoon", "Geboren am 4. Juli" und "Zwölf Uhr nachts - Midnight Express" für lebenswirkliche Puppen, die "atmen" und "bluten".
In dem Schreiben fügt Stone hinzu: "Die tapferen Männer und Frauen, die im Kampf für unsere Länder ihr Leben einsetzen, verdienen das bestmögliche Training." Das Verteidigungsministerium hatte die Übungen vergangene Woche verteidigt. (APA, 17.12.2012)
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ihr posting ist ein gutes beispiel für das was ich meine.
tapfere britische soldaten beteiligen sich auch an "kampfhandlungen" wo sogenannte "kollateralschäden" in kauf genommen werden - d.h. sie beschießen auch unschuldige zivilisten, frauen, kinder.
das scheint allerdings weniger kritikwürdig zu sein als der beschuß von tieren - da hört sich das verständnis dann auf und die empörung ist groß.
es ist ja so, dass die medien ihre rubriken füllen "müssen", und da mich die im artikel beschriebene vorgehensweise (in der rubrik panorama > tiere) eben trauriger macht, als zB das hier http://derstandard.at/135320771... htgewitter . wobei..
Seis drum, mein punkt ist: ich habe ein post zum inhalt des artikels geschrieben. In anderen artikeln stehen andere geschichten (von zB kampfhandlungen und kollateralschäden) - der übersicht halber ist es einfacher sich dann dort darüber auszuschreiben.
ich sehe auch nicht, wo ich zu verstehen gebe, dass das beschießen von menschen weniger kritikwürdig ist.
Ein neuer Weltkrieg hat längst schon begonnen. Es handelt sich zwar nicht um einen Krieg im herkömmlichen Sinne - doch seit langer Zeit schon führen die Menschen weltweit einen Krieg gegen die Tiere. Und zur Vorbereitung für den Krieg gegen Menschen werden beim Militär an wehrlosen Tieren Waffen erprobt. Außerdem werden auch atomare, chemische und biologische Kampfstoffe getestet.
Einerseits werden Waffen an Tieren erprobt, um herauszufinden, wie man damit am besten Menschen umbringen kann, andererseits werden Tests an Tieren durchgeführt, um Menschen gegen eben diese Waffen zu schützen.
Seit 1969 kann jeder seine persönlichen sexuellen Neigungen und Bedürfnisse durch ein Tier befriedigen, ohne mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen zu müssen. Sind bedeutsame körperliche Verletzungen weder feststellbar noch beweisbar, so liegt kein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vor. Die sexuelle Handlung selbst kann nach dem Grundsatz “Keine Strafe ohne Gesetz” nicht geahndet werden.Das deutsche Sexualstrafrecht schützt die sexuelle Selbstbestimmung des Menschen als nicht entziehbares Menschenrecht. Doch bestimmte Tiere sind zu begehrten Sexual- und Lustobjekten geworden, ohne ihnen ebenfalls einen angemessenen tierrechtsorientierten Schutz gesetzlich zu garantieren.
Anstelle wehrlose sowie Schmerz und Angst empfindende Tiere dafür zu missbrauchen, könnten die Militärärzte Praktika an den Brennpunkten der Revolution in Syrien absolvieren.
Ohne jeglichen Zynismus - dort gibt´s genug zu tun, und (brutal) realistisch ist die Situation auch.
Faktum ist, dass die NATO natürlich eine militärische Organsiation ist, die nicht nur sprichwörtlich "über Leichen geht"!
Damit ist verständlich, warum man von diesen heheren Menschen so etwas wie ein Interesse an und ein Mitgefühl für die "armen Schweine" - in diesem Fall ebenfalls buchstäblich und im übertragenen Sinne gemeint - wohl kaum erwarten kann!
Diese kruden und widerlichen Argumente für den Missbrauch von lebenden Tieren für derartige Versuche disqualifizieren sich von selbst. Es ist nur sehr bedauerlich, dass es immer noch (zu) viele Menschen gibt, die sich davon überzeugen lassen!
Menschen sind einfach unethische egoistische Charakterschweine. Und hinterher rennen sie dann alle in die Kirche und glauben, Gott scherrt sich um solche wie sie. Diese verlogenen blutgeilen Heuchler.
Wann kapieren Menschen endlich, dass Tierschutz auch Menschenschutz ist?????
Dann sollten sie gleich bei den unzähligen zivilen Opfern beginnen, die bei den "Kampfhandlungen" (irrtümlich?) schwer verwundet werden.
Soldaten ALLER Nationen verursachen unendliches Leid, vor allem bei der Zivilbevölkerung.
Leider fühlt sich das Militär aber in keiner Weise verpflichtet, das von ihren Soldaten angerichtete Leid an den zivilen Opfern zumindest teilweise zu lindern.
Stattdessen werden unschuldige Tiere verstümmelt.
Wirklich sehr heldenhaft, gibt´s dafür dann einen Orden?
http://www.tierschutznews.ch/radar/nor... wecke.html
bleibt nur die Frage über, mit wessen Bewusstsein man geboren wird. Dies sich vor Augen halten ist es dann schwieriger so zu töten, wenn es sein kann, dass man selbst das Schwein ist.
Ich denke es wird es ein Umdenken geben, enn Menschen sich in andere Leidfähigen Kreaturen hineinversetzen lernen.
In diesem Sinne einmal anders der Liedtext...." Du mußt ein Schwein sein, in dieser Welt,...ein Schwein sein."
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