Mindestens 48 Tote bei Anschlägen im Irak

17. Dezember 2012, 20:58

Erneut schwere Attacken kurz vor Jahrestag des US-Truppenabzugs

Bagdad - Kurz vor dem ersten Jahrestag des US-Truppenabzugs aus dem Irak ist das Land am Montag den zweiten Tag in Folge von einer schweren Anschlagserie erschüttert worden. Bei Bombenanschlägen und bewaffneten Überfällen wurden landesweit mindestens 48 Menschen getötet und über 100 weitere verletzt. Die Attacken richteten sich sowohl gegen Sicherheitskräfte als auch Zivilpersonen, darunter Angehörige der Shabak-Minderheit.

Bei dem schwersten Anschlag im Norden der Hauptstadt Bagdad riss eine Autobombe nach Angaben von Rettungshelfern in der Nähe eines Autohauses elf Menschen in den Tod und verletzte 40 weitere. In und um Bagdad detonierten mehrere Bomben, die in Autos oder am Straßenrand deponiert waren. Nahe Tikrit attackierten Bewaffnete einen Polizeiposten. Als die Sicherheitskräfte die Angreifer verfolgten, sprangen diese aus ihrem mit Sprengstoff beladenen Auto und sprengten es in die Luft. Nach Polizeiangaben starben fünf Polizisten, fünf weitere wurden verletzt.

Fünf Tote in Mossul

Nahe der Stadt Mossul im Norden des Landes wurden bei einem Autobombenanschlag auf Angehörige der Schabak-Minderheit weitere fünf Menschen getötet. Etwa 30.000 Menschen gehören dieser kleinen schiitischen Religionsgruppe an, die zunehmend ins Visier islamistischer Aufständischer gerät. In der von der Zentralregierung und der kurdischen Regionalregierung beanspruchten Grenzregion Tus Khurmatu ereigneten sich mehrere Attentate.

Erst am Sonntag waren bei einer Attentatsserie im Irak 19 Menschen getötet und dutzende weitere verletzt worden. Am Dienstag jährt sich der Abzug der letzten US-Soldaten aus dem Land zum ersten Mal. Auch wenn die Intensität der Gewalt im Vergleich zu ihrem Höhepunkt in den Jahren 2006 und 2007 stark zurückging, sind Anschläge auf Behörden und religiöse Minderheiten im Irak weiterhin an der Tagesordnung.  (APA, 17.12.2012)

Was ist das schlimmste was einem ein amerikanischer Soldat sagen kann.

"Wir sind hier um zu helfen"

.. sagt einer der die Früchte des Marshallplans ..

.. genießt, in einem der friedlichsten und reichsten Länder der Erde lebt, das auf den Gebeinen hundertausender US Soldaten und Millionen Alliierter errichtet wurde ....

"sagt einer der die Früchte des Marshallplans ..
.. genießt"

Hätten die selben einen gewissen Adolf H. nicht vorher an die Macht gebracht, und später im Krieg mit ihm alles weggebombt, hätten sie sich den Marshallplan sparen können.

Hätten sie doch gleich gesagt unter welchem ..

. Stein sie hervorgekrochen sind, dann hätte ich mir mein Posting erspart.

Wie üblich .. wenn Araber andere Araber töten interessiert das niemanden.

Wären Israel oder die USA involviert .. hätten wir schon jenseits der 1000 Postings.

Und wie immer interessiert es Sie auch nicht,

schließlich posten Sie ja selbst nichts zum Thema.

probieren Sie es mit einem anderen Schema:

innerstaatliche Konflikte sind nicht so interessant wie zwischenstaatliche Konflikte.

Das trifft die Sache zwar besser, lässt aber weniger Raum für Empöruntg und Verschwörungstheorien - wie schade aber auch!

Sehens Sies mal So

„Wer die Opfer nicht schreien hören, nicht zucken sehen kann, dem es aber, sobald er außer Seh- und Hörweite ist, gleichgültig ist, dass es schreit und zuckt – der hat wohl Nerven, aber – Herz hat er nicht.“

(Zitat Berta von Suttner)

das

stimmt nur bedingt ...1. ist die platzierung des artikels schon mal kategorie "find mich wenn du kannst" ... 2. lässt der artikel nicht viele fragen offen ... natürlich könnte man jetzt fragen warum haben die das getan? doch dies wurde in diesem forum schon oft durchgekaut.

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