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Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion packten Tamara und Juri Bajkow ihre Sachen. Das Ehepaar zog in die Wälder eines Dorfes, das sich 300 Kilometer nordöstlich der weißrussischen Hauptstadt Minsk befindet: Juchowitschi. Dort bauten sie mitten im Nirgendwo eine kleine Hütte, die den Start in eine neue Zukunft bedeuten sollte. Mit Landwirtschaft und Viehzucht wollten sie sich das Leben als Einsiedler finanzieren.
Aus der Hütte, die nur wenige hundert Meter von der russischen Grenze entfernt liegt, sollte irgendwann ein Haus mit angeschlossenem Betrieb werden. Doch ihr Geschäftsmodell wollte nicht funktionieren, und so hat sich der Traum der beiden auch nach mehr als 20 Jahren nicht erfüllt. Die 64-Jährigen leben noch immer ohne die grundlegenden Annehmlichkeiten eines Hauses und ohne Stromanschluss. (red, derStandard.at, 17.12.2012)
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sehr sympathisch, mag ich..
Die Zahnschäden kommen mit der Zivilisation (raffinierter Zucker!) und so schaut jemand aus der sich keine Kronen und Implantate leisten kann. Manchmal denke ich an eine Allianz der Zahnärzte mit der Süsswarenindustrie. Obwohl Verschwörungstheorien sonst nicht mein Ding sind..
hopp, ab in die au und bau dir ne holzhütte und leb da 20 jahre ohne strom wenns dir so gefällt.
mir kommt die galle hoch bei möchtegern-grünen wie dir.
ich werde öfters mal beschimpft von gesellen wie dir weil ich einen pick up fahre. was soll ich machen? zement, grünschnitt und schubkarre in einen polo kofferraum packen oder ein paar esel vors auto spannen?
Zu Sowjetzeiten hatten sie wahrscheinlich eine Kommunalka, also ein Wohnung die von von mehreren Familien bewohnt wird und d Bad und Kueche gemeinsam nuetzen. In St Peterburg wohnen noch heute 700 000 Personen so, auch Putin wuchs in einer Kommunalka auf.
Als Waldarbeiter, oder Arbeiter an den Fischteichen hatten sie eine Dienstwohnung im Wald ohne Komfort.
Fuer diese Leute hat sich also seit dem Zaren nichts veraendert.
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