Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
London - Die Vorwürfe sind nicht neu: Prinz Charles, Großbritanniens Thronfolger und Herzog von Cornwall - muss sich wieder einmal verteidigen. Der Vorwurf ist bekannt: Er zahle nicht genügend Steuern. Das Herzogtum von Cornwall, das traditionell von der jeweiligen Nummer eins der Thronfolge verwaltet wird, sei ein "tief verwurzeltes System zur Steuervermeidung", warf ihm die monarchiekritische Organisation Republic vor. Charles habe sich seine eigene Steueroase geschaffen. Clarence House, das Londoner Büro des Prinzen, wies die Vorwürfe zurück.
Charles zahle freiwillig Einkommensteuer auf die Einkünfte aus dem Herzogtum. Dort wird beispielsweise Fischzucht und Forstwirtschaft betrieben. Kritiker meinen, das Herzogtum müsse jedoch als Unternehmen gesehen werden und falle deshalb unter die Zuständigkeit von Unternehmenssteuern.
Clarence House geht dagegen davon aus, dass es sich bei dem Herzogtum steuerrechtlich um eine Stiftung handelt, die Einkommen für den jeweiligen Thronfolger generieren soll - das dieser dann auch als solches versteuert. Im vergangenen Jahr hatte Charles 18,3 Millionen Pfund (rund 22,5 Millionen Euro) mit seinem Herzogtum verdient - bei einem Umsatz von weit über 700 Millionen Pfund. Auf die 18,3 Millionen Pfund zahlte er knapp fünf Millionen Pfund Steuern. (APA, 17.12.2012)
In einem delikaten Schreiben, das zufällig an die Öffentlichkeit kommt, biedert sich die IWF-Chefin Nicolas Sarkozy an
71.000 Tonnen Mist aus Italien landen jährlich in Österreich
Die Polen sind bis dato 2,4 Milliarden Euro schuldig geblieben. Auch Österreichs Botschafter protestiert
Österreich ist beim Pro-Kopf-BIP nach Luxemburg auf Platz zwei vorgerückt, anders sieht es beim Individualverbrauch aus
Immobiliensteuern in Österreich im internationalen Vergleich niedrig
Dem heimischen Transportgewerbe ist es im ersten Quartal 2013 nicht besonders gut gegangen
Die US-Behörden fordern einen besseren Schutz medizinischer Geräte vor Cyberkriminalität
Der Absatz blieb zwar im vergangenen Jahr stabil, der Umsatz fiel aber um fast fünf Prozent
Planzen, Bewässerungssysteme und Co: Österreicher gaben 293 Millionen Euro für Produkte rund ums Garteln aus
Für Rachel Botsman, Theoretikerin des gemeinschaftlichen Konsums, beschleunigt die Rezession eine neue Form des Wirtschaftens
Häufigster Grund ist Arbeitslosigkeit, gefolgt von Umgang mit Geld und ehemaliger Selbstständigkeit
Brasilien treibt Ökonomen die Sorgenfalten auf die Stirn, die Wirtschaft schwächelt, die Teuerung ist hoch
Oslo löste Tokio als kostspieligstes Pflaster der Welt ab, in Wien lebt es sich vergleichsweise billig, noch billiger aber ist Zentrallondon
Johannes Ditz, ehemals Staatssekretär und Wirtschaftsminister, hat ab Juli Anspruch auf Politikerpension gemäß altem Bezügerecht
Österreichs Exporte sind leicht rückläufig, Deutschlands Ausfuhren steigen kräftig
Eine absichtliche Verringerung der Lebensdauer als Strategie wird von den Hersteller naturgemäß in Abrede gestellt
Novelle sieht OGH als letzte Instanz vor - Patentanwälte dürften dort nicht vertreten
Überwiegend sind es Mädchen, die gefährliche und sklavenähnliche Bedingungen erleiden müssen
Heimische Klein- und Mittelunternehmen lassen sich von der Dauerkrise nicht unterkriegen, die Stimmung bleibt verhältnismäßig gut
Der im letzten Aufschwung erreichte Wachstumsvorsprung ging im vergangenen Jahr wieder verloren
Glaubt man einer Befragung, sind die Kontrollmaßnahmen in Firmen hoch, ebenso das Verantwortungs-Bewusstsein der Führungskräfte
Proteste gegen Single-European-Sky-Pläne der EU-Kommission
Besitztümer und sonstige wohltuende Vermögenswerte...
Dass sich ein millionenschwerer Apanagenbezieher ein Steuerparadies selbst schafft, ist schon ein starkes Stück.
Zum Glück ist diese Privilegienreiterei ganz weit weg von uns und würde hierorts nie passieren!
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.