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Tripolis - Libyen hat die vorübergehende Schließung seiner Grenzen zu vier seiner Nachbarländer angekündigt. Die Nationalversammlung in Tripolis beschloss die Maßnahme am Sonntag aufgrund der verschlechterten Sicherheitslage im Süden des Landes, wie aus Regierungskreisen verlautete. Der Süden des Landes wurde demnach zu einer "geschlossenen Militärzone" erklärt. In dem von der libyschen Nachrichtenagentur Lana verbreiteten Entschließungstext hieß es, die Landesgrenzen zum Tschad, Niger, Sudan und zu Algerien würden bis zur Regelung des Personen- und Güterverkehrs mit den Nachbarn "vorübergehend geschlossen".
Eine Abgeordnete sagte, die Maßnahme solle in Kraft bleiben, bis die Sicherheit in der Region wieder hergestellt sei. Sie verwies auf eine wachsende Zahl illegaler Einwanderer, die aus Furcht vor einer möglichen internationalen Militärintervention im Norden Malis über die Grenze kämen sowie auf einen Anstieg von Gewalt und Drogenkriminalität in der Region. Mali grenzt an den Süden Algeriens. Islamisten brachten nach einem Putsch unzufriedener Soldaten gegen die Regierung in Bamako den Norden Malis unter ihre Kontrolle. (APA, 17.12.2012)
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Libyen übernimmt wieder, die schon unter Ghaddafi durchgeführte, Blockade von Flüchtlingen nach EU! Alles wie gewohnt! Oder dürfen die Flüchtlinge jetzt erst gar nicht ins Land. Wäre ja schon ein Fortschritt- für Libyen. Und die EU erspart sich Kosten für Lager in Libyen! Frohe Weihnacht- oder?
Regierung schafft es nicht in den paar größeren Städten an der Küste für Ruhe zu sorgen und jetzt machen sie 3500 km offene Wüstengrenze dicht. Das IBM-System wirkt Insh Allah (so Gott will), Bukra (Morgen), Malesh (is eh wurscht).
nix mehr halblegal durch die mienenfelder des bet über al katrun nach wour im tschad...
nix mehr halblegal von djanet nach ghat oder umgekehrt...
nix mehr halblegal von ghadames nach in amenas oder retour...
"....meine herrn, die lage war noch nie so ernst wie heute...... "
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